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Weiße Wand" in der Arena: s.Oliver spendiert 3.000 T-Shirts

Nutzen die s.Oliver Baskets den Heimvorteil, den sie sich durch ihren Sieg in Spiel 3 in Berlin geholt haben, und ziehen vor eigenem Publikum ins Halbfinale gegen ratiopharm ulm ein? Oder gelingt ALBA BERLIN im dritten Anlauf der erste Sieg dieser Saison in Würzburg und der amtierende Deutsche Vizemeister erzwingt ein entscheidendes fünftes Spiel am Donnerstag in der o2-World in Berlin? Diese Fragen werden am Dienstagabend ab 19 Uhr beantwortet, wenn der Tabellensechste aus der Unterfranken-Metropole und der Tabellendritte aus Berlin im vierten Spiel ihrer spannenden Viertelfinal-Serie in der restlos ausverkauften Würzburger s.Oliver-Arena vor den Live-Kameras von Sport1+ erneut aufeinander treffen.

„Noch sind wir nicht im Halbfinale. ALBA Berlin hat eine starke Mannschaft, die man nie unterschätzen darf“, sagt s.Oliver Baskets-Headcoach John Patrick: „Wir sind auf Augenhöhe mit Berlin, müssen aber wieder zu hundert Prozent konzentriert sein und alles geben, wenn wir am Dienstag eine Chance auf den Sieg haben wollen. Unsere Fans müssen noch lauter sein als letzte Woche. Wir wollen nicht noch einmal nach Berlin fahren.“

Wie immer war die s.Oliver-Arena am Montagvormittag nach wenigen Minuten ausverkauft, die „weiße Wand“ wird in der lautesten Turnhalle der Beko BBL am Mittwoch sicher wieder wie ein Mann hinter dem Team stehen. Für die Optik sorgt Hauptsponsor s.Oliver, der für jeden Zuschauer in der Halle ein weißes T-Shirt zur Verfügung stellen wird. Die Partie wird im Pay-TV auf Sport1+ und im Internet auf sport1.de zum Preis von 2,99 Euro live und in voller Länge übertragen. Radio Fortuna überträgt ebenfalls live im Web-Radio, Radio Gong Würzburg meldet sich mit ausführlichen Einblendungen.

„Die Halle wird brennen. Das ist schon wieder ein neuer Höhepunkt in unserer noch jungen Geschichte. Jetzt wollen wir auch ins Halbfinale und hoffen, dass wir das zuhause klar machen“, so s.Oliver Baskets-Geschäftsführer Jochen Bähr, der vor dem Spiel eine club-interne Wette einlösen wird: Er spielt Bass in der Band „The King Is Back“, die etwa 45 Minuten vor dem Sprungball auf dem Parkett drei Songs von Elvis Presley spielen wird.

Den Matchball vor eigenem Publikum haben sich die s.Oliver Baskets durch einen souveränen Heimsieg in Spiel 2 und den 91:84-Auswärtserfolg am Samstag vor über 10.000 Zuschauern in der Berliner o2-World geholt. Es war erst die zweite Heimniederlage der Albatrosse vor eigenem Publikum in dieser Saison. „Würzburg war heute defensiv und offensiv besser als wir. Ihr Wille zum Sieg war größer als unserer“, sagte Berlins Trainer Gordon Herbert nach der Partie.

Vor Spiel 4 noch ein kurzer Blick auf die Statistiken der Serie: Der Top-Scorer nach den ersten drei Spielen ist etwas überraschend auf Würzburger Seite zu finden. John Little hat nach seiner starken Vorstellung am Samstag in Berlin seinen Punkte-Schnitt im Viertelfinale auf 14,3 geschraubt, dicht gefolgt von ALBA-Spielmacher DaShaun Wood mit 14,0 Punkten. Während Wood damit aber unter seinem Schnitt der regulären Saison bleibt, hat Little seine Ausbeute pro Spiel fast verdoppelt.

Auch Alex King (12,7 Punkte pro Spiel), Chris Kramer (10,7) und Jason Boone (10,0) punkteten in den drei Partien im Schnitt zweistellig. King hat seine Offensiv-Ausbeute dadurch im Vergleich zur regulären Saison mehr als verdreifacht. „Wir dürfen nicht nachlassen. Noch haben wir nichts erreicht“, sagt der 27-Jährige vor dem insgesamt sechsten Duell dieser Saison mit dem achtfachen Titelträger aus der Bundeshauptstadt.

Statistisch gesehen ist das Viertelfinale relativ ausgeglichen: ALBA BERLIN trifft bisher mit 33 Prozent etwas besser aus der Dreier-Distanz (22 von 66, Würzburg 19 von 63 – 30 Prozent). Dafür haben die Baskets bei der Zweier-Feldwurfquote mit 57 Prozent (67 von 118) deutlich die Nase vorn, Berlin konnte nur 48 Prozent der Würfe aus der Nah- und Mitteldistanz nutzen. Insgesamt also Vorteil Würzburg bei der Gesamt-Feldwurfquote: 45 Prozent (86 von 191) zu 42 Prozent bei Berlin (69 von 164).

Fast ausgeglichen ist die Freiwurfquote: ALBA durfte bisher 82-mal an die Linie und traf davon 79 Prozent (65 Punkte), die s.Oliver Baskets haben eine Quote von 77 Prozent (46 von 60) – für die Würzburger eine deutliche Steigerung im Vergleich zu den 34 Spielen der Hauptrunde (66 Prozent). Eng zusammen liegen die beiden Mannschaften auch bei den Korbvorlagen (beide 45) und bei den Ballverlusten (Berlin 38, Würzburg 36). Einen Vorteil haben die s.Oliver Baskets an den Brettern: Sie holten in den drei Partien insgesamt 102 Rebounds (36 offensiv), ALBA BERLIN 94 (30 offensiv). Die Mannschaft, die mehr Abpraller einsammelte, ging bisher jeweils als Sieger vom Parkett.

Nachricht vom 14.5.12 22:52

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