Partner Seiten
Webhosting
Webhosting Domain ab 1,79 Euro/M PHP5, MySQL5,

Webktalog - Verzeich.
Kostenfreies Webv-erzeichnis

Frankentipps.de
Das Veranstaltungs-portal für Franken
Frankentipps.de

Webdesign
Portalscripte und Webdesign

Stadt Würzburg
Internetauftritt - Stadt Würzburg Würzburg

Datenschutz
etracker more than analytics

Werbung 

ticker5
 

s.Oliver Baskets: Rhythmus verloren, Spiel trotzdem gewonnen

Spannender als nötig machten es die s.Oliver Baskets am Samstag vor 3.029 Zuschauern in der erneut ausverkauften Würzburger s.Oliver-Arena gegen den Tabellenzweiten UBC Hannover Tigers: Drei Viertel lang hatten die Baskets den Gegner im Griff, versäumten es aber, den Sack rechtzeitig zuzumachen. Durch eine Würzburger Offensiv-Flaute im letzten Spielabschnitt kamen die „Tigers“ noch einmal auf zwei Punkte heran, ehe Top-Scorer Tim Burnette (19 Punkte/1 Dreier) den wichtigen 77:73-Erfolg nach Hause brachten.

Alles sah nach einem souveränen 24. Heimsieg in Serie für die s.Oliver Baskets aus: „In der ersten Halbzeit haben wir sehr guten Basketball gespielt und den Zuschauern auch eine Top-Show geboten“, stellte Center Sascha Kesselring beim Fan-Talk nach dem Spiel fest. Die Entschlossenheit, die im Kampf um Platz zwei der ProA und den Bundesliga-Aufstieg so wichtigen zwei Punkte einzufahren, war den Baskets von der ersten Sekunde an anzumerken. Aggressive Defense, gute Reboundarbeit und eine hochprozentige Trefferquote ließen die Führung der s.Oliver Baskets bei dem Start-Ziel-Sieg (Hannover lag kein einziges Mal in Front) schon nach wenigen Minuten auf 21:9, kurz vor der Pause sogar auf 45:27 ansteigen.

Auch in den ersten Minuten nach dem Seitenwechsel änderte sich zunächst nichts am komfortablen zweitstelligen Vorsprung. Immer wenn es enger zu werden drohte, hatten Burnette, Lee Jeka (18 Punkte/4 Dreier) und Ivan Elliot (16 Punkte/2 Dreier) die passende Antwort parat. 17 Punkte (69:52, 30. Minute) lagen die s.Oliver Baskets auch kurz vor Ende des 3. Spielabschnitts vorne, als Steven Janzen mit dem einzigen erfolgreichen Dreier der der Gäste auf 69:55 verkürzte.

Es war der Auftakt zu einer Aufholjagd der Gäste, die die Partie am Ende beinahe noch gekippt hätten. Während bei den s.Oliver-Baskets im 4. Viertel selbst einfache Korbleger und weit offene Dreier nicht mehr reingehen wollten, setzten sich die „Tigers“ immer wieder mit Einzelaktionen durch und kämpften sich Punkt um Punkt heran. Ganze vier Zähler erzielten die Gastgeber in den ersten neun Minuten des Schlussabschnitts und ließen dabei auch an der Freiwurflinie wieder einige Chancen aus.

„Nach der ersten Halbzeit war ich mir eigentlich sicher, dass wir den Sieg nach Hause bringen, wenn wir die Intensität in der Verteidigung hoch halten. Aber dann kam in der Offensive ein ganz gehöriger Bruch ins Spiel und wir haben völlig den Rhythmus verloren“, sagte Baskets-Coach Marcel Schröder.

45 Sekunden vor Schluss war es David Arigbabu, der die Niedersachsen mit einem schwierigen Wurf im Rückwärtsfallen noch einmal auf 73:71 heranbrachte. Doch die entscheidenden Aktionen im Spiel setzten dann wieder die Baskets in Person von Tim Burnette: Erst traf der 28-Jährige kurz vor Ablauf der Angriffszeit einen Sprungwurf zum 75:71, dann blockte er auf der Gegenseite David Arigbabu. Jonathan Levy schnappte sich den Ball und vollendete einen Schnellangriff 13 Sekunden vor dem Ende per Korbleger zum 77:71. Hannovers Top-Scorer Stuart Turnbull (18 Punkte) traf anschließend zum Endstand von 77:73.

Weil auch Verfolger Chemnitz sein Heimspiel gegen Rhöndorf knapp mit 80:76 gewann, bleibt es für die s.Oliver Baskets beim knappen Vorsprung von einem Punkt auf Rang drei. Das bedeutet aber auch, dass die Würzburger im Idealfall bereits am kommenden Sonntag den Aufstieg in die Beko-BBL feiern können: Ein eigener Sieg in Rhöndorf und gleichzeitig eine Niederlage von Chemnitz im Heimspiel gegen die Saar-Pfalz Braves, und Rang zwei ist den Baskets nicht mehr zu nehmen. „Ich gehe davon aus, dass wir nicht auf einen Ausrutscher von Chemnitz zu hoffen brauchen. Sie sind zuhause sehr stark, das haben wir ja auch schon zu spüren bekommen. Es wird wohl auf einen Showdown am letzten Spieltag in der s.Oliver-Arena hinauslaufen“, meint Schröder.

An mangelnder Fan-Unterstützung in Rhöndorf wird die „Mission Aufstieg“ am kommenden Samstag sicher nicht scheitern: Schon jetzt steht fest, dass sich mindestens drei Busse auf den Weg zum letzten Auswärtsspiel der Saison machen werden. Im dritten Bus sind derzeit noch gut 40 Plätze frei. Die Busse starten am Samstag um 14 Uhr am Dallenberg-Bad. Infos und Anmeldung im Internet unter „www.wuerzburg-youngstars.de“ oder bei Reiseleiter André Hofmann, Telefon 0170-5213080.

Stimmen zum Spiel:

Marcel Schröder:
„Respekt an Hannover, dass sie es am Ende noch einmal so spannend gemacht haben. Wir haben in der zweiten Halbzeit extrem nachgelassen, was die Konzentration und die Intensität in der Verteidigung angeht. Daran sieht man, dass die Mannschaft den Druck des Gewinnen-Müssens spürt. Zum Glück haben wir am Ende in der Verteidigung noch einmal zwei wichtige Stops bekommen.“

Kevin Wysocki:
„Es war kein schönes Spiel, aber gewonnen ist gewonnen. Unsere Intensität hat in der 2. Halbzeit nachgelassen und wir haben uns vielleicht zu sehr auf die Würfe von außen verlassen. Aber ein Sieg ist ein Sieg.“

Sascha Kesselring:
„In der 2. Halbzeit haben wir zwar offene Würfe herausgespielt, aber nicht mehr getroffen. Jeder Spieler hat es natürlich im Kopf, dass wir die letzten drei Spiele gewinnen wollen. Wenn es eng wird, dann ist der Druck da, das hat man heute gemerkt. Aber es spricht für unsere Mannschaft, dass wir auch solche Spiele immer wieder nach Hause bringen.“

Hannovers Trainer Michael Mai:
„Ich weiß nicht, ob es geholfen hat, dass es für uns um nichts mehr ging. Am Anfang waren meine Spieler deshalb vielleicht etwas zu entspannt und haben vor allem im Rebound nicht gut genug gearbeitet. Das haben wir in der 2. Halbzeit besser gemacht und auch besser als Team zusammengespielt. Wir hatten auch Glück, dass Würzburg einige offene Würfe nicht getroffen hat.“

s.Oliver Baskets – UBC Hannover Tigers 77:73
(23:15, 22:16, 24:24, 8:18)

Spielfilm:
13:6 (4. Minute), 21:9 (7.), 30:17 (13.), 45:27 (19.), 55:43 (24.), 69:52 (30.), 71:59 (34.), 73:71 (40.), 77:71 (Endstand).

s.Oliver Baskets:
Tim Burnette 19 Punkte/1 Dreier, Lee Jeka 18/4, Ivan Elliott 16/2, Jonathan Levy 10, Sascha Kesselring 7 (9 Rebounds), Torvoris Baker 4, Pele Paelay 2, Kevin Wysocki 1, Christoph Henneberger, Chris Heinrich.

UBC Hannover:
Stuart Turnbull 18, Steven Janzen 15/1, Brad Byerson 12, David Arigbabu 9, Calvin Henry 7, Michael Nunnally 6 (7 Rebounds), Tyree Evans 4, Tobias Welzel 2, Marek Kulinski.

Nachricht vom 12.4.11 11:59

Werbung 
Werbung 
Nachrichten von unser würzburg.de

Regio - Lexikon A-Z
- Mehr aus unserer Region

Lieferservice Online
- Lieferservice aus WÜ

Kino TV

Die aktuellen Top- Kinofilme der Woche. Aktuelle Szene, Interviews und einen Blick hinter die Kulissen. Zu den Filmen!

Gastroführer Online!
- Aus Gastronomie A-Z

U.a. bei uns gelistet
- Aus Wirtschaft A-Z

Bilderrätsel
Mitmachen & gewinnen!!

Unsere Freizeit Tipps!
- Aus Freizeit A-Z

Galerie Zufallsbild
- Bilder aus Würzburg

Vereine in Würzburg!
- Aus Vereine A-Z

Erotik in Würzburg


Gratis Newsletter
Hier nichts eintragen!