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Souveräner Sieg und neuer EuroCup-Rekord

Wer hätte das gedacht? EuroCup-Neuling s.Oliver Baskets hat am 5. Spieltag der Gruppe D mit 82:71 (50:37) beim BC Azovmash Mariupol in der Ukraine gewonnen und dadurch weiter die Chance, aus eigener Kraft den Einzug in die „Top 16“ des zweithöchsten europäischen Wettbewerbs einzuziehen. Zum Showdown um Platz zwei in der Gruppe hinter Valencia kommt es am kommenden Mittwoch um 19.30 Uhr in der ausverkauften s.Oliver-Arena gegen BK Banvit Bandirma aus der Türkei.
Angeführt von Top-Scorer Alex King (21 Punkte), der mit 7 erfolgreichen Dreiern bei 7 Versuchen einen neuen EuroCup-Rekord aufstellte, zeigten die Würzburger in der Ukraine eine geschlossene Mannschaftsleistung: Bis auf Center Chris McNaughton, der nach achtwöchiger Verletzungspause mit einem Kurzeinsatz sein Comeback feierte, trugen sich alle Spieler in die Scorerliste ein. „Wir haben in der ersten Halbzeit und im vierten Viertel unsere offenen Würfe getroffen und gut genug verteidigt, als es im 3. Viertel nicht so gut lief“, sagte s.Oliver Baskets Headcoach Marcel Schröder.
Dass er ein „heißes Händchen“ hatte, wie er hinterher sagte, zeigte Alex King, der vor einigen Jahren mit den FRAPORTS SKYLINERS schon einmal zu Besuch in Mariupol war, gleich in den ersten drei Minuten: Dreimal zog er von jenseits der 6,75-Meter-Linie ab, dreimal rauschte das Spielgerät durch die Reuse und die s.Oliver Baskets lagen gleich mit 9:1 vorne. Es war der fulminante Auftakt zu einer dominanten ersten Halbzeit der Gäste.
Schon in der 6. Minute lagen sie zum ersten Mal zweistellig in Front (6:16), ehe sich die verunsichert wirkenden Hausherren, für die es allerdings nach vier Niederlagen in den ersten vier Spielen des Wettbewerbs um nichts mehr ging, bis zum Ende des ersten Viertels wieder auf 23:27 herankämpften.
Auch im zweiten Spielabschnitt blieb die Würzburger Trefferquote aus der Distanz hoch: LaMont Mcintosh, Dwayne Anderson und wieder zweimal Alex King trafen weiter ihre Dreier und erhöhten den Vorsprung bis zum Gang in die Kabine auf 37:50. Insgesamt fanden 8 von 13 Würzburger Dreierversuchen in der ersten Halbzeit ihren Weg in den gegnerischen Korb, am Ende waren es 14 von 30.
Zu Beginn des 3. Viertels sah es dann zunächst so aus, als würde die Partie in der Ukraine ähnlich verlaufen wie die beiden ersten Baskets-Auswärtsspiele in Bandirma und Valencia, als jeweils einer starken ersten eine schwache zweite Hälfte folgte. Fast fünf Minuten dauerte es, ehe Dwayne Anderson per Korbleger die ersten Würzburger Punkte nach der Pause erzielte – Mariupol hatte sich zuvor mit einem 8:0-Lauf auf 45:50 herangekämpft.
50:53 lautete der Spielstand nach 27 gespielten Minuten, dann fanden die Baskets ihren offensiven Rhythmus wieder und hielten die Gastgeber bis zum Ende auf Distanz. Christoph „Brazzo“ Henneberger traf seinen zweiten Dreier der Partie zum Zwischenstand von 57:63 nach 30 Spielminuten.
Auch im Schlussabschnitt gelang es den Ukrainern vor offiziell 2.740 Zuschauern nicht mehr, die Partie noch zu drehen. Auf 61:65 kamen sie in der 34. Minute noch einmal heran, doch dann waren es John Little und zweimal Jimmy McKinney, die wieder von der Dreierlinie auf 65:74 (36. Minute) erhöhten – die Vorentscheidung.
In den Schlussminuten trug sich dann der Mann mit der Nummer 7 auf dem Trikot in die EuroCup-Rekordbücher ein: Alex King nahm und traf zwei weitere Dreier und beendete das Spiel mit einer hundertprozentigen Trefferquote aus dem Feld, 21 Punkten und 6 Rebounds.
Durch den Sieg und die gleichzeitige Heimniederlage von Bandirma gegen Valencia können die s.Oliver Baskets am kommenden Mittwoch in der s.Oliver-Arena mit einem Sieg gegen die Türken in die „TOP 16“ des EuroCup einziehen. Valencia Basket hat sich durch den vierten Sieg im fünften Spiel Platz eins in der Gruppe bereits gesichert. Für den Showdown gegen Bandirma gibt es nur noch wenige Rest-Tickets.

BC Azovmash Mariupol – s.Oliver Baskets 71:82 (23:27, 14:23, 20:13, 14:19)
Für die s.Oliver Baskets spielten:
Alex King 21 Punkte (7/7 Dreier, 6 Rebounds), LaMont McIntosh 12/1, Oliver Clay 10, Dwayne Anderson 9/1 (7 Rebounds), Jimmy McKinney 8/2 (8 Rebounds, 4 Assists), John Little 7/1, Christoph Henneberger 6/2, Jason Boone 4, Maurice Stuckey 3, Ben Jacobson 2 (4 Assists), Chris McNaughton.
Mariupol:
Kolchenko 17/1, Greer 15, Pecherov 14/2, Baida 7/1, Raduljica 5, Serapinas 5/1, Natyazhko 4, Zaytsev 4, Slipenchuk, Paunic.

Nachricht vom 6.12.12 00:40

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