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Mit großer Unterstützung zum Main-Derby

Vier Tage nach dem sensationellen Triumph im EuroCup gegen Valencia wollen die s.Oliver Baskets auch in der Beko BBL endlich zurück auf die Siegerstraße. Am Sonntag um 15 Uhr bekommen die Würzburger mit den defensivstarken FRAPORT SKYLINERS allerdings die nächste harte Nuss zu knacken. Über 300 Fans werden die Unterfranken zum „Main-Derby“ begleiten und das Team in der FRAPORT-Arena lautstark unterstützen.
Nach den beiden Niederlagen gegen Phoenix Hagen und TBB Trier haben Club und Mannschaft die Fahrtkosten übernommen, fünf Fanbusse waren innerhalb kurzer Zeit ausgebucht. Und das, obwohl die Partie live und kostenfrei im Internet bei www.fraport-skyliners.de, tv.sport1.de und beko-bbl.de zu sehen sein wird.
„Der Sieg gegen Valencia war natürlich schön und auch wichtig für das Selbstvertrauen, aber jetzt müssen wir in der Liga nachlegen“, sagt s.Oliver Baskets Headcoach Marcel Schröder. Für Jimmy McKinney ist es nach dem Wechsel von Frankfurt nach Würzburg der erste Auftritt in der FRAPORT-Arena.
„Dass ich am Sonntag nach Frankfurt zurückkehre, spielt keine Rolle für mich. Es geht nur darum, dass wir als Mannschaft den nächsten Schritt machen und das Spiel gewinnen“, sagt der 29-Jährige, der in den letzten sechs Spielzeiten das SKYLINERS-Trikot trug und rechtzeitig vor der Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte seine Treffsicherheit wiedergefunden hat: Beim 89:82-Sieg gegen Valencia war er mit 21 Punkten Top-Scorer, bei der Niederlage gegen Trier erzielte er 15 Punkte.
„Gegen Valencia haben wir so gespielt, wie wir eigentlich immer spielen sollten. Wir waren gut vorbereitet, sehr konzentriert und haben vor allem gut verteidigt. Wenn wir das tun, klappt es auch in der Offensive besser“, sagt McKinney. In die Kategorie „Ex-Frankfurter“ fällt auch Alex King, der von 2002 bis 2008 ebenfalls sechs Jahre lang in der Main-Metropole auf Korbjagd ging.
Nicht nur die s.Oliver Baskets betreten am Sonntag mit gestärktem Selbstvertrauen nach einem Überraschungserfolg das Parkett. Am vergangenen Wochenende konnten die SKYLINERS in eigener Halle den bisherigen Tabellenführer ratiopharm ulm mit einem unerwarteten 78:62-Sieg vom Thron stürzen.
Mit Zachary Peacock (18 Punkte), Devin Gibson (17), Quantez Robertson (10) und Dion Dowell (10) trugen dabei gleich vier Spieler eine zweistellige Punkteausbeute zum Erfolg bei. Für sich entscheiden konnten die Hessen die Partie jedoch durch ihre aggressive und leidenschaftliche Verteidigung. Besonders unter dem Korb dominierten die Frankfurter und hielten dem amtierenden Liga-MVP John Bryant mit 10 Punkten deutlich unter seinem bisherigen Saisonschnitt.
Marcel Schröder:
„Wir wissen, dass es wieder ein schweres Spiel wird. Frankfurt hat eine gute Mannschaft, die sich durch Leidenschaft, Kampf und Intensität auszeichnet. Das ist genau wie in der letzten Saison, als sie widrige Umstände mit vielen Verletzungen hatten. Gegen Ulm haben sie eine sehr gute Leistung vor allem in der Verteidigung abgeliefert und eine der offensiv stärksten Mannschaften der Liga nie ihren Rhythmus finden lassen. Das werden sie auch gegen uns versuchen, wir können uns darauf hoffentlich gut einstellen. Wir müssen die Intensität, die wir gegen Valencia gezeigt haben, auch am Sonntag abrufen. Wenn uns das gelingt, haben wir eine Chance zu gewinnen.“
Es wäre der erste Würzburger Sieg gegen die Frankfurter: Gegen die s.Oliver Baskets hat die Mannschaft von Cheftrainer Muli Katzurin nach zwei Siegen in der vergangenen Spielzeit auch beim Abschiedsspiel von Jimmy McKinney in der Saisonvorbereitung mit 69:56 die Oberhand behalten.
Speziell Aufbauspieler Larry Wright bekamen die Würzburger in diesem Aufeinandertreffen nicht in den Griff. Der Doppellizenzspieler aus dem ProB-Farmteam der SKYLINERS, der auch sporadisch bei den Profis eingesetzt wird, erzielte 27 Punkte und griff sich 7 Rebounds ab.
Nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Topscorer Ted Scott und Center Marius Nolte, die voraussichtlich auch am Sonntag fehlen werden, lastet die Verantwortung im Spiel der Frankfurter in erster Linie auf den Schultern von Aufbauspieler Devin Gibson, Routinier Quantez Robertson sowie den beiden Forwards Dion Dowell und Zach Peacock. Ergänzt wird die Rotation durch die jungen Deutschen Konstantin Klein, Johannes Voigtmann, Danilo Barthel, Jan Novak und Nicolay Benedikt und US-Aufbauspieler Jonathan Jones.
McNaughton vor der Rückkehr ins Mannschaftstraining, Kleber fällt bis Januar aus
Marcel Schröder muss weiter auf Center Chris McNaughton und Youngster Maximilian Kleber verzichten. Während sich die Knöchelverletzung bei McNaughton schneller gebessert als zunächst erwartet und der 30-Jährige eventuell bereits in der kommenden Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigen kann, wird Kleber vor dem Jahreswechsel nicht mehr zum Einsatz kommen. „Maxi hat in letzter Zeit immer wieder über Schmerzen im Knie geklagt. Er war jetzt noch einmal bei einem Spezialisten, der hoffentlich die endgültige Lösung für das Problem gefunden hat. Es ist nicht dramatisch, aber die Behandlung wird sich wahrscheinlich noch vier bis sechs Wochen hinziehen“, so Schröder.

Nachricht vom 1.12.12 01:33

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