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Die Skyliners gewinnen auch das Rückspiel

John Patrick und die Spieler nach h .

Die Revanche für die knappe Niederlage im Hinspiel ist missglückt: Die s.Oliver Baskets sind mit einer Niederlage in die Rückrunde der Beko Basketball Bundesliga gestartet. Nach 40 Minuten hartem Kampf unterlagen sie am 18. Spieltag in der ausverkauften s.Oliver-Arena gegen die FRAPORT SKYLINERS mit 51:56 (25:20). Bester Würzburger Akteur war Ben Jacobson mit 15 Punkten, bei den Frankfurtern trafen Quantez Robertson (12), Devin Gibson (11) und Jermareo Davidson zweistellig.

"Nach so einem Spiel verdienen beide Mannschaften Komplimente für den Kampf und den großen Einsatz", sagte Frankfurts Trainer Muli Katzurin nach dem Spiel. Einfache Körbe, offene Würfe oder gar sehenswerte Offensivaktionen waren am Sontagabend vor 3.140 Zuschauern in der Würzburger s.Oliver-Arena Mangelware, und das von der ersten bis zur letzten Sekunde. Beide Teams zeigten das, was sie am besten können: Punkte des Gegners verhindern und mit vollem Einsatz um jeden Ball kämpfen. "Es war kein schönes Spiel, aber ein harter Kampf über 40 Minuten. Beide Mannschaften haben in der Verteidigung alles gegeben", so Baskets-Headcoach John Patrick, der erneut auf seinen am linken Sprunggelenk verletzten Top-Scorer Ricky Harris verzichten musste.

Dass an diesem Abend keine Punkterekorde geknackt werden würden, war schon nach dem ersten Viertel klar: Von der ersten Minute an entwickelte sich ein zähes Ringen, nach gut 5 Minuten hatten beide Mannschaften jeweils erst 5 Punkte erzielt. Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts hatten die s.Oliver Baskets zunächst die Nase vorn. Vier Minuten lang gelang den Frankfurtern kein Punkt, die Hausherren konnten von 10:9 auf 16:9 und eine Minute später auf 19:11 davonziehen - die höchste Würzburger Führung der Partie. Beim Spielstand von 25:20 aus Sicht der Gastgeber ging es in die Halbzeitpause.

Auch die ersten Minuten des dritten Spielabschnitts gehörten der Heimmannschaft - zweimal John Little und Center Robert Tomaszek erhöhten bis zur 25. Minute wieder auf 31:23. Doch dann traf Frankfurts Jakob Burtschi den ersten Dreier der Gäste und leitete damit einen 11:0-Lauf der Hessen ein (31:34, 30. Minute). Gut fünf Minuten lang gelang jetzt den Baskets kein einziger Punkt, erst kurz vor Ende des dritten Viertels nahm sich Chester Frazier ein Herz und netzte per Dreier zum 34:34 ein.

In der 32. Minute war es Ben Jacobson, der die Würzburger ebenfalls per Dreier wieder mit 37:36 in Führung brachte. Es folgte die entscheidende Phase der Partie: Frankfurt ließ in der Verteidigung nicht nach, brachte die Würzburger Angreifer ein ums andere Mal in Schwierigkeiten - und traf seinerseits die wichtigen Würfe: Quantez Robertson mit 7 Punkten in Folge und Jermareo Davidson mit zwei eiskalt verwandelten Sprungwürfen sorgten für eine 43:49-Führung der Skyliners zwei Minuten vor dem Ende.

"Frankfurt hat in der entscheidenden Phase mit mehr Selbstvertrauen gespielt, und wir haben im Angriff unsere Struktur verloren. Es hat weh getan, in so einem Spiel ohne einen guten Werfer wie Ricky Harris auskommen zu müssen, der den offenen Schuss nimmt und trifft", sagte John Patrick.

Aber auch nachdem Michael Thompson 43 Sekunden vor Schluss an der Freiwurflinie auf 43:51 erhöht hatte, gaben sich die Baskets noch nicht geschlagen. Durch taktische Fouls und einige vergebene Frankfurter Freiwürfe kamen die Gastgeber noch einmal bis auf 51:54 heran. Doch dann traf Nationalspieler Jo Herber, der zuvor nur 3 von 8 Freiwürfen verwandeln konnte, die beiden entscheidenden 2,8 Sekunden vor Schluss zum 51:56.

Für Frankfurt war es der fünfte Auswärtssieg in Folge, die s.Oliver Baskets mussten im zehnten Heimspiel die zweite Niederlage einstecken und gehen auf dem 7. Tabellenplatz in die zweiwöchige Pause für das ALLSTAR-Game der Beko BBL, das am kommenden Samstag in der Arena Ludwigsburg ausgetragen wird.

Die Statistik zum Spiel:
s.Oliver Baskets - FRAPORT SKYLINERS 51:56 (10:9, 15:11, 9:14, 17:22)

Für die s.Oliver Baskets spielten:
Ben Jacobson 15 Punkte/1 Dreier, Chris Kramer 8 (6 Rebounds), Ivan Elliott 8/1 (8 Rebounds), Robert Tomaszek 6, Jason Boone 5, John Little 4, Chester Frazier 3/1, Maximilian Kleber 2, Alex King, Oliver Clay.

Frankfurt:
Quantez Robertson 12 (7 Rebounds), Devin Gibson 11, Jermareo Davidson 10 (6 Rebounds), Jimmy McKiney 7/1, Jacob Burtschi 7/1, Johannes Herber 5, Michael Thompson 4, Tim Ohlbrecht, Marius Nolte.

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Nachricht vom 18.1.12 20:24

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