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Duell der letztjährigen Halbfinalisten

Bereits eine Woche nach der Heimniederlage gegen die Telekom Baskets Bonn haben die s.Oliver Baskets die Gelegenheit, die Enttäuschung bei den Fans vergessen zu machen: Am Samstag kommt der frisch gebackene TOP4-Teilnehmer Artland Dragons zum Duell der letztjährigen Halbfinalisten in die s.Oliver Arena. In der vergangenen Saison scheiterten die Artland Dragons im Halbfinale um die Deutsche Meisterschaft am späteren Titelträger Brose Baskets Bamberg, während sich die s.Oliver Baskets Vizemeister ratiopharm ulm geschlagen geben mussten. Und auch der Verlauf der aktuellen Saison weist einige Parallelen auf: Beide Teams zeigten schwankende Leistungen und mussten einige Rückschläge wegstecken. Während die Drachen aus Quakenbrück nach drei Niederlagen in Serie gegen Hagen, Tübingen und Bremerhaven zuletzt mit knappen Siegen in Frankfurt und gegen den MBC in der Beko BBL wieder in die Erfolgsspur zurückkehrten und am Mittwoch in eigener Halle die EWE Baskets Oldenburg mit 79:78 aus dem Pokal warfen, hatten die Würzburger zuletzt eine deutliche Heimniederlage gegen Bonn zu verdauen.

„Die Enttäuschung der Fans nach dem Bonn-Spiel ist absolut zu verstehen, aber wir selbst waren mit Sicherheit noch viel enttäuschter. Das war alles andere als das, was wir uns nach den beiden Auswärtssiegen in Ludwigsburg und Trier vorgestellt hatten. Wir hatten vor Bonn eine sehr gute und intensive Trainingswoche mit der kompletten Mannschaft, deswegen war die Enttäuschung um so größer“, sagt s.Oliver Baskets Headcoach Marcel Schröder: „Trotz der Niederlage sind wir aber im Moment noch nahe an den Playoffplätzen und haben jetzt zwei weitere Heimspiele, auch wenn es gegen eine Top-Mannschaft wie Artland sehr schwer wird. Die Jungs arbeiten im Training weiter sehr hart, der Teamgeist und der Zusammenhalt ist weiter ungebrochen. Wir werden am Samstag gegen Artland sicher eine deutlich bessere Leistung zeigen.“

Nach munteren Wechselspielchen auf der Power-Forward-Position – unter anderem lief NBA-Profi Ryan Gomes acht Spiele für die Quakenbrücker auf – scheint Drachen-Bändiger Stefan Koch jetzt das passende Puzzleteil gefunden zu haben: Bradley Buckman ist nach seine ersten beiden Spielen für die Dragons nach Durchschnittswerten der Top-Scorer (13 Punkte) und der beste Rebounder (7,5) im Kader. Beim Pokal-Derby gegen Oldenburg musste er wegen einer Schienbeinverletzung zuschauen. Ob der 2,03-Meter-Mann in Würzburg spielen kann, entscheidet sich am Samstag.

Das gilt auf Baskets-Seite für John Little, der seit zwei Wochen wieder mit der Mannschaft trainiert. „Sein Einsatz wird sicherlich bald passieren. Wir müssen das aber gut abwägen, denn er muss wirklich hundert Prozent fit sein, sonst riskieren wir, dass er sich wieder verletzt“, betont Schröder. Er wird erst kurz vor dem Spiel entscheiden, ob wieder Little oder doch einer der anderen sechs Ausländer im Baskets-Kader draussen bleiben muss.

Der 28-jährige Verteidigungsminister der s.Oliver Baskets brennt zwei Monate nach seiner schweren Blinddarm-Operation natürlich auf seinen Einsatz. „Ich fühle mich wieder hundertprozentig fit. Wie weit ich wirklich bin, weiß ich aber erst, wenn ich wieder gespielt habe. Wir hatten eine sehr produktive Woche im Training und sind bereit, unseren Fans ein besseres Spiel zu zeigen als letzte Woche. Die Jungs haben gegen Bonn gekämpft, aber die Würfe nicht getroffen und dann etwas den Kopf verloren“, sagt Little.

„Gegen Bonn haben wir leider nicht die Leistung gezeigt, die wir gerne gezeigt hätten. Die Niederlage ist aber nicht das Ende der Welt, wir haben noch einige Spiele übrig“, fügt Center Chris McNaughton hinzu: „Wenn man auf die Tabelle schaut, ist alles noch sehr eng. Wir müssen unseren Rhythmus finden, dann können wir auch weiter um die Playoffs mitspielen. Im Training läuft es jeden Tag gut, aber wir haben es letzte Woche nicht geschafft, das im Spiel umzusetzen. Das muss uns gegen Artland wieder gelingen.“

Bei den Gästen sind neben Neuzugang Buckman die erfahrenen Bryce Taylor, MarQuez Haynes, Demond Mallet und die beiden Center Anthony King und Petar Popovic die wichtigsten Akteure, dazu kommen mit Guido Grünheid und Johannes Strasser zwei erfahrene deutsche Spieler im Backcourt. Im Hinspiel waren es vor allem Strasser mit 18 und Popovic mit 16 Punkten, die den Unterfranken große Probleme bereiteten. Die Dragons gewannen vor eigenem Publikum mit 64:59 – ihre dritter Sieg im dritten Aufeinandertreffen mit den s.Oliver Baskets.

Für das Spiel gibt es aktuell noch einige Tickets für den Innenraum. Auch für das Heimspiel am kommenden Mittwoch um 19 Uhr gegen Aufsteiger Mitteldeutscher BC wird es noch Karten aus dem Gästekontingent geben, die so bald wie möglich freigeschaltet werden. Am Montag um 10 Uhr beginnt im Online-Ticketshop bei CTS Eventim und bei „ballers planet“ in der Karmelitenstraße außerdem der Vorverkauf für das Heimspiel am 13. März gegen die WALTER Tigers Tübingen.

Nachricht vom 9.2.13 02:06

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