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Positive Zwischenbilanz der s.Oliver Baskets Akademie

Mit viel Selbstvertrauen gehen die drei Teams der s.Oliver Baskets Akademie ins neue Jahr, das für die U19 in der Nachwuchs Basketball Bundesliga (NBBL) bereits mit einem Doppelspieltag am 6. und 8. Januar 2012 beginnt. Das Team von Trainer Christian Recker hat sich nach der erfolgreichen Vorrunde in der Division Südost Platz vier hinter den drei Top-Favoriten Jena, Urspring und Breitengüßbach zum Ziel gesetzt. In der Jugend Basketball Bundesliga (JBBL) ist die Würzburger U16 von Coach Lars Masell Tabellenführer der Division Mitte/Ost, und die U14 hat sich bereits für das Endturnier um die Bayerische Meisterschaft qualifziert.

Entsprechend positiv fällt die Zwischenbilanz des 1. Vorsitzenden der s.Oliver Baskets Akademie zum Jahreswechsel aus: „Wir sind sehr zufrieden, vor allem mit der organisatorischen und strukturellen Entwicklung unserer Akademie“, sagt Klaus Heuberger: „Man darf nicht vergessen, dass wir erst vor einigen Monaten fast aus dem Nichts einen eigenständigen Verein aus dem Boden gestampft haben. Umso erfreulicher ist die sportliche Entwicklung unserer Mannschaften, die bisher alle sehr gut gespielt und immer eine tolle Moral gezeigt haben. In der U14 sehe ich einige vielversprechende Talente heranreifen, der JBBL-Mannschaft traue ich auf jeden Fall die Play-Offs zu, die U19 wird in der NBBL hoffentlich ihren guten Mittelfeldplatz verteidigen. Allerdings gibt es auch noch vieles zu tun, wir stehen erst am Anfang unserer Entwicklung.“

Fünf Akademie-Akteure mit DBB-Auswahlteams unterwegs
Die Früchte der erfolgreichen Nachwuchsarbeit konnten einige Würzburger Spieler in der Woche „zwischen den Jahren“ ernten. Nicht nur Maximilian Ugrai (Jahrgang 1995) und Constantin Ebert (Jahrgang 1996), die bereits im vergangenen Jahr mit der deutschen U16-Nationalmannschaft den 8. Platz bei der Europameisterschaft belegten, waren wieder mit einer DBB-Auswahl unterwegs. Auch Cedric Hartmann, Leon Ohms und Tobias Weigl waren zwischen Weihnachten und Silvester zu einem Leistungscamp des Deutschen Basketball-Bundes für den Jahrgang 1997 eingeladen.

Klaus Heuberger: „Bei der individuellen Entwicklung unserer Spieler leistet unser engagiertes Trainerteam herausragende Arbeit. Auch die Jungs ziehen hervorragend mit, so dass die Nominierungen für die Auswahlteams fast schon zwangsläufig kommen mussten. Ich hoffe, dass die Spieler weiter hart an sich arbeiten, so wie ihr Vorbild Dirk Nowitzki das noch heute mit 33 Jahren tut. Es gibt immer etwas zu verbessern. Nach meiner Erfahrung machen nicht diejenigen eine große Karriere, die mit 16 oder 17 Jahren schon top sind, sondern diejenigen, die sich immer weiter entwickeln wollen.“

Max Ugrai für NBBL-Allstar-Game in Ludwigsburg nominiert
Als er Ende Juli / Anfang August 2011 in 9 Partien für die deutsche U16 bei der Europameisterschaft in Tschechien in durchschnittlich 25 Spielminuten 6,4 Punkte pro Partie erzielte und 6,9 Rebounds holte, da war der 16-jährige Maximilian Ugrai (geboren am 28. Juli 1995 in Bad Mergentheim) noch 1,96 Meter groß. Beim Turnier im spanischen Baracaldo in der Woche nach Weihnachten hatte U18-Nationaltrainer Kay Blümel mit dem jungen Würzburger jetzt bereits einen Zwei-Meter-Mann in seinem Kader.

Nach einem 51:44-Sieg zum Auftakt der Spanien-Reise in einem Freundschaftsspiel gegen die spanische U17 musste sich die Blümel-Truppe im Halbfinale des Kurz-Turniers knapp mit 59:62 gegen die U18 aus Spanien geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 setzten sich Max Ugrai (2 Punkte, 6 Rebounds) und seine Kollegen nach einer durchwachsenen Vorstellung dann mit 64:57 gegen eine regionale baskische U19-Auswahl aus Euskadi durch.

„In den ersten beiden Spielen lief es für mich nicht so gut, im Spiel um Platz drei durfte ich dann 20 Minuten spielen“, so Ugrai nach seinem ersten Turnier als U18-Nationalspieler. Schon vor der Partie hatte Bundestrainer Kay Blümel dem 16-jährigen Würzburger versichert, dass er trotz der weniger guten Leistungen in den ersten beiden Spielen auf ihn setzt: „Er hat mir gesagt, dass jeder mal ein schlechtes Turnier spielen kann und ich mir deswegen keine Sorgen machen muss. Das hat mich wieder aufgebaut.“

Vor der Europameisterschaft im Anfang August steht für die U18 des DBB vom 7. bis 14. April das renommierte Albert-Schweitzer-Turnier mit 16 der weltbesten Nachwuchs-Nationalmannschaften auf dem Programm. „Mal sehen ob ich es schaffen werde, dabei zu sein“, sagt Max Ugrai.

Schon in zwei Wochen wartet auf ihn eine weitere große Herausforderung: Als einer von nur drei Spielern des Jahrgangs 1995 wurde er von den Trainern der NBBL unter die 20 besten Spieler der laufenden Saison gewählt und für das NBBL-ALLSTAR-Game nominiert. Am 21. Januar vertritt Max Ugrai in der Arena Ludwigsburg die s.Oliver Baskets Akademie als Spieler der Süd-Auswahl: „Damit habe ich nicht gerechnet, es sind ja sonst fast nur Spieler des Jahrgangs 1993 dabei. Das ist schon cool.“

In der NBBL-Division Südost „hatten wir einen guten Start mit drei Siegen gleich am Anfang. Bisher sieht es ganz gut aus, die Playoffs sollten jetzt unser Ziel sein“, sagt der Würzburger Top-Scorer, der in seiner ersten NBBL-Spielzeit 14,1 Punkte pro Partie erzielt und 7,4 Rebounds holt. „Um Platz vier aus eigener Kraft zu schaffen müssen wir aber Ludwigsburg, München und Bayreuth schlagen. Das wird schwer genug“, so der 16-Jährige. Los geht es für ihn und die Würzburger U19 im neuen Jahr bereits am Dreikönigstag mit einem Auswärtsspiel in Tübingen – auch da ist ein Sieg fest eingeplant.

Constantin Ebert will mit der deutschen U16 zur Europameisterschaft
Auch JBBL-Spielmacher Constantin Ebert, der am Montag seinen 16. Geburtstag feiern wird, hat ein internationales Turnier mit einer DBB-Auswahl hinter sich: U15/U16-Nationaltrainer Harald Stein war mit seinem Team in der vergangenen Woche in Genf zu Gast – die erste Vorbereitungsmaßnahme auf die U16-Europameisterschaft Ende Juli in Litauen und Lettland.

Die deutschen Korbjäger starteten am ersten Tag mit zwei Siegen gegen eine Genfer U17-Auswahl (55:43) und die spanische U16 (59:51). Das dritte Gruppenspiel gegen die Schweiz wurde mit 79:52 klar gewonnen, im Halbfinale setzte sich die Stein-Truppe dann mit 76:71 gegen eine serbische Auswahl aus Belgrad durch. Im Endspiel waren das starke italienische Team eine Nummer zu groß für die deutsche U15, die sich mit 49:68 geschlagen geben und mit Platz zwei des Turniers zufrieden geben musste.

„Bei mir lief es wie bei der Mannschaft: Am Anfang nicht so gut, aber dann immer besser. Mein bestes Spiel habe ich im Halbfinale mit 14 Punkten gemacht“, berichtet Constantin Ebert, der im Sommer zum zweiten Mal bei der U16-Europameisterschaft dabei sein will. Mit der Würzburger U16, aktueller Spitzenreiter in der JBBL-Division Mitte/Ost, stehen ab Mitte Januar die letzten beiden Vorrunden-Spiele auf dem Programm: „Wir wollen beide Spiele gewinnen, um mit möglichst vielen Siegen in die Hauptrunde zu gehen. Und dann schauen wir mal, was kommt. Wir wollen auf jeden Fall die Playoffs erreichen“, so Ebert.

Hartmann, Ohms und Weigl beim DBB-Leistungscamp Jahrgang 1997
Mit Cedric Hartmann, Leon Ohms und Tobias Weigl waren gleich drei einer JBBL-Teamkollegen vom 26. bis 30. Dezember zusammen mit etwa 40 Jungs aus ganz Deutschland zum Leistungscamp des Jahrgangs 1997 im Leistungszentrum Kienbaum bei Berlin eingeladen. Für die drei Würzburger, die alle schon in der Bayern-Auswahl gespielt haben, war die Sichtung unter den Augen des ehemaligen Würzburger Bundesligaspielers und 35-fachen Nationalspielers Marvin Willoughby die erste Maßnahme auf DBB-Ebene.

Vor allem für Cedric Hartmann waren es erfolgreiche fünf Tage in Kienbaum. Der 14-Jährige schaffte es am Ende sogar unter die 20 Spieler, die für das Allstar-Game des Camps nominiert wurden: „Es hat Spaß gemacht, aber es war auch ziemlich anstrengend. Gegen Ende habe ich mich leicht verletzt, das war aber nicht weiter schlimm.“

Leon Ohms hatte Pech: Er zog sich im Verlauf des Camps eine Knieverletzung zu und konnte nicht alle Trainingseinheiten mitmachen. Auch für Tobias Weigl lief es nicht ganz so gut: „Gerade auf meiner Position waren viele größer, da konnte ich mich nicht so richtig durchsetzen. Aber es war trotzdem eine gute Erfahrung für mich“, sagt der 1,92 Meter große Flügelspieler.

Nachricht vom 6.1.12 17:08

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