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s.Oliver Baskets unterliegen Oldenburg

Drei gute Viertel reichten den s.Oliver Baskets in einer über weite Strecken engen und umkämpften Partie gegen starke EWE Baskets aus Oldenburg nicht: Am Ende musste sich der letztjährige Playoff-Halbfinalist vor 3.140 Zuschauern in der ausverkauften s.Oliver-Arena den Donnervögeln aus Norddeutschland mit 64:72 (32:31) geschlagen geben. Insbesondere die Distanztreffer von Oldenburgs Julius Jenkins, mit 25 Punkten (6/8 Dreier) Topscorer der Partie, machten in den Schlussminuten den Unterschied aus. Für die Würzburger trafen Jimmy McKinney und Dwayne Anderson mit jeweils 13 Punkten am besten.

Vor Spielbeginn kam es zunächst zu einem emotionalen Wiedersehen mit Chris Kramer. Der Aufbauspieler war im Sommer zu den EWE Baskets gewechselt, wo er allerdings, wie auch am Sonntag an seiner alten Wirkungsstätte, wegen einer Achillessehnenreizung noch keine Partie bestreiten konnte. Der 24-Jährige wurde von den Fans mit großem Applaus begrüßt. Auf Seiten der Gastgeber mussten die verletzten Chris McNaughton und Maximilian Kleber das Spiel ebenfalls von der Seitenlinie aus verfolgen.

Sie bekamen von Beginn an zwei engagiert verteidigende Teams zu sehen, die sich lange Zeit ein Duell auf Augenhöhe lieferten. Nach einem Foul von Dru Joyce gab Baskets-Kapitän Ben Jacobson mit zwei verwandelten Freiwürfen nach 20 Sekunden den Startschuss in die Partie. Doch die ambitionierte Mannschaft von Cheftrainer Sebastian Machowski hielt sofort dagegen und übernahm nach einem Treffer von Ronald Burrell nach dreieinhalb Minuten erstmals mit 4:6 die Führung, bevor im direkten Gegenzug Alex King nach einem Fehlwurf seines Mannschaftskameraden Jimmy McKinney den Ball spektakulär in der Luft abgriff und direkt wieder zum Ausgleich durch den Ring stopfte.

Erst gegen Ende des Viertels konnten sich die Hausherren dank einiger guter Aktionen, insbesondere durch den eingewechselten Flügelspieler Dwayne Anderson, kurzzeitig etwas absetzen. Nach einem Ballgewinn von Jimmy McKinney besorgte Anderson im Schnellangriff zunächst den 11:11-Ausgleich, um schon eine Minute später von jenseits der 6,75-Meter-Linie und nochmals Sekunden später von der Freiwurflinie auf 17:13 zu erhöhen (8. Spielminute). Erneut hielten die Hunte-Städter jedoch energisch dagegen und retteten sich durch ein Dreipunkt-Spiel des Ex-Nationalspielers Konrad Wysocki mit einem 21:21-Unentschieden in die erste Viertelpause.

Den besseren Start in den zweiten Abschnitt erwischten wieder die Norddeutschen, die in der 11. Spielminute einen Freiwurf von Robin Smeulders und einen Dreier von Julius Jenkins bejubeln konnten (21:25). Maurice Stuckey glich allerdings in der Folgeminute mit zwei schönen Korblegern aus und läutete damit einen Würzburger 9:0-Lauf ein. Ganze acht Minuten versuchte der Deutsche Meister des Jahres 2009 in dieser Phase vergeblich, das Spielgerät im Korb unterzubringen, bis die Donnervögel durch einen Distanzwurf von Julius Jenkins wenige Sekunden vor der Halbzeitpause erlöst wurden (32:31).

Mit dem Anschlusstreffer läutete der Topscorer des Tages ein erneutes Kopf-an-Kopf-Rennen ein. Die Führung der EWE Baskets durch Adam Chubb zu Beginn der zweiten Halbzeit konterte Jimmy McKinney per Dreier (35:33, 22. Spielminute). Mitte des dritten Viertels war es nun an Oldenburg, sich auf vier Punkte vom Gegner zu lösen (42:46, 26. Spielminute).

Ein Korbleger von Dwayne Anderson und ein durch LaMont McIntosh aus der Distanz abgeschlossener Schnellangriff holten gut zwei Minuten vor Ende des Abschnitts beim Spielstand von 49:48 den Vorteil erneut zurück zu den Hausherren. Die Antwort der Gastmannschaft aber ließ einmal mehr nicht lange auf sich warten. Noch vor dem Ende des dritten Viertels drehten Dru Joyce und Julius Jenkins einmal mehr und – wie sich später herausstellen sollte – auch zum letzten Mal den Spielstand auf 49:53.

Beim bisher mit 50:55 höchsten Abstand der Begegnung wirkte es zunächst, als wolle Dwayne Anderson mit einem spektakulären Dunking nach Vorlage von Ben Jacobsonzum 52:55 acht Minuten vor Spielende für einen Weckruf sorgen. Und bis zur 37. Spielminute, als Jimmy McKinney einen Dreier zum 59:60 traf, schnupperten die s.Oliver Baskets in der Folge auch noch an ihrem zweiten Heimsieg der Saison. Weil die Hausherren dann nach Treffern von Adam Chubb und Ronald Burrell in den letzten beiden Minuten der Partie erneut einem 4-Punkte-Rückstand hinterher liefen und durch Fouls die Uhr stoppen mussten, erwiesen sich die EWE Baskets als treffsichere Freiwurfschützen, die von der Linie ihren Vorsprung zum letztendlich deutlichen Endergebnis von 64:72 ausbauen konnten

Stimmen zum Spiel:
s.Oliver Baskets – Headcoach Marcel Schröder:
„Oldenburg hat in der zweiten Halbzeit eine sehr gute Leistung gebracht. Sie haben es nach der Pause verstanden, mit Julius Jenkins den Schützen zu finden, der die heiße Hand hatte und uns damit bestraft hat. Wir haben im Angriff zu viele Chancen liegen gelassen. Unsere Verteidigung war auch in der zweiten Halbzeit ordentlich, aber gegen ein Team wie Oldenburg, das so viele Waffen hat, wird jeder Fehler bestraft.“

EWE Baskets Oldenburg – Headcoach Sebastian Machowski:
„Ich freue mich sehr über diesen Auswärtssieg, der in Würzburg bekanntlich nicht einfach zu holen ist. Wir haben in der zweiten Halbzeit Mittel und Wege gefunden, um hier erfolgreich zu sein. In der ersten Hälfte standen wir in der Verteidigung sehr gut, haben aber 10 Offensiv-Rebounds abgegeben. In der zweiten Halbzeit haben wir immer wieder den offenen Schützen und den freien Mann unter dem Korb gefunden, während wir vor der Pause zu oft mit dem Kopf durch die Wand wollten.“

Nachricht vom 23.10.12 00:48

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