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s.Oliver Baskets: Schweres Auswärtsspiel bei ausgeruhten Trierern

Nach zweiwöchiger Wettkampfpause und zum Abschluss ihres Auswärtsmonats mit vier Spielen in fremden Hallen wartet auf die s.Oliver Baskets am Sonntag in der ARENA Trier nicht nur wegen der Heimstärke und der guten Verteidigung der Hausherren eine schwere Aufgabe: TBB-Coach Henrik Rödl konnte seine Spieler nach dem letzten Spiel vor zweieinhalb Wochen in einen Kurzurlaub schicken, alle sind „fit, gesund und ausgeruht“, meldet der Tabellensechste der Beko BBL.

Bei den s.Oliver Baskets dagegen lichtet sich das Lazarett zwar langsam, von einem kompletten Kader kann allerdings noch keine Rede sein: John Little (Blinddarmoperation) ist zwar wieder ins Training eingestiegen, ein Einsatz in Trier käme für den Kämpfer im Würzburger Kader aber noch zu früh. Maximilian Kleber fällt weiterhin aus, und auch Tryout-Spieler Osiris Eldridge konnte wegen seiner schmerzhaften Knieverletzung aus der Partie in Ludwigsburg noch kein einziges Mal voll trainieren, sein Einsatz am Sonntag ist offen.


Aufbauspieler Mike Lenzly im Probetraining

Vor ein paar Tagen in Würzburg eingetroffen ist ein alter Bekannter in der Beko BBL, der sich bei den s.Oliver Baskets derzeit im Probetraining befindet: Der Brite Mike Lenzly startete seine Profi-Karriere in der Saison 2003/2004 ausgerechnet bei TBB Trier. Sein erstes Spiel als Basketball-Profi bestritt er in der heutigen s.Oliver-Arena: TBB Trier gewann dort am ersten Spieltag im Oktober 2003 mit 82:79 gegen TSK Würzburg. Seit seinem einjährigen Gastspiel an der Porta Nigra war der 31-jährige Mike Lenzly (geboren am 1. Mai 1981 in Oxford/England) für Vereine in Lettland, Spanien, Zypern, Belgien, Italien und zuletzt von 2009 bis 2012 für CEZ Basketball Nymburg in der 1. tschechischen Liga im Einsatz.

Der 1,89 Meter große Aufbauspieler spielte bei den Europameisterschaften 2009 und 2011 und im letzten Sommer bei den Olympischen Spielen in London für die englische Nationalmannschaft. „Mike ist keiner, der sehr spektakulär spielt, aber er macht wenig Fehler und kann einer Mannschaft durch seine große Erfahrung Ruhe und Stabilität geben. Das ist das, was uns seit dem Ausfall von Ben Jacobson gefehlt hat. Wir hoffen, dass durch ihn unser Spiel wieder etwas kontrollierter werden kann, da hatten wir in den letzten Wochen doch einige Probleme“, sagt s.Oliver Baskets Headcoach Marcel Schröder.

Ob Mike Lenzly oder doch Osiris Eldridge als sechster Ausländer am Sonntag zum Einsatz kommen wird, steht allerdings noch nicht fest. Im Lauf der kommenden Woche soll dann entschieden werden, wie der Kader aussehen wird, mit dem die s.Oliver Baskets in die entscheidende Saisonphase gehen. John Little eingerechnet, stehen aktuell 8 nicht-deutsche Spieler für 6 Ausländer-Positionen unter Vertrag. Mike Lenzly und Osiris Eldridge sind noch im Tryout, bei Courtney Pigram besteht die Möglichkeit, den Vertrag zum 31. Januar zu beenden.


Den positiven Trend fortsetzen

Unabhängig davon, welche Spieler in der ARENA Trier im roten Würzburger Auswärtstrikot auflaufen werden: „Es wird ein sehr schweres Spiel, aber wir wollen versuchen, unseren positiven Trend mit einem weiteren Auswärtssieg fortzusetzen“, so Schröder.

Im Hinspiel in der s.Oliver Arena mussten er und sein Team eine der bittersten Niederlagen der bisherigen Saison hinnehmen: Trotz 27 Trierer Ballverlusten und 20 Würzburger Offensivrebounds setzten sich die Gäste im "Spiel der Fehler" mit 69:62 durch. Zuhause ist der Tabellensechste mit 7 Siegen aus 10 Spielen eine Macht und zählt außerdem zusammen mit den s.Oliver Baskets, Oldenburg und Bamberg zu den besten Defense-Teams der Liga.

Marcel Schröder: „Nach dem bisherigen Saisonverlauf steht Trier absolut verdient auf dem 6. Platz. Sie sind definitiv eine der Mannschaften, die am aggressivsten verteidigt und es dem Gegner sehr schwer macht, den offensiven Rhythmus zu finden. Wir hatten ja schon beim Heimspiel viele Ballverluste, die sie forciert haben. Sie sind eingespielt, spielen mit sehr viel Selbstvertrauen, haben eine gute Teamchemie und kämpfen zusammen.“

Im Angriff setzt Henrik Rödl neben dem Ex-Würzburger Jermaine Bucknor, der 7,5 Punkte pro Spiel von der Bank erzielt, und Center Andreas Seiferth (8,6 Punkte / 5,2 Rebounds) auf das Trio Barry Stewart (12,6 Punkte), Brian „Air“ Harper 11,8 Punkte) und Nate Linhart (10,7 Punkte), der mit 1,6 Ballgewinnen pro Spiel erneut zu den besten Verteidigern der Liga zählt. Ergänzt wird die Rödel'sche Zehner-Rotation von Vitalis Chikoko, Mathis Mönninghoff, Bastian Doreth und Joshiko Saibou. Von den zehn Rotationsspielern haben neun alle 18 Trierer Spiele gemacht, lediglich Brian Harper musste einmal verletzungsbedingt zuschauen.

Nach dem langen Auswärtsmonat stehen für die s.Oliver Baskets zum Start in den Februar dann drei Heimspiele in Folge auf dem Spielplan: Am 2. Februar gegen die Telekom Baskets Bonn, eine Woche später gegen die Artland Dragons und am 13. Februar das Nachholspiel gegen den Mitteldeutschen BC. Alle drei Partien sind mit Ausnahme eventueller Rest-Tickets aus dem Gästekontingent bereits komplett ausverkauft.

Nachricht vom 26.1.13 01:43

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