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s.Oliver Baskets können Ulm nicht stoppen

Drittes Spiel der Halbfinalserie gegen ratiopharm ulm, zum dritten Mal haben die s.Oliver Baskets den Ulmern alles abverlangt, zum dritten Mal ging ratioharm ulm als Sieger vom Parkett und bleibt in den Playoffs auch nach sechs Spielen weiter ungeschlagen. Einen Zehn-Punkte-Rückstand zur Halbzeit egalisierten die s.Oliver Baskets in der mit 6.000 Zuschauern aus verkauften ratiopharm arena durch ein tolles drittes Viertel, doch auch ein 67:62-Vorsprung zu Beginn des Schlussabschnitts genügte nicht: Wie in den ersten beiden Spielen der Serie trafen die Ulmer in der Schlussphase der Partie die entscheidenden Würfe und gewannen auch Spiel 3 mit 88:80 (40:30).

Bei den s.Oliver Baskets trafen mit John Little (19/3), Chris Kramer, Ivan Elliott, Ricky Harris (alle 13) und Ben Jacobson (10) gleich fünf Spieler zweistellig, Spielmacher Jacobson schrammte mit 9 Rebounds und 8 Assists nur ganz knapp an einem „Triple Double“ (zweistellige Werte in drei Statistik-Kategorien) vorbei. Für Ulm war Steven Esterkamp mit 21 Punkten bester Werfer.

Während ratiopharm ulm ab dem kommenden Sonntag im Finale gegen Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg um die Deutsche Meisterschaft, beenden die s.Oliver Baskets ihre Premierensaison in der Beko BBL mit einem sensationellen vierten Platz in der Abschlusstabelle und starten in der kommenden Saison in der Eurocup-Qualifikation.

„Glückwunsch an ratiopharm ulm zum Einzug ins Finale. Wir waren dreimal ganz nahe dran, einen Sieg und ein zweites Heimspiel in der Serie hätten wir uns verdient gehabt. Trotzdem war das Halbfinale ein guter Abschluss einer sensationellen Saison“, sagte ein zufriedener s.Oliver Baskets-Geschäftsführer Jochen Bähr nach dem Spiel.

„Wir sind als Aufsteiger mit dem Ziel Klassenerhalt gestartet und haben sehr viele Höhepunkte erlebt. Wir haben die Playoffs erreicht, ALBA Berlin ausgeschaltet, alle 20 Heimspiele waren restlos ausverkauft. Auch unser Hallen-Projekt ist auf einem sehr guten Weg. Alles in allem sind wir mit unserem jungen Programm in dieser Saison wieder ein ganzes Stück voran gekommen“, so Bähr weiter.

Zum Spielverlauf: In einem von beiden Seiten mit vollem Einsatz geführten Playoff-Kampf ging die erste Runde an die s.Oliver Baskets. Angeführt von ihrem Top-Scorer John Little, der die Partie mit fünf Punkten in Folge eröffnete, Chris Kramer und Rob Tomaszek lagen die Würzburger nach den ersten zehn Minuten mit 18:15 vorne.

Auf Ulmer Seite kam Isaiah Swann nach seiner Knöchelverletzung erneut nicht zum Einsatz, Spielmacher Per Günther zog sich Mitte des ersten Viertels eine schmerzhafte Prellung am Knie zu und fand erst nach der Pause zu seinem gewohnten Spiel – der Nationalspieler erzielte 12 seiner 13 Punkte im vierten Viertel.

Anfang des zweiten Spielabschnitts hatten sich die Baskets nach einem Tip-Dunk von Ivan Elliott eine Fünf-Punkte-Führung (17:22, 12. Minute) herausgeworfen, als die Ulmer zu einem ihrer berüchtigten Läufe ansetzten: Fast sechs Minuten lang gelang es den Gästen – mit Ausnahme eines Freiwurfs von Chris Kramer – nicht, den Ball im Korb der Hausherren unterzubringen.

ratiopharm ulm nutzte diese offensive Schwächephase zu einem 19:1-Zwischenspurt, dabei erzielte Per Günthers Backup Tommy Mason-Griffin 9 Punkte in Folge zum 36:23 (18. Minute). Kurz vor der Pause erhöhte John Bryant auf 40:26 – die höchste Ulmer Führung im Spiel – dann konnten Ben Jacobson und Chris Kramer noch vor der Halbzeitsirene auf 40:30 verkürzen.

In der Würzburger Kabine stand dann offenbar das richtige Zielwasser bereit, denn nach dem Seitenwechsel legten die s.Oliver Baskets das offensiv wohl beste Viertel der gesamten Saison hin: Hatten die Würzburger Schützen in der ersten Halbzeit nur 2 von 9 Dreierversuchen getroffen und insgesamt 30 Punkte erzielt, trafen sie im dritten Spielabschnitt aus allen Lagen.

7 Dreier bei 11 Versuchen fanden von der 21. bis zur 30. Spielminute ihr Ziel: Zweimal John Little, Chris Kramer Ricky Harris, Ivan Elliott und zweimal Ben Jacobson netzten sicher von jenseits der 6,75-Meter-Linie ein. Jacobsons zweiter Dreier mit der Viertel-Schlusssirene bedeutete die 62:60-Führung für die s.Oliver Baskets, die im dritten Spielabschnitt (32:20) zwei Punkte mehr erzielten als in der gesamten ersten Halbzeit.


Und auch nach 32 Spielminuten sah es noch so aus, als könnten die Würzburger den „Sweep“ vermeiden und Ulm die erste Niederlage in den Playoffs zufügen: Ein weiterer Dreier vom „Iceman“ Ivan Elliott und zwei Freiwürfe von Jason Boone brachten die 67:62-Führung.

Doch jetzt packten wieder die Ulmer die Dreier aus, während sich bei den s.Oliver Baskets Unkonzentriertheiten und Fehler einschlichen: Keaton Nankivil zum 65:67, dann Per Günther mit seinem ersten erfolgreichen Wurf aus dem Feld zum 68:65. Top-Scorer Steven Esterkamp erhöhte per Korbleger mit Bonusfreiwurf zum 71:67 – ein 8:0-Lauf der Ulmer, von dem sich die Baskets nicht mehr erholen sollten.

Zwar kämpfte das Team von Headcoach John Patrick wie immer bis zum Schluss, wie in den beiden Spielen zuvor landeten aber die Ulmer in der „Crunch Time“ die entscheidenden Treffer: Sebastian Betz zum 73:69, Per Günther mit einem weiteren Dreier zum 76:69, dann noch einmal per Korbleger zum 78:69 gut zwei Minuten vor dem Ende. In der letzten Minute brachten die Hausherren den Sieg dann an der Freiwurflinie über die Zeit, während auf der anderen Seite Ricky Harris mit sieben Punkten noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben konnte.

Stimmen zum Spiel:
s.Oliver Baskets-Headcoach John Patrick:
„Es war auch heute wieder der harte Kampf, der es die gesamte Serie über war. Einerseits ist es frustrierend, weil wir die Ulmer da hatten, wo wir sie haben wollten – wir haben ja im vierten Viertel geführt. Aber sie haben eben immer eine Antwort gefunden – so auch heute. Ulm war am Ende die bessere Mannschaft. Für Ulm ist es eine magische Saison und ich wünsche ihnen viel Glück in den Finals. Aber ich bin auch stolz auf mein Team, weil wir nie aufgegeben haben zu kämpfen.“

Thorsten Leibenath, Headcoach ratiopharm ulm:
„Das 3:0 gegen Würzburg spiegelt nicht die Intensität der Serie wider. Dass wir ohne Niederlage ins Finale einziehen, ist unglaublich. Heute haben uns Steven Esterkamp und Per Günther in den entscheidenden Phasen getragen. Per Günther war für uns der Spieler der Playoffs und ist es vielleicht sogar überhaupt. Auf Bamberg werden wir uns intensiv vorbereiten. Wir spielen im Finale gegen die Übermannschaft der vergangenen Jahre. Aber wir waren dieses Jahr schon zwei Mal knapp dran, sie zu schlagen und werden alles geben.“

Die Statistik zum Spiel:
ratiopharm ulm – s.Oliver Baskets 88:80 (15:18, 25:12, 20:32, 28:18)

Für die s.Oliver Baskets spielten:
John Little 19 Punkte/3 Dreier, Chris Kramer 13/2 (5 Assists), Ivan Elliott 13/2, Ricky Harris 13/2, Ben Jacobson 10/2 (9 Rebounds, 8 Assists), Robert Tomaszek 8, Jason Boone 2, Alex King 2, Jermaine Bucknor.

ratiopharm ulm:
Steven Esterkamp 21/3, Tommy Mason-Griffin 15/1, Per Günther 13/2, Keaton Nankivil 11/2 (7 Rebounds), John Bryant 10 (13 Rebounds, 3 Blocks), Dane Watts 8 (8 Rebounds), Sebastian Betz 7/1, Kelvin Torbert 3/1.

Nachricht vom 28.5.12 22:25

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