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s.Oliver Baskets zähmen die Drachen

Das war die richtige Antwort auf die Niederlage vom letzten Samstag: Die s.Oliver Baskets sorgten am 22. Spieltag der Beko BBL dank eines ungefährdeten Start-Ziel-Heimsiegs gegen die Artland Dragons, die sie in der ausverkauften s.Oliver Arena durch eine starke Mannschaftsleistung mit 80:63 (43:28) bezwangen, für ausgelassene Faschingsstimmung am Main. Topscorer der Partie war Jimmy McKinney mit 17 Punkten, gefolgt von Dwayne Anderson mit 13 Zählern. Beide Würzburger erreichten während der Partie mit dem 2000. Punkt (McKinney) und dem 1000. Punkt (Anderson) einen Karriere-Meilenstein in der Biundesliga. Außerdem schrammten mit LaMont McIntosh, Chris McNaughton und Jason Boone, die jeweils 9 Zähler beisteuerten, gleich drei Akteure nur knapp an einer zweistelligen Ausbeute vorbei. Auf Seiten der Artland Dragons traf MarQuez Haynes mit 10 Zählern am erfolgreichsten.
Im Vergleich zur Heimpleite in der Vorwoche gegen die Telekom Baskets Bonn schien ein völlig ausgewechseltes Würzburger Team auf dem Parkett zu stehen. Von der ersten Sekunde an zeigten die Akteure im weißen Baskets-Trikot einen engagierten und zielstrebigen Auftritt, bei dem ihnen der Spaß am Spiel förmlich anzusehen war. Tatsächlich aber gab es lediglich eine personelle Veränderung im Kader der Heimmannschaft: Genau zwei Monate nach seiner Blinddarm-Operation feierte der unterfränkische Verteidigungsminister John Little sein Comeback und rückte direkt in die Startformation auf. Für den Rekonvaleszenten räumte der ohnehin angeschlagene Osiris Eldridge die sechste Ausländerposition im Kader.
Nach seinem Wurfpech am letzten Spieltag, als er nur zwei von zwölf Versuchen im Korb unterbringen konnte, präsentierte sich gerade Jimmy McKinney in den Anfangsminuten topmotiviert. Gerade einmal drei Spielminuten benötigte der Würzburger Flügelspieler, um seine Mannschaft mit seinem 2001. Punkt in der Beko BBL und zugleich seinem achten Zähler der Partie mit 10:3 in Führung zu schießen.
Mit seinen ersten Punkten nach der Verletzungspause, einem lautstark bejubelten Dreipunktewurf mit Ablauf der Schussuhr, erhöhte John Little gar noch auf 13:3. Die Artland Dragons mussten in dieser Anfangsphase mit ansehen, wie die s.Oliver Baskets sich nach einem Alley-Oop-Anspiel von Jimmy McKinney auf den heranfliegenden Dwayne Anderson schon fast in einen Rausch spielten, während die Quakenbrücker selbst sich häufig an der Freiwurflinie versuchen durften.
Aber sinnbildlich für diese Partie ließen die Niedersachsen mit ihrer heutigen Freiwurfquote von nur 41 Prozent hier viele wichtige Zähler im Kampf um den Anschluss liegen. Erst ein Distanztreffer von Bradley Buckman in der siebten Spielminute läutete die Aufholjagd und einen 8:1-Lauf der Gäste bis zum Viertelende ein.
Mit Beginn des zweiten Viertels beendeten zwei direkt aufeinanderfolgende Dreipunktetreffer der Würzburger Topscorer Dwayne Anderson und Jimmy McKinney aber jäh wieder die Bemühungen der Drachen. Auch Alex King und Maurice Stuckey reihten sich jetzt unter die erfolgreichen Distanzschützen ein und trugen ihren Teil zur starken Würzburger Trefferquote aus der Distanz mit 6 von 11 Treffern zur Halbzeit bei.
Während die Mannschaft von Cheftrainer Stefan Koch bis zur Halbzeit weiter mit den Freiwürfen haderte, schnappte sich Dwayne Anderson gut eine Minute vor dem Seitenwechsel nach einem eigenen Fehlwurf direkt wieder den Offensivrebound, um trotz eines Fouls seine Beko BBL-Punkte Nummer 999 und 1000 zum bereits deutlichen Spielstand von 41:24 zu erzielen.
Trotz der klaren Halbzeitführung waren viele der 3.140 Zuschauer in der s.Oliver Arena vor Beginn des dritten Viertels noch etwas skeptisch. Aber der nach den letzten beiden Heimspielen befürchtete Einbruch nach der Pause blieb aus, statt dessen starteten die Würzburger mit einem 7:0-Lauf in die zweite Hälfte.
MarQuez Haynes stoppte diesen Run in der 23. Spielminute nicht nur, sein Dreier zum Stand von 50:31 war auch der Auftakt zur nächsten guten Phase der Gäste, die allerdings schon nach knapp drei Minuten und beim Spielstand von 53:37 wieder beendet wurde.
In den letzten fünf Minuten des dritten Abschnitts übernahm Chris McNaughton das Ruder. Scheinbar angespornt von seinem gewaltigen Dunking als Abschjluss eines Fastbreaks, ließ der Center gleich noch vier weitere Zähler folgen, bevor LaMont McIntosh mit einem Dreier das Viertel zum vorentscheidenden Spielstand von 67:43 abschloss.
Dem Drachen war damit endgültig der Zahn gezogen und das Feuer ausgegangen, entsprechend ruhiger ging die Heimmannschaft nun das Schlussviertel an. Als einziger Spielabschnitt an diesem Abend ging der letzte schließlich auch mit 20:13 Punkten an die Artländer, die damit allerdings lediglich Ergebniskosmetik betreiben konnten.
Text: Michael Will

Stimmen zum Spiel
s.Oliver Baskets – Headcoach Marcel Schröder:
„Wir hatten großen Respekt vor den Artland Dragons, sie sind eine gute Mannschaft mit vielen starken Spielern. Wir hatten ja in Quakenbrück auch ein schweres Spiel in der Hinrunde. Heute hatten wir den Vorteil, dass wir uns in Ruhe auf den Gegner vorbereiten konnten, während Quakenbrück vielleicht nach dem Pokalspiel am Mittwoch noch ein wenig schwere Beine hatte. Wir haben versucht, von Anfang in der Verteidigung alles zu geben und eine hohe Intensität an den Tag zu legen, was uns auch sehr gut gelungen ist. Wir haben nach dem bitteren Heimspiel gegen Bonn vor einer Woche sicher auch mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch gespielt. Auch im Angriff haben wir sehr viel richtig gemacht. Ich bin zufrieden damit, wie wir heute zurückgekommen sind, aber auch das ist nur ein Sieg. Wir haben uns dadurch ein wenig Ruhe erkauft, aber es gilt jetzt, am Mittwoch gegen den MBC nachzulegen. Wir wissen, dass wir an heutige Leistung anknüpfen müssen. Es hat natürlich auch geholfen, dass John Little heute wieder dabei war und die ganze Mannscahft mitgezogen hat. Er ist unser emotionaler Leader, auch wenn er nach der langen Verletzung noch nicht hundertprozentig seine Form hat.“

Artland Dragons Headcoach Stefan Coach:
„Glückwunsch an Marcel und seine Mannschaft zu einer hervorragenden Leistung. Würzburg hat mit sehr großer Hartnäckigkeit und Genauigkeit verteidigt. Im Angriff haben sie den Ball gut bewegt und sich gute Würfe herausgespielt, die sie dann auch getroffen haben. Wir waren Würzburg in diesen Bereichen heute deutlich unterlegen und haben dem entsprechend das Spiel auch deutlich verloren. Weh tut mir die Anfangsphase, als es in unserer Zone vier freie Bälle gab, die Würzburg viermal aufgelesen und in Punkte umgemünzt hat. Danach war es für uns schwierig, ins Spiel zu kommen. Das darf nicht passieren, wir müssen mental bereit sein zu spielen. Außerdem haben wir ein Spiel mit 17 verloren an einem Tag, an dem wir 16 Freiwürfe daneben geworfen haben. Wir haben an der Freiwurflinie zumindest die Chance liegen lassen, uns wenigstens den direkten Vergleich zu sichern."

s.Oliver Baskets – Artland Dragons 80:63 (20:17, 23:11, 24:15, 13:20)
Für die s.Oliver Baskets spielten:
Jimmy McKinney 17 Punkte/2 Dreier (6 Assists), Dwayne Anderson 13/1 (7 Rebounds), Jason Boone 9, LaMont McIntosh 9/1, Alex King 8/2, John Little 8/1, Maurice Stuckey 7/1, Mike Lenzly, Oliver Clay, Christoph Henneberger.
Quakenbrück:
Haynes 10, King 9, Taylor 9/1, Strasser 9/2, Grünheid 8/1, Mallet 6, Buckman 5/1, Popovic 4, Njei 3/1, Spöler, Hoffmann, Kerusch.

Nachricht vom 10.2.13 20:40

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