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Junior Franken: Bamberg, Bayreuth und Würzburg kooperieren

Fränkische Basketball Bundesligisten schmieden Allianz für den Nachwuchs Der Deutsche Meister und Pokalsieger Brose Baskets aus Bamberg sowie die Beko BBL-Clubs s.Oliver Baskets aus Würzburg und der BBC Bayreuth starten unter dem Titel „Junior Franken“ eine Kooperation im U12-Bereich. Das Motto der gemeinsamen Anstrengung für den Nachwuchs lautet: „Junior Franken – fördert den Minibasketball in Franken“. Zusätzlich wird im mittelfränkischen Raum der Post SV Nürnberg eingebunden.

Ziel der Zusammenarbeit ist die quantitative und qualitative Stärkung des Basketball-Nachwuchses der Region sowie eine frühe Talentsichtung und -förderung. Die Konkurrenz der Lokalrivalen und ihrer Farm- und Ausbildungsteams bleibt im Sinne des sportlichen Wettkampfs davon unberührt.

Die Idee zu der Kooperation stammt vom Vorsitzenden der Gesellschafterversammlung der Brose Gruppe, Michael Stoschek, der das Projekt auch persönlich finanziert. „Wir wollen auf Dauer die drei fränkischen Standorte in der Bundesliga halten und unsere Region zum Schwerpunkt des deutschen Basketballs machen – dafür investiere ich in ein gemeinsames Jugend-konzept“, so Stoschek.

Die vier Teams bündeln ihre Ressourcen und ihr Knowhow, um die regionalen Basketballvereine und -abteilungen in der Entwicklung und dem Aufbau von U12-Teams zu unterstützen. Neben finanzieller und organisatorischer Hilfe geben die Clubs ihr Wissen bei der Trainerausbildung weiter und stellen für Vereine ohne geeigneten Trainer auch Übungsleiter.

Die Kooperation beruht auf dem in der Praxis erprobten und erfolgreichen Bamberger Vier-Stufen-Modell, das bereits im Kindergarten ansetzt und das die übrigen Vereine soweit möglich übernehmen werden. Dadurch sollen in ganz Franken vermehrt Jungen und Mädchen für den Basketball begeistert und in Vereinsstrukturen eingebunden werden. Konkretes Ziel der Partner ist es, die Anzahl der im U12 Bereich gemeldeten Teams in Franken von aktuell 26 auf 70 in der Saison 2014/2015 zu steigern.

Die teilnehmenden Vereine und Abteilungen verpflichten sich im Gegenzug zur regelmäßigen Teilnahme an Trainerfortbildungen sowie zur inhaltlichen Orientierung des Trainingsbetriebs am Curriculum der Junior Franken. Verpflichtend für die Trainer der Projektteams ist die D-Lizenz des Deutschen Basketballbundes (DBB). Die Teilnehmer haben sich auf einen gemeinsamen Ehrenkodex geeinigt, der die ganzheitliche, positive Entwicklung der jungen Sportlerinnen und Sportler in den Mittelpunkt stellt. Mit zahlreichen weiteren Maßnahmen wie Turnieren, ständigem intensiven Austausch zwischen den beteiligten Vereinen und ihren Trainern sowie einer gemeinsamen Internetplattform sollen die gesetzten Ziele erreicht werden.

Schirmherr der Kooperation ist Brose Baskets Kapitän Casey Jacobsen:

„Der Basketballsport findet auf der ganzen Welt immer mehr Anhänger. Gemeinsam mit Michael Stoschek und den Brose Baskets, die auf diesem Weg voran gehen, möchte ich helfen, diesen Sport auch hier in Franken wachsen zu lassen. Der beste Weg das zu tun besteht darin, die Kinder und Jugendlichen der Region dazu zu ermutigen, in Basketballteams einzutreten und ihnen gut ausgebildete Trainer zur Seite zu stellen, die ihnen helfen, ihre Talente zu entwickeln. Ich bin sehr stolz, das „Junior Franken“-Projekt als Schirmherr zu begleiten und sehe der Zukunft des fränkischen Basketballs begeistert entgegen.“

s.Oliver Baskets-Geschäftsführer Jochen Bähr, gleichzeitig Vorsitzender des Würzburger Nachwuchs-programms s.Oliver Baskets Akademie, ist überzeugt von der fränkischen Allianz für den Kinder- und Jugendbasketball:

„Bei aller sportlichen Rivalität der Clubs ist diese Zusammenarbeit im Nachwuchsbereich der richtige Weg, um den Basketball in Franken weiter voranzubringen. Die gute Bamberger Nachwuchsarbeit ist für uns ein absolutes Vorbild, deswegen war es für uns keine Frage, dass wir uns am Projekt „Junior Franken“ beteiligen werden. Jetzt geht es an die Umsetzung. Auch wir wollen in den kommenden Jahren unsere Strukturen im Nachwuchs mit hauptamtlichen Trainern und einem gemeinsamen Trainingszentrum für die Profis und die Teams der s.Oliver Baskets Akademie Schritt für Schritt ausbauen.“

Geschäftsführer des Projekts „Junior Franken“ ist Benjamin Zang, den Aufsichtsrat bilden die Manager der drei beteiligten Beko BBL-Clubs.

Bei der Würzburger s.Oliver Baskets Akademie wird Richard Latzel das Projekt leiten. „Wir wollten etwas Ähnliches selbst umsetzen, von daher spielt uns das Projekt „Junior Franken“ mit der Finanzierung durch Michael Stoschek und dem Know-How der Partner natürlich sehr in die Karten. Das Konzept wird nicht nur den Nachwuchs-Basketball in Franken, sondern auch unser Nachwuchsprojekt weiter voranbringen“ so Latzel.

Nachricht vom 11.9.12 23:50

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