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s.Oliver Baskets unterliegen beim FC Bayern München mit 62:72

Die bayerische Landeshauptstadt war mal wieder keine Reise wert: Am 28. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga haben die s.Oliver Baskets das Duell der Aufsteiger beim FC Bayern München im ausverkauften Audi-Dome mit 62:72 (25:36) und knapp auch den direkten Vergleich verloren. In der Tabelle sind die punktgleichen Münchner dadurch an den Baskets vorbeigezogen. Die Würzburger belegen jetzt Rang 6 und haben weiter beste Chancen, die Playoffs zu erreichen. Bester Werfer der s.Oliver Baskets war Ricky Harris mit 13 Punkten, für den FC Bayern waren Jonathan Wallace und Chevon Troutman mit jeweils 19 Punkten die spielentscheidenden Akteure.

Es bleibt alles beim Alten im bayerischen Derby zwischen den s.Oliver Baskets aus Würzburg und dem FC Bayern Basketball aus München: Zum sechsten Mal trafen beide Teams aufeinander, zum sechsten Mal gewann die Heimmannschaft. „Gegen so eine Topmannschaft ist es schwer. Bayern hat sehr gut verteidigt und verdient gewonnen, auch wenn wir besser angefangen haben“, sagte Baskets-Headcoach John Patrick nach der Partie.

Am Anfang sah es gut aus für die Baskets, die in der 7. Minute mit 12:6 und nach dem ersten Viertel mit 16:12 vorne lagen. Doch dann fanden die heimstarken Bayern vor 6.700 Zuschauern immer besser ins Spiel und bereiteten den Würzburgern durch ihre starke Verteidigung zusehends Probleme. Erstmals in Führung gingen die Münchner beim 19:17 in der 13. Minute durch Jared Homan. Gut fünf Minuten lang gelang den Gästen in dieser Phase kein einziger Punkt, das nutzten die Münchner, um mit einem 14:0-Lauf von 15:17 auf 29:17 davonzuziehen.

Erst als Ricky Harris in der 17. Minute die Würzburger Punkte Nummer zwei und drei des zweiten Viertels erzielte, war der Bann wieder gebrochen. Nur ein Treffer aus dem Spiel und insgesamt neun Punkte gelangen den Baskets im zweiten Spielabschnitt. „Es war heute ein Spiel von zwei Spitzenmannschaften, das sowohl offensiv als auch defensiv eine hohe Qualität hatte, man musste sich jeden Korb hart erarbeiten“, sagte Bayern-Trainer Dirk Bauermann. Auf Seiten der Münchner waren es vor allem Chevon Troutman und Jonathan Wallace, die für die Punkte sorgten. Sie erzielten zusammen mehr als die Hälfte der Bayern-Zähler in diesem Spiel.

Bis auf 15 Punkte zogen die Gastgeber im zweiten Viertel davon (36:21, 19. Minute), ehe die Baskets durch zwei Freiwürfe von Chris Kramer und einen Korbleger von Chester Frazier noch vor der Pause auf 36:25 verkürzten. Doch auch nach dem Seitenwechsel waren Troutman und Wallace kaum zu stoppen, während bei den s.Oliver Baskets die Trefferquote lange Zeit nicht besser werden wollte. In der 28. Minute hatten sich die Münchner beim 52:30 ein 22-Punkte-Polster herausgeworfen – der bislang höchste Rückstand der s.Oliver Baskets in dieser Saison.

Zumindest den Kampf um den direkten Vergleich – das Hinspiel hatten die Würzburger mit 64:55 gewonnen – hatten die Baskets aber noch lange nicht aufgegeben. Bis zur letzten Viertelpause verkürzten Ricky Harris und Chester Frazier auf 56:41. In den ersten Minuten des Schlussabschnitts waren wieder die Münchner dran: Nach dem dritten Dreier von Jonathan Wallace und einem Freiwurf von Jared Homan war der alte 22-Punkte-Abstand in der 33. Minute wieder hergestellt (65:43).

Es folgte eine Schlussoffensive der s.Oliver Baskets, die sich dadurch am Ende fast doch noch den direkten Vergleich gesichert hätten. Dazu wäre eine Niederlage mit weniger als 9 Punkten nötig gewesen. Die letzten sieben Spielminuten gingen mit 19:7 an die Unterfranken – zwei Punkte Differenz zu wenig, um den fünften Platz doch noch zu verteidigen. „Ich bin stolz darauf, wie wir uns am Ende zurückgekämpft haben“, sagte John Patrick.

Zwar ist der FC Bayern durch das 72:62 in der Tabelle an den s.Oliver Baskets vorbeigezogen, auf Rang sechs haben die Baskets aktuell aber immer noch vier Siege Vorsprung auf Platz neun. Wegen des TOP FOUR-Turniers am kommenden Wochenende in Bonn haben John Patrick und sein Team jetzt zwei Wochen Zeit zur Regeneration und Vorbereitung auf das nächste wichtige Duell um die Playoff-Plätze: Am 31. März sind die Eisbären Bremerhaven in der bereits ausverkauften s.Oliver-Arena zu Gast.

Die Statistik zum Spiel:
FC Bayern München – s.Oliver Baskets 72:62 (12:16, 24:9, 20.16, 16:21)

Für die s.Oliver Baskets spielten:
Ricky Harris 13 Punkte/1 Dreier (5 Assists), Ben Jacobson 9/1 (6 Rebounds), Chris Kramer 8, Jason Boone 7 (9 Rebounds), John Little 6, Alex King 6/1, Jermaine Bucknor 5, Robert Tomaszek 4, Chester Frazier 4, Maximilian Kleber, Oliver Clay.

FC Bayern München:
Jonathan Wallace 19/3, Chevon Troutman 19/2 (10 Rebounds), Jared Homan 10 (11 Rebounds), Robin Benzing 8/1, Je'Kel Foster 7/1, Steffen Hamann 5, Aleksandar Nadjfeji 2, Jan-Henrik Jagla 2, Demond Greene, Bastian Doreth.

Nachricht vom 19.3.12 07:43

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