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Bayerisch-fränkisches Derby live auf Sport1

Die Rivalität beider Teams reicht zurück bis in die Regionalliga-Saison 2007/2008: Am Samstag kommt es im Münchner Audi-Dome zum ingesamt achten bayerisch-fränkischen Derby zwischen dem FC Bayern München und den s.Oliver Baskets (ab 20 Uhr live und frei empfangbar auf Sport! und sport1.de). Geht man nach dem bisherigen Verlauf der Duelle zwischen beiden Clubs, dann kann der Sieger nur Bayern München heißen: Keinem der Kontrahenten ist es nämlich bisher gelungen, ein Punktspiel in der Halle des anderen zu gewinnen. Zuletzt siegten die Unterfranken am 3. November vor eigenem Publikum mit 68:59.
s.Oliver Baskets Headcoach Marcel Schröder, der auch in der ProA als Baskets-Cheftrainer zweimal gegen München an der Seitenlinie stand, hat seither eine Bilanz von zwei Siegen und einer Niederlage gegen das Team aus der bayerischen Landeshauptstadt vorzuweisen. Für die Würzburger Fans neben den vier Heimsiegen unvergessen bleibt das ProA-Duell in der Münchner Olympia-Halle vor gut zwei Jahren, als Schröders Baskets vor über 12.000 Zuschauern, darunter gut 2.000 mitgereiste verrückte Unterfranken, die Partie bis kurz vor Schluss offen gestalten konnten.
Nach vier Siegen aus den letzten fünf Spielen und der Rückkehr auf Rang acht der Tabelle (11 Siege, 11 Niederlagen) warten auf die s.Oliver Baskets jetzt zwei der schwersten Begegnungen der gesamten Saison: Eine Woche nach dem Auftritt beim Tabellenzweiten im Audi-Dome steht die derzeit positive Auswärtsbilanz der Würzburger (6 Siege, 5 Niederlagen) beim Viertplatzierten in Oldenburg erneut auf dem Prüfstand.
Beim spielenden Personal hat sich beim FC Bayern seit dem Hinspiel nichts verändert. Die Münchner setzen seit Saisonbeginn auf denselben Kader und sind im Gegensatz zu den s.Oliver Baskets bisher von schweren Verletzungen verschont geblieben. Die entscheidende Veränderung fand auf der Trainerbank statt: Coaching-Legende Svetislav Pesic löste den glücklosen Yannis Christopoulos ab, der seinerseits kurz vor der Saison nach der Entlassung von Dirk Bauermann zum Cheftrainer befördert worden war. Zusätzlich verstärkt wird das Bayern-Trainerteam durch Co-Trainer Emir Mutapcic, der mit ALBA Berlin drei deutsche Meisterschaften gewonnen hat.

Das heißeste Team der Liga
Seit Svetislav Pesic bei den Münchnern das Zepter schwingt, haben Tyrese Rice, Jared Homan und Co. in der Beko BBL zehn von zwölf Spielen gewonnen, außerdem holte der FC Bayern in der letzten Woche als erstes deutsches Team in dieser Saison im Pokal-Viertelfinale einen Sieg in der Bamberger Stechert-Arena. In den bisherigen sieben Heimspielen der Pesic-Ära sind die Bayern noch ungeschlagen, zuletzt gab es einen ungefährdeten 79:61-Erfolg gegen ALBA Berlin.
„Der FC Bayern ist im Moment ohne Zweifel das heißeste Team der Liga und hat zwei Siege in Bamberg und gegen Berlin im Rücken. Wir mussten gegen den MBC extrem viel investieren, um den Sieg nach Hause bringen und haben nur wenig Zeit, uns auf das Spiel vorzuberieten“, sagt Baskets-Coach Marcel Schröder.
„Der MBC war ein unangenehmer Gegner, der uns alles abverlangt hat. Jetzt müssen wir bis Samstag wieder Kräfte sammeln und versuchen, uns so gut wie möglich auf diese schwere Aufgabe vorzubereiten. Wir werden natürlich versuchen, auch in München unsere Siegchance zu suchen. Wenn wir so intensiv in der Verteidigung spielen, wie wir das gegen den MBC getan haben, dann brauchen wir uns vor keinem Gegner zu verstecken“, so Schröder weiter.

Jimmy McKinney am Knöchel verletzt
In München wird er weiterhin auf den an einer Knieverletzung laborierenden Osiris Eldridge verzichten müssen. Auch der Einsatz von Jimmy McKinney, bei den beiden Heimsiegen gegen die Artland Dragons und den MBC Top-Scorer der s.Oliver Baskets, ist fraglich: der 27-Jährige hat sich beim Kampf um den Ball in der Schlussphase des MBC-Spiels eine Verletzung am linken Knöchel zugezogen. Die genaue Diagnose steht noch aus, über McKinneys Einsatz kann erst am Spieltag entschieden werden.
In München treffen Schröder und sein Team auf eine ausgeglichen und durchweg stark besetzte Rotation mit zehn Spielern, die alle zwischen 15 und 25 Minuten im Schnitt zum Einsatz kommen. Erfolgreichster Punktesammler und Vorlagengeber der Bayern ist Spielmacher Tyrese Rice mit 14,2 Punkten und 4,9 Assists pro Spiel.
Auch Power Forward Chevon Troutman (12,9), Center Jared Homan (10,2) und Nationalspieler Robin Benzing (10,1), der unter Svetislav Pesic zu alter Stärke zurückgefunden hat, punkten im Schnitt zweistellig für die Münchner. Knapp dahinter folgen in der Scorerliste Brandon Thomas (9,2), FCB-Top-Rebounder Lawrence Roberts (6,1 Rebounds pro Spiel) und der Trainer-Schwiegersohn Jan-Hendrik Jagla. Ergänzt wird die Rotation vom Israeli Yotam Halperin, Steffen Hamann und dem ehemaligen Würzburger Demond Greene.

Nachricht vom 15.2.13 23:47

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