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s.Oliver Baskets: Sieg nach zweifacher Verlängerung

Die Entscheidung um Platz zwei der 2. Basketball-Bundesliga ProA fällt am letzten Spieltag in der s.Oliver-Arena. Zwar erledigten die s.Oliver Baskets ihre Hausaufgaben und gewannen das Auswärtsspiel bei den Rhöndorf Dragons nach hartem Kampf und zweifacher Verlängerung mit 79:75 (25:28, 63:63; 73:73). Doch auch Verfolger Chemnitz 99ers war in einer spannenden Partie gegen die Saar-Pfalz Braves knapp mit 70:69 erfolgreich.

„Es ist so gekommen, wie wir es vorher erwartet haben“, sagte Baskets-Geschäftsführer Klaus Heuberger. Die beiden Kontrahenten bestreiten am kommenden Samstag um 19 Uhr in Würzburg das Endspiel um Platz zwei. Die Partie ist seit Wochen ausverkauft.

Es war nicht das erste Mal in dieser Saison, dass die s.Oliver Baskets die Nerven ihrer Fans auswärts bis auf's Äußerste strapazierten: In der Hinrunde mussten sie gleich dreimal in Folge (Kirchheim, Karlsruhe, Osnabrück) in fremden Hallen in die Verlängerung und waren dabei zweimal erfolgreich. Auch bei den aufopferungsvoll um ihre letzte Chance auf den Klassenerhalt kämpfenden Dragons aus Rhöndorf mussten mehr als 200 mitgereiste Würzburger Anhänger 50 Spielminuten lang mitfiebern und zittern, ehe sie nach dem 79:75-Erfolg jubelnd das Spielfeld stürmen konnten.

„Es war ein harter Kampf“, so Baskets-Trainer Marcel Schröder nach der Partie: "Rhöndorf hat von Anfang bis Ende sehr intensiv gespielt und das letzte aus seinen Möglichkeiten herausgeholt,. Besonders Jonas Wohlfahrt-Bottermann hat ein sehr gutes Spiel gemacht und uns vor Probleme gestellt.“

In keiner Phase des Spiels konnte sich eine der Mannschaften zweistellig absetzen, die höchste Führung hatten die Gastgeber mit acht Punkten kurz vor Ende des dritten Spielabschnitts beim Spielstand von 49:41. Noch vor Viertelende verkürzten Baskets-Topscorer Tim Burnette (22 Punkte/4 Dreier) mit einem Drei-Punkte-Wurf und Kevin Wysocki per Korbleger auf 49:46.

Nachdem die Baskets in der 32. Minute durch einen weiteren Dreier von Burnette zum ersten Mal seit der 17. Minute wieder vorne lagen (50:51), wechselte die Führung bis zum Ende der regulären Spielzeit im Minutentakt. In der Schlussminute traf DeUndrae Spraggins (23 Punkte) einen seiner drei Dreier zur Rhöndorfer 62:61-Führung, 15 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit erhöhte Sanijay Watts (17 Punkte) per Freiwurf auf 63:61. Knapp 5 Sekunden waren noch zu spielen, als Lee Jeka unter dem Dragons-Korb Tim Burnette fand, der den Korbleger zum 63:63 traf – Verlängerung.

Doch auch nach 45 Spielminuten war die Entscheidung noch nicht gefallen. 12 Sekunden vor dem Ende der Overtime glich Jonas Wohlfahrt-Bottermann (21 Punkte) per Dunking zum 73:73 aus. Nach einem Würzburger Ballverlust hatten die Rhöndorfer dann noch zwei Wurfchancen, die sie nicht nutzen konnten. Es folgte die zweite Verlängerung, in der den „Drachen“ dann endgültig die Luft ausging: Außer zwei Freiwürfen von Spraggins zum zwischenzeitlichen 75:75 gelang ihnen kein Punkt mehr.

Den spielentscheidenden Dreier zum 78:75 für die Baskets traf Ivan Elliott, nachdem er sich zuvor einen Offensivrebound geangelt hatte. 18 Sekunden vor dem Ende der zweiten Overtime machte Lee Jeka per Freiwurf zum 79:75 den Sack endgültig zu. Marcel Schröder: „Am Ende haben wir das Spiel mit viel Willen und Einsatz noch umgebogen. Dieser Sieg wird uns viel Selbstvertrauen für das entscheidende Spiel am Samstag gegen Chemnitz geben.“

Rhöndorf Dragons – s.Oliver Baskets 75:79
(11:15, 17:10, 21:21, 14:17, 10:10, 2:6)

Spielfilm:
5:6 (4. Minute), 15:20 (14.), 28:23 (20.), 39:31 (26.), 49:41 (30.), 50:51 (32.), 58:61 (40.), 63:63 (Ende reguläre Spielzeit), 73:73 (1. Verlängerung), 75:79 (Endstand).

s.Oliver Baskets:
Tim Burnette 22 Punkte/4 Dreier, Sascha Kesselring 13 (7 Rebounds), Ivan Elliott 12/2 (8 Rebounds), Kevin Wysocki 10/1 (6 Rebounds), Torvoris Baker 7/1, (7 Rebounds), Lee Jeka 7, Jonathan Levy 4, Lars Buss 2, Pele Paelay 2, Chris Heinrich, Christoph Henneberger.

Rhöndorf Dragons:
DeUndrae Spraggins 23/3, Jonas Wohlfahrt-Bottermann 21 (11 Rebounds), Sanijay Watts 17 (11 Rebounds), Nick Larsen 12/2 (6 Rebounds), Tim Kasper 2, David Watson, Kyle Moore, Franz Montag.

Nachricht vom 17.4.11 12:46

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