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Wichtiger Sieg vor der Allstar-Pause

Nach drei Niederlagen in Folge sind die s.Oliver Baskets zum Auftakt der Rückrunde der Beko Basketball Bundesliga mit einem Sieg in Ludwigsburg wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt. In einer intensiven und hart umkämpften Partie gelang den Würzburgern vor 2.900 Zuschauern in der Ludwigsburger MHP-Arena gegen die Neckar RIESEN mit 81:74 (41:34) die Revanche für die Niederlage im Heimspiel zwei Wochen zuvor.

Gleich fünf Spieler der ersatzgeschwächten Würzburger Mannschaft punkteten zweistellig, bester Werfer war Jimmy McKinney mit 19 Zählern. Top-Scorer der Partie waren Wayne Bernard und Joshua Jackson mit jeweils 21 Punkten.

„Nach den drei Niederlagen in Folge war dieser Sieg natürlich sehr wichtig für uns. Jetzt haben wir zwei Wochen Zeit, um dann hoffentlich in den restlichen 16 Spielen wieder richtig durchzustarten. Wir möchten uns bei den Fans für die tolle Unterstützung in dieser schwierigen Situation bedanken, auch die vielen aufmunternden Worte heute in der Halle haben mir und Steffen Liebler sehr gut getan“, sagte s.Oliver Baskets Geschäftsführer Jochen Bähr nach der Partie.

Gut 250 lautstarke Würzburger Anhänger waren beim Duell der s.Oliver Baskets gegen das neue Team ihres ehemaligen Trainers John Patrick vor Ort. Die Partie stand nach der Erkrankung von Center Chris McNaughton und der Knöchelverletzung von Courtney Pigram unter schlechten Vorzeichen. Doch nach dem Aufwärmen gaben beide grünes Licht und bissen auf die Zähne.

„Ich habe nicht damit gerechnet, dass Chris und Courtney heute spielen können, aber beide wollten es unbedingt versuchen und der Mannschaft helfen“, sagte s.Oliver Baskets Headcoach Marcel Schröder. Bei Chris McNaughton reichte die Kraft für 12 Minuten Entlastung von Jason Boone, Courtney Pigram spielte trotz dickem Knöchel 18 Minuten und erzielte dabei 11 Punkte.

Doch auch im 24. Pflichtspiel der Saison schlug das Würzburger Verletzungspech wieder gnadenlos zu: Neuzugang Osiris Eldridge hatte in der ersten Halbzeit gerade fünf Minuten gespielt, da zog er sich eine Knieverletzung zu, die einen weiteren Einsatz unmöglich machte. Der 24-Jährige wird morgen von Teamarzt Kai Fehske genauer untersucht.

Zum Spielverlauf: In der von der guten Verteidigung und dem kämpferischen Einsatz beider Teams dominierten Begegnung setzten sich zunächst die Gäste leicht ab, 2:7 aus Sicht der Schwaben lautete der Spielstand nach gut drei Minuten. Dann packten die Ludwigsburger durch Nationalspieler Lucca Staiger und zweimal Joshua Jackson zum ersten Mal die Dreier aus – drei in Folge zum 11:9 (6. Minute) bedeuteten die allerdings bereits letzte Führung der Neckar RIESEN in diesem Spiel.

Durch einen mächtigen Dunk von Jason Boone, der eine längere Unterbrechung des Spiels zur Folge hatte, weil die Schiedsrichter im Anschluss eine Schraube der Korbanlage auf dem Spielfeld fanden, und vier erfolgreiche Freiwürfe durch Boone und Dwayne Anderson zum 11:15 (8. Minute) holten sich die Würzburger die Führung zurück – und gaben sie bis zum Schluss des Spiels nur noch einmal her.

15:20 lautete der Spielstand nach dem ersten Viertel, in der 14. Minute glichen die Hausherren dann durch einen Dreier des Ex-Würzburgers Ivan Elliott zum 25:25 wieder aus. Die Baskets antworteten mit einem 8:0-Lauf zum 25:33 und holten sich kurz vor dem Seitenwechsel durch einen Drei-Punkte-Treffer von Jimmy McKinney zum 31:41 ihren ersten und einzigen zweistelligen Vorsprung im Spiel. Kammron Taylor verkürzte noch vor der Pause auf 34:41.

Anders als im Hinspiel gegen Ludwigsburg und beim Auswärtsspiel in Weißenfels, als die s.Oliver Baskets nach der Pause jeweils einen zweistelligen Vorsprung verspielten, kamen die Mannen von Marcel Schröder dieses Mal hochkonzentriert aus der Kabine und machten zunächst da weiter, wo sie vor der Pause aufgehört hatten. In der 25. Minute lagen sie nach vier erfolgreichen Freiwürfen von Jimmy McKinney und Chris McNaughton noch mit 42:51 in Front.

Doch die Barockstädter hielten, wie im gesamten Spiel, von der Dreierlinie dagegen: Lucca Staiger, zweimal Wayne Bernard und Joshua Jackson landeten bis zum Ende des 3. Viertel vier Distanztreffer in Serie, die Gastgeber waren damit nach 30 Minuten wieder auf 54:55 dran.

Im Schlussabschnitt entwickelte sich dann eine enge und spannende Partie, in der die Würzburger dank der Treffsicherheit von Courtney Pigram und Alex King von jenseits der 6,75-Meter-Linie leicht die Nase vorn hatten. Nach dem zwischenzeitlichen 61:67 nach zwei Freiwürfen von Maurice Stuckey in der 37. Minute waren dann noch einmal die Ludwigsburger am Zug: Jackson per Dreier und John Turek per Korbleger verkürzten auf 66:67.

2:18 Minuten vor dem Ende vergab bei diesem Spielstand Jason Boone zwei Freiwürfe, aber Dwayne Anderson schnappte sich den Offensivrebound, legte den Ball in den Korb und verwandelte anschließend auch den Bonusfreiwurf zum 66:70. In der Schlussminute verlegten sich die Hausherren auf taktische Fouls, alleine Jimmy McKinney nutzte in den letzten 44 Sekunden sieben Freiwürfe zu sieben Treffern.

Auch dass Alex King beim Spielstand von 70:75 seine beiden Chancen von der Linie nicht nutzen konnte, machte nichts: Wieder holte Dwayne Anderson den Offensivrebound, anschließend wurde LaMont McIntosh gefoult und traf beide Freiwürfe zum 70:77.

Insgesamt trafen die s.Oliver Baskets starke 29 Freiwürfe bei 34 Versuchen – eine starke Quote von 85 Prozent und neben der Überlegenheit beim Rebound einer der entscheidenden Faktoren für den fünften Auswärtssieg der Saison. Durch den Sieg mit 7 Punkten Differenz haben sich die s.Oliver Baskets nach der 74:79-Niederlage im Hinspiel gegen Ludwigsburg auch den direkten Vergleich gesichert.

Marcel Schröder:
„Durch das enorme Verletzungspech, mit dem wir zu kämpfen haben, war das eine ganz schwere Situation für uns. Chris McNaughton saß vor dem Spiel noch mit Mütze, Jacke und Tee in der Kabine, Courtney Pigram konnte die letzten beiden Tage nicht trainieren, beide haben uns trotzdem wichtige Minuten gegeben. Wir wollten mit viel Intensität spielen, das ist uns im Heimspiel gegen Ludwigsburg nicht gelungen. Es war heute basketballerisch keine überragende Leistung beider Mannschaften, für beide stand viel auf dem Spiel. Ich bin froh, dass wir das Spiel mit einer guten kämpferischen Leistung offen gestaltet und die Nerven behalten haben. Wir haben in der Schlussphase viele einfache Punkte zugelassen, waren aber souverän genug an der Freiwurflinie. Im Gegensatz zum Hinspiel haben heute wir die wichtigen Plays gemacht und die Offensivrebounds geholt. Der Sieg vor der Pause war sehr wichtig, wir dürfen uns darauf aber nicht ausruhen.“

Neckar RIESEN Ludwigsburg – s.Oliver Baskets 74:81 (15:20, 19:21, 20:14, 20:26)

Für die s.Oliver Baskets spielten:
Jimmy McKinney 19 Punkte/2 Dreier (11/11 Freiwürfe), Dwayne Anderson 15 (7 Rebounds, 4 Steals), Courtney Pigram 11/3, Jason Boone 11 (6 Rebounds), Alex King 10/2 (9 Rebounds), LaMont McIntosh 4, Osiris Eldridge 2, Chris McNaughton 2, Oliver Clay.

Ludwigsburg:
Joshua Jackson 21/5, Wayne Bernard 21/4 (4 Steals), John Turek 15, Lucca Staiger 6/2, Kammron Taylor 5, Marqus Blakely 3, Ivan Elliott 3 (7 Rebounds), Max Weber.

Nachricht vom 14.1.13 20:21

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