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Bittere Niederlage gegen Braunschweig

Mit zu vielen eigenen Fehlern brachten sich die s.Oliver Baskets selbst um den Sieg: Nach drei Vierteln ohne Wurfglück und einem 15-Punkte-Rückstand unterlagen die Würzburger trotz einer furiosen Aufholjagd im vierten Viertel nach Verlängerung gegen die New Yorker Phantoms Braunschweig. Top-Scorer beim 68:73 (25:35, 63:63) in der erneut ausverkauften s.Oliver-Arena war Jimmy McKinney mit 21 Zählern, außerdem punkteten Dwayne Anderson (14 ) und LaMont McIntosh (11) zweistellig für die Gastgeber. Auf Seiten der Niedersachsen trafen Youngster Dennis Schröder mit 18 Punkten, Harding Nana (13) Immanuel McElroy (11) am erfolgreichsten.
Schon vor Spielbeginn gab es für die Hausherren die erste böse Hiobsbotschaft: John Little musste sich am Samstagabend einer Blinddarmoperation unterziehen und fällt für die nächsten Wochen aus, Cheftrainer Marcel Schröder musste die Taktik kurzfristig auf den Ausfall des Verteidigungschefs ausrichten.
Auch auf Seiten der New Yorker Phantoms fehlten mit Nils Mittmann und Topscorer Casey Mitchell zwei wichtige Akteure verletzungsbedingt. Die beiden dezimierten Teams begannen zunächst mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen, bis Dennis Schröder in der sechsten Spielminute den Ball aus der Distanz zum 9:11 versenkte. Im Anschluss wollte bei den Unterfranken kaum mehr ein Wurf ins Ziel finden.
Die Mannschaft von Cheftrainer Kostas Flevarakis wusste die gegnerische Schwächephase geschickt zu nutzen und setzte sich bis zum Ende des ersten Viertels, gekrönt durch ein Dunking von Center Eric Boateng nach schönem Zuspiel von Immanuel McElroy, auf 11:19 ab.
Mit Beginn des zweiten Abschnitts waren jedoch wieder die Gastgeber am Drücker: Alex King und zweimal Dwayne Anderson besorgten in zweieinhalb Minuten mit einem 6:0-Lauf den Anschluss zum 17:19, der von Flevarakis sofort mit einer Auszeit unterbrochen wurde.
Die Unterbrechung verfehlte ihre Wirkung nicht. Während die Zuschauer noch die Heimpremiere des wiedergenesenen Chris McNaughton feierten, beendete Nick Schneiders von der Freiwurflinie den Würzburger Lauf. Die folgenden drei Minuten war vom Hallensprecher nur noch der Name Harding Nana zu hören. Der Kenianer traf aus jeder Lage und zwang mit sieben Punkten und der 19:28-Führung nun Marcel Schröder zu einer Auszeit. Dennoch konnten die Gäste ihren Vorsprung bis zur Halbzeit noch zweistellig ausbauen.
Die s.Oliver Baskets schienen nach dem Seitenwechsel zunächst mit viel Energie aus der Kabine zu kommen. Das erste Statement aber kam erneut von Harding Nana, der nach wenigen Sekunden seinen zweiten Dreier des Abends versenkte, bevor sein Mannschaftskollege McElroy nach drei Minuten im dritten Viertel den Abstand gar auf 15 Punkte anwachsen ließ (27:42).
Während bei den Würzburger Fans die ersten Zweifel an einem erfolgreichen Ausgang der Partie aufkamen und die Baskets weiter mit ihrer Trefferquote haderten, übernahm jetzt Jimmy McKinney in der Offensive die Verantwortung.
Vorher noch ohne Punkte, lief er in den folgenden drei Minuten mit drei Distanztreffern in Folge und einem Korbleger mit seinem persönlichen 11:2-Lauf heiß. Erneut konnten die „Phantome“ die bis auf sechs Punkte herangekommenen Gastgeber rechtzeitig stoppen und vor allem einen Wechsel des Momentums verhindern.
Einzig Chris McNaughtons erste Punkte seit dem 3. Oktober zum Spielstand von 40:49 waren in diesem Abschnitt noch zu bejubeln, bevor es in das furiose Schlussviertel ging. Vermutlich keiner der 3.140 Zuschauer hatte nach 30 Spielminuten den Eindruck, dass Braunschweig sich dieses Spiel noch würde nehmen lassen, aber Jason Boone läutete mit einem krachenden Dunking zum 42:51 die Aufholjagd ein.
Für den Hoffnungsschimmer war dann erneut Jimmy McKinney zur Stelle. Bei verbliebenen 4:53 Minuten auf der Uhr läutete er mit einem Dreier zum 50:58, direkt gefolgt von einem Treffer von Kapitän Ben Jacobson, den Schlussspurt der Würzburger ein.
Auf der Gegenseite zeigte der zuvor stark aufspielende Harding Nana nun an der Freiwurflinie Nerven und vergab beide Versuche. Die folgenden Minuten wurden nun endgültig hektisch und hitzig. Dwayne Anderson von der Freiwurflinie, McKinney aus der Distanz und von der Foul-Linie: Dank dieses 7:0-Laufs zwei Minuten vor Spielende wechselte die Führung bei verbleibenden 52 Sekunden plötzlich doch noch zum 59:58 für die Baskets.
Während die Halle nun Kopf stand und den nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg vor Augen sah, kam es noch bitterer für Braunschweig: Nach einem Freiwurftreffer von Ben Jacobson wurde bei noch 17 Sekunden Jimmy McKinney nicht regelkonform gestoppt. Nach dem Pfiff des Unparteiischen kam es auf dem Parkett zu einigen Diskussionen, die in einem technischen Foul gegen Eric Boateng mündeten.
McKinney konnte allerdings nur zwei der nun fälligen vier Versuche von der Linie zum 62:58 versenken. Doch trotz des 15:0-Laufs der Baskets zwischen der 35. und 40. Minute war die Vorentscheidung noch längst nicht gefallen, denn Thaddus McFadden traf 10 Sekunden vor dem Ende den offenen Dreier zum 62:61.
Noch neun Sekunden Spielzeit zeigte die Uhr, als nun Dwayne Anderson an die Freiwurflinie trat, aber nur einen der beiden Versuche zum 63:61 verwandeln konnte. Der letzte Angriff gehörte nun den Gästen, bei denen Aufbauspieler Dennis Schröder die verbliebene Chance nutzte und bei 0,5 Sekunden auf der Uhr mit einem Korbleger den Ausgleich besorgte.
Die nun folgende Verlängerung spielte sich nahezu ausschließlich an den beiden Freiwurflinien ab. Den Anfang machte zunächst Jason Boone, der auch drei Minuten später zweimal von der Linie zum 66:67 erfolgreich war. Auf der anderen Seite tat es ihm Dennis Schröder gleich, nachdem zu Beginn der 45. Spielminute Dwayne Anderson und Jimmy McKinney zweimal in Folge den Ball im Angriff aus der Hand gaben: 66:69 und noch 23 Sekunden auf der Uhr.
Einen drohenden Dreier zum Ausgleich verhinderte jetzt Harding Nana mit seinem fünften Foul an Dwayne Anderson, der die zwei Versuche zum 68:69 Anschluss nutzte. Es folgte sofort wieder ein Foul am 19-jährigen Schröder, der erneut die Nerven behielt, bevor die Phantoms auch den letzten Baskets-Angriff mit einem Foul stoppten. Ben Jacobson vergab die Freiwürfe, Braunschweig sicherte sich den Rebound, und Immanuel McElroy setzte im Fastbreak den Schlusspunkt zum 68:73.

Stimmen zum Spiel
s.Oliver Baskets – Headcoach Marcel Schröder:
„Braunschweig gebührt Anerkennung dafür, dass sie sich nicht aufgegeben haben, nachdem wir das Spiel im vierten Viertel gedreht haben. Sie waren am anfang sehr gut auf uns eingestellt, und unsere wenigen offenen Würfe haben wir nicht getroffen und mussten uns dann zurückkämpfen. 17 Sekunden vor Schluss waren wir mit 4 Punkten vorne, dann ist für uns alles schiefgegangen. Eine Verlängerung ist immer ein Glücksspiel. Es war eine bittere Niederlage. Die Art und Weise, wie sie zustande gekommen ist, ist für uns besonders enttäuschend.“

NYP Braunschweig – Headcoach Kostas Flevarakis:
„Gratulation an beide Mannschaften und an die Fans hier, es war eine tolle Atmosphäre in der Halle. Wir haben das Spiel 35 Minuten lang kontrolliert, haben gut auf den Ball aufgepasst und den Korb attackiert. Dann sind einige negative Dinge passiert und es schien bereits alles vorbei zu sein, aber wir haben das Herz gehabt, uns noch einmal zurückzukämpfen und das Spiel in die Verlängerung zu bringen.“

s.Oliver Baskets – New Yorker Phantoms Braunschweig 68:73 n.V. (11:19, 14:16, 15:16, 23:12, 5:10)
Für die s.Oliver Baskets spielten:
Jimmy McKinney 21 Punkte/5 Dreier, Dwayne Anderson 14 (7 Rebounds), LaMont McIntosh 11/3, Jason Boone 9 (8 Rebounds), Oliver Clay 4, Alex King 4, Ben Jacobson 3, Chris McNaughton 2, Maurice Stuckey, Christoph Henneberger.
Braunschweig:
Schröder 18/2, Nana 13/2 (10 Rebounds), McElroy 11/1 (8 Rebounds), Davis 9/1, McFadden 8/2, Boateng 8, Schneiders 6, Kulawick.

Nachricht vom 11.12.12 04:15

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