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Wir stehen im Halbfinale nicht unter Druck

Über 500 Würzburger Fans machen sic .

Man darf getrost vom „Duell der Überraschungsmannschaften“ sprechen: Nach drei souveränen Siegen in Folge in der Viertelfinal-Serie und nur vier Tagen Zeit zur Regeneration wartet auf die s.Oliver Baskets im Halbfinale ab Sonntag der Tabellenzweite der regulären Saison und die bisher offensivstärkste Mannschaft der Playoffs.

ratiopharm ulm schaffte unter seinen neuen Trainer Thorsten Leibenath in der regulären Saison den Sprung von Platz 14 im vergangenen Jahr auf Rang zwei hinter Titelverteidiger Brose Baskets und fegte die New Yorker Phantoms Braunschweig in drei Spielen aus dem Wettbewerb. Die s.Oliver Baskets gehören als Aufsteiger sensationell zu den besten vier Mannschaften in Basketball-Deutschland.

Die Rollen sieht s.Oliver Baskets-Headcoach John Patrick vor dem Start in die Serie klar verteilt: „Wir stehen im Halbfinale nicht unter Druck. Ulm ist der klare Favorit, wir sind der Außenseiter. Nach unserem Erfolg gegen ALBA Berlin können wir frei aufspielen.“ Die s.Oliver Baskets werden am Sonntag in der ratiopharm arena von über 500 Fans unterstützt. Die Partie wird als TV-Livestream im Internet zum Preis von 2,99 Euro auf sport1.de übertragen.

Einige der wichtigsten Fakten über die Schwaben: Thorsten Leibenath wurde zum „Trainer des Jahres“ in der Beko BBL gewählt, Center John Bryant ist der „Wertvollste Spieler“ der Liga (MVP), Topscorer Isaiah Swann besetzt die Position des Shooting Guards im „All-First-Team“ der Beko BBL, Nationalspieler Per Günther gehört zu den besten Spielmachern der Liga und ist in den Playoffs bisher mit 13,33 Punkten pro Spiel bester deutscher Scorer.

Überhaupt, die Ulmer Offensive: Seit sogar Center „Big John“ Bryant gegen Braunschweig begann, hochprozentig von jenseits der 6,75-Meter-Linie einzunetzen, ist jeder einzelne Ulmer Akteur aus der Distanz brandgefährlich. 94 Punkte pro Spiel erzielte der Tabellenzweite in den drei Partien gegen Braunschweig, legte damit im Vergleich zu den 34 Spielen der Hauptrunde (81,7 Punkte pro Spiel) noch einmal eine ganze Schippe drauf.

„Sie haben eine sehr starke Truppe. Es wird sehr schwer, vor allem auswärts, aber wir haben nichts zu verlieren und können nur gewinnen. Wir werden unser Spiel spielen und unser Bestes geben. Wenn wir weiter gut verteidigen und Ulm zwischen 70 und 80 Punkten halten, haben wir eine Chance“, so John Patrick.

Als „Lohn unserer harten Arbeit“ bezeichnet s.Oliver Baskets-Geschäftsführer Jochen Bähr das sensationelle Erreichen des Halbfinales: „Wir werden die Serie gegen Ulm genießen. Unser Ziel ist wie im Viertelfinale erst einmal, ein zweites Heimspiel zu bekommen. Es wird aber ungleich schwerer als gegen Berlin. Ulm spielt wie wir als Team, und alle können von außen werfen“, so Bähr: „Aber unsere Spieler zeichnet bekanntlich ihr unbedingter Siegeswille aus. Und sie können auch mit Druck umgehen, wie man im letzten Spiel gegen Berlin gesehen hat.“

Am Besten mit dem Druck umgehen konnte John Little, der mit 15,75 Punkten pro Viertelfinalspiel nicht nur der beste Werfer der Baskets gegen Berlin, sondern mit 5,5 gefangenen Abprallern pro Spiel auch zweitbester Rebounder war – nur Jason Boone holte mehr Rebounds (7,0). „Das sind die Playoffs. Bei uns war jeder bereit für die Spiele gegen Berlin. Wir haben einige Spieler mit Playoff-Erfahrung. Wir kennen die Intensität und wissen, was man tun muss, um auch in der Post-Season erfolgreich zu sein“, betont der 27-Jährige, der nach dreimal Viertelfinale mit der BG Göttingen zum ersten Mal im Halbfinale der Beko BBL steht.

„Ulm hat in dieser Saison von Anfang an gezeigt, dass sie zu den besten Mannschaften der Liga gehören. Sie sind vor allem offensiv sehr stark, das wird am Sonntag ein ganz schwere Aufgabe für uns. Wir müssen vor allem in der Verteidigung wieder alles geben und so als Mannschaft zusammen spielen, wie wir das gegen Berlin getan haben, wenn wir dort gewinnen wollen“, so Little, der vor den Playoffs hinter Anton Gavel von den Brose Baskets zum zweitbesten Verteidiger der Beko BBL gewählt wurde.

Dass die Würzburger Defense, gemessen an den Punkten des Gegners, auch im Viertelfinale die beste aller acht Mannschaften war, zeigen die Statistiken von ALBA BERLIN: Die Berliner trafen nur 40,4 Prozent ihrer Würfe aus dem Feld und erzielten mit 71,3 Punkten pro Spiel die geringste Ausbeute aller Viertelfinal-Teilnehmer. „Auch gegen Ulm ist für uns etwas möglich. Natürlich spielen die Ulmer in dieser Saison sehr gut, sie haben viele gute Spieler. Aber wir sind vielleicht etwas tiefer besetzt“, sagt Alex King: „Wir brauchen am Sonntag wieder von Anfang an unseren Rhythmus in der Verteidigung und viel Energie von der Bank.“

Nachricht vom 18.5.12 22:47

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