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Sieg „ohne Vier“ gegen ALBA Berlin

Jason Boone (s.Oliver Baskets) re. .

Was für ein Weihnachtsgeschenk für 3.140 Würzburger Basketball-Fans! Trotz inzwischen vier verletzter Spieler haben die s.Oliver Baskets am Vorabend des 24. Dezember ALBA Berlin zum fünften Mal innerhalb eines Jahres niedergekämpft und in der ausverkauften s.Oliver-Arena mit 75:65 (29:34) gewonnen. Dank einer unglaublichen kämpferischen Leistung entschieden die ersatzgeschwächten s.Oliver Baskets die Neuauflage des Playoff-Viertelfinales für sich.
Topscorer der Partie war Berlins Deon Thompson mit 22 Punkten. Für die Gastgeber trafen neben Allstar und Matchwinner Alex King, der mit 16 Punkten und 10 Rebounds ein Double-Double beisteuerte, Courtney Pigram (15), Jason Boone (14) und Jimmy McKinney (10) zweistellig.
Würzburg ist für ALBA Berlin auch weiterhin keine Reise wert, denn wie schon dreimal in der Vorsaison mussten die Hauptstädter am Vorweihnachtsabend am Main erneut eine Niederlage einstecken. Dabei kam es in den Tagen vor dem Schlagerspiel für Baskets-Cheftrainer Marcel Schröder knüppeldick: Mannschaftskapitän Ben Jacobson muss wegen einer Schulterverletzung operiert werden und wird voraussichtlich für den Rest der Saison ausfallen.
Und dann die nächste Hiobsbotschaft: All-Star Dwayne Anderson knickte zwei Tage vor der Begegnung im Training um und konnte nicht eingesetzt werden. „Euro-Dwayne“ wollte zwar auf die Zähne beißen, doch beim Aufwärmen stellte sich heraus, dass die Schmerzen zu groß waren. Dazu fehlen nach wie vor John Little nach seiner Blinddarmoperation vor zwei Wochen und Maxi Kleber mit Knieproblemen.
Trotz oder gerade wegen des Fehlens der vier Leistungsträger zeigte der Rest des Teams gegen DaShaun Wood, Yassin Idbihi, Heiko Schaffartzik und Co einen unglaublichen Kampfes- und Siegeswillen, den Jason Boone gleich in der ersten Spielminute mit einem krachenden Dunking zur Auftaktführung unterstrich.
Die Mannschaft von Headcoach Sasa Obradovic zeigte gleich im Gegenzug, dass sie nicht gewillt waren, ein weiteres Spiel in der Würzburger „Turnhölle“ abzugeben. Deon Thompson schoss seine Albatrosse mit acht Punkten in den ersten sechs Spielminuten zur zwischenzeitlichen 10:15-Führung, bevor die Hausherren dank eines 6:0-Laufs bis zur ersten Viertelpause zum zweiten Mal in der Partie vorne lagen (16:15).
Mit einem Auftakt nach Maß, einem Distanztreffer von Zach Morley und einem Korbleger von DaShaun Wood, stoppte ALBA mit Beginn des zweiten Abschnitts den Würzburger Run. Der frisch gebackene All-Star Alex King konnte den Spielstand nach 12 Spielminuten durch einen Dreier kurzzeitig zum 21:20 drehen, bevor der Tabellendritte nun bis zur Halbzeit seine stärkste Phase zeigte. Der zweite Abschnitt ging mit 13:19 an die Gäste, die sich mit dem Halbzeitstand von 29:34 trotzdem nicht deutlich absetzen konnten.
Der Vorsprung sollte nach dem Seitenwechsel jedoch zunächst nochmals weiter anwachsen. Nachdem Yassin Idbihi in der 22. Spielminute auf 31:38 erhöht hatte, platzte aber endgültig der Knoten bei den Hausherren. Im direkten Gegenzug wühlte sich Jason Boone in gewohnter Manier durch die Berliner Zone und brachte den Ball trotz Fouls im Korb unter. Den folgenden Freiwurf verwandelte er ebenso wie Alex King, der nur wenige Sekunden später das nächste Drei-Punkt-Spiel folgen ließ. Und schon waren die s.Oliver Baskets nach 23 Minuten wieder auf 37:38 am Favoriten dran.
Erneut setzten jetzt aber die Gäste zu einem Lauf an: Zach Morley hatte gerade drei Punkte in Folge erzielt, als Je’Kel Foster nach einem Würzburger Ballverlust im Schnellangriff Anlauf zu einem Korbleger nahm. Der Berliner Neuzugang hatte die Rechnung aber ohne Jason Boone gemacht, der mit einem Monsterblock das nächste Statement zum Würzburger Kampfeswillen setzte.
Angespornt von dieser Verteidigungsaktion legten LaMont McIntosh und Chris McNaughton direkt auf der anderen Seite des Parketts nach und holten die ersten Würzburger Führung in der zweiten Halbzeit (43:41, 26. Minute). Jetzt entwickelte sich eine enge und spannende Partie, mit einem bis ins letzte Viertel engem Spielstand. Mit den letzten Punkten von Topscorer Deon Thompson an diesem Abend zur letzten Berliner Führung des Abends ging es beim Stand von 59:60 (34. Minute) und gut fünf verbleibenden Minuten in die Schlussphase.
Getragen von der lautstarken Kulisse ihrer Fans zeigten die ersatzgeschwächten s.Oliver Baskets in den entscheidenden letzten Spielminuten den deutlich größeren Willen. Den Startschuss setzte Jason Boone mit einem weiteren Drei-Punkt-Spiel, direkt gefolgt von Courtney Pigram, der bei seinem ersten Beko BBL-Heimspiel 11 seiner 15 Punkte in den letzten acht Minuten erzielte und sich schon in der dritten Partie im Würzburger Trikot als nervenstarker Anführer präsentierte.
Nach den bisher gezeigten guten Leistungen steht die Vertragsverlängerung mit dem Aufbauspieler bis zum Saisonende in den nächsten Tagen unmittelbar bevor. Schon dreieinhalb Minuten vor der Schlusssirene schienen die Hauptstädter ihre Hoffnungen auf ihren ersten Sieg in der fränkischen Provinz nach einem Dreier von Jimmy McKinney beim Stand von 67:62 begraben zu haben. Die letzten Angriffe spielten sich auf beiden Seiten fast nur noch an der Freiwurflinie ab, an der Courtney Pigram, Jimmy McKinney und LaMont McIntosh den Sieg sicherten.
Nach dem 14. Spieltag sind die s.Oliver Baskets mit einer ausgeglichenen Bilanz von 7 Siegen und 7 Niederlagen auf Rang 9 wieder ganz dicht dran an den Playoff-Plätzen der Tabelle. Weiter geht es nach den Weihnachtsfeiertagen mit dem nächsten Heimspiel gegen die Neckar RIESEN Ludwigsburg am 30. Dezember um 17 Uhr. Auch diese Partie ist bereits restlos ausverkauft.
Nach der wahrscheinlich saison-beendenden Schulterverletzung von Kapitän Ben Jacobson, der am 2. Januar von einem Schulter-Spezialisten operiert werden wird, werden die s.Oliver Baskets sich auf dem Spielermarkt nach einem Ersatz für den 29-Jährigen umsehen. „Ich habe seit der Saisonvorbereitung mit Schmerzen in der Schulter gespielt und bin froh, dass ich jetzt endlich weiß, woran ich bin“, so Jacobson. Er wird auch zur Rehabilitation nach der Operation in Würzburg bleiben.
Text: Michael Will

Stimmen zum Spiel:
s.Oliver Baskets – Headcoach Marcel Schröder:
„Wir haben großen Respekt vor ALBA Berlin, sie sind für mich derzeit das Top-Team der Liga und haben ein unglaublich hartes Programm. Nach den Ausfällen von Ben Jacobson und Dwayne Anderson lag unsere einzige Chance darin, mit viel Intensität zu spielen und zu kämpfen. Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft, die mit vier Ausfällen einen Weg gefunden hat, dieses Spiel zu gewinnen. Ich bin sehr stolz auf das Herz und die Leidenschaft, die die Jungs gezeigt haben. Das war aber nur ein Sieg, nächsten Sonntag wartet das nächste wichtige Heimspiel gegen Ludwigsburg.“
ALBA Berlin – Headcoach Sasa Obradovic:
„Würzburg hat dieses Spiel definitiv verdient gewonnen. Wir haben zum Teil sehr schlecht ausgesehen, vor allem in der zweiten Halbzeit. Beide Teams hatten ihre Probleme, uns haben die vier Spiele in einer Woche sehr viel Energie gekostet, wir waren heute sehr müde und langsam. Wir konnten nicht auf dem Level spielen den wir gebraucht hätten, um dieses Spiel zu gewinnen. Vor allem am Ende des Spiels konnten wir nicht mehr reagieren.“
Alex King, s.Oliver Baskets:
„Wir haben natürlich darauf spekuliert, dass die Berliner müde sind und haben versucht, unser Bestes zu geben. Wir haben es auch auch geschafft, in der Verteidigung gut dazustehen. Wir waren sehr fokussiert, ich bin einfach nur stolz auf die Mannschaft und diesen Sieg.“

s.Oliver Baskets – ALBA Berlin 75:65 (16:15, 13:19, 20:16, 26:15)
Für die s.Oliver Baskets spielten:
Alex King 16 Punkte/2 Dreier (10 Rebounds), Courtney Pigram 15/2 (5 Assists), Jason Boone 14, Jimmy McKinney 10/3, LaMont McIntosh 9, Maurice Stuckey 4, Christoph Hennberger 3/1, Chris McNaughton 2, Oliver Clay 2.
Berlin:
Deon Thompson 22 (11 Rebounds), Yassin Idbihi 9, Zach Morley 9/2 (11 Rebounds), DaShaun Wood 8 (5 Assists), Heiko Schaffartzik 5/1, Sven Schultze 4, Je'Kel Foster 4, Derrick Byars 4, Nihad Djedovic.

Nachricht vom 28.12.12 00:23

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