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s.Oliver Baskets: Jena und den Auswärtsfluch besiegt

Starker Start und starkes Finish: Nach vier Auswärtsniederlagen in Folge waren die s.Oliver Baskets am Sonntag endlich auch wieder „on the road“ erfolgreich: Vor allem im ersten und im letzten Viertel wurde der ProA-Tabellenzweite beim Vorletzten Science City Jena seiner Favoritenstellung gerecht und gewann verdient mit 82:70 (46:38).

Die Baskets, begleitet von gut 200 Fans, hatten sich viel vorgenommen und legten im Sportkomplex Lobeda-West los wie die Feuerwehr: Ein 15:0-Lauf zum Spielstand von 21:8 aus Sicht der Schröder-Truppe sorgte schon im ersten Viertel für eine vermeintlich beruhigende 13-Punkte-Führung. Über 28:18 nach dem ersten Spielabschnitt bauten die s.Oliver Baskets ihren Vorsprung bis Mitte des 2. Viertels auf 42:26 aus. Doch dann war erst einmal Schluss mit dem Würzburger Offensiv-Feuerwerk. Jena besann sich auf die im Abstiegskampf nötigen Tugenden, ging energischer als zu Beginn zur Sache und kam bis zur Halbzeit auf 46:38 heran.

Im 3. Spielabschnitt dann ein ähnliches Bild: Die Baskets starteten mit vier Punkten zum 50:38, Jena ließ sich nicht abschütteln. Auch ohne ihren Topscorer Tyler Kepkay, der im zweiten Viertel mit einer Verletzung ausscheiden musste, kamen die Gastgeber immer besser ins Spiel und holten sich kurz vor Ende von Viertel Nummer 3 beim Spielstand von 58:57 sogar kurzfristig die Führung zurück.

Die s.Oliver Baskets behielten die Nerven und besannen sich rechtzeitig auf ihre Stärken. Zwar startete Jena mit einem Dreier von Ermen Reyes-Napoles zum 61:59 in den Schlussabschnitt, doch dann legte der Tabellenzweite den spielentscheidenden 12:0-Lauf hin. Vor allem deshalb, weil zum ersten Mal seit dem 2. Viertel die Dreier wieder fielen: Tim Burnette, Torvoris Baker und schließlich „Brazzo“ Henneberger zum 71:61 trafen aus der Distanz.

Zwar wehrten sich die Gastgeber im Anschluss weiter tapfer gegen die drohende Niederlage und kamen noch einmal auf 65:71 heran. Doch dann sorgten Center Chris Heinrich mit 5 Punkten und Spielmacher Lee Jeka mit 6 Zählern in Serie für die Entscheidung zu Gunsten der s.Oliver Baskets: 82:66 in der 38. Minute. Bis zum Spielende gelang den Hausherren nur noch Ergebniskosmetik.

Drei Spieltage vor Saisonende bleibt es damit bei zwei Punkten Vorsprung der s.Oliver Baskets auf den in Hannover erfolgreichen Verfolger aus Chemnitz. Bleibt es bis zum letzten Spieltag bei diesem Abstand, dann können sich die Baskets im seit Wochen ausverkauften Abschluss-Heimspiel gegen die „Niners“ sogar eine Niederlage erlauben und würden trotzdem Platz zwei und damit die sportliche Qualifikation für die Beko-BBL erreichen.

Am kommenden Samstag (19 Uhr, s.Oliver-Arena) sind die UBC Hannover Tigers in Würzburg zu Gast. Für diese Partie gibt es nur noch Innenraum- und Stehplatztickets. Den 24. Heimsieg in Serie gegen Hannover vorausgesetzt, könnten die Baskets also bereits am vorletzten Spieltag in Rhöndorf den Aufstieg feiern.

Baskets-Trainer Marcel Schröder:
„Die ersten 15 Minuten waren sehr gut, da sind wir konsequent zur Sache gegangen und haben sogar noch die eine oder andere Chance liegen lassen. Danach ist etwas der Schlendrian eingekehrt. Wir haben das Spiel vielleicht zu früh abgehakt, schließlich steht Jena im Abstiegskampf mit dem Rücken zur Wand. Im 3. Viertel hat Jena dann richtig Dampf gemacht und meistens aus Schnellangriffen gepunktet, wenn wir vorne nicht abschließen konnten. Durch zwei schwierige Dreier sind sie dann sogar kurz in Führung gegangen. Wir haben die Ruhe bewahrt und konnten im 4. Viertel unsere Kraftreserven nutzen um in der Defensive die Intensität hochzuhalten. Jena musste am Ende dem Kräfteverschleiß Tribut zollen und wir haben die Sieg sicher nach Hause gebracht-“

Science City Jena – s.Oliver Baskets 70:82
(18:28, 20:18, 20:13, 12:23)

Spielfilm:
8:8 (4. Minute), 8:21 (6.), 13:28 (9.), 26:42 (16.), 44:50 (24.), 58:57 (29.), 61:71 (34.), 66:82 (38.), 70:82 (Endstand).

s.Oliver Baskets:
Lee Jeka 19 Punkte/1 Dreier, Tim Burnette 13/3 (5 Assists), Jonathan Levy 8, Torvoris Baker 8/1 (6 Rebounds), Ivan Elliott 8 (10 Rebounds), Chris Heinrich 7, Kevin Wysocki 6 (6 Rebounds), Pele Paelay 5, Sascha Kesselring 5 (7 Rebounds), Christoph Henneberger 3/1, Lars Buss.

Science City Jena:
Melvin Hall 15/1 (8 Rebounds), Christian Hoffmann 14/2 (6 Assists), Larry Cunningham 13/1, Tyler Kepkay 8, Adrian Hill 6 (10 Rebounds), Ermen Reyes-Napoles 5/1, Christoph Roquette 4 (6 Rebounds), Josef Eichler 3/1, Brian Wenzel 2, Stefan Kreutzer.

Nachricht vom 3.4.11 22:38

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