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s.Oliver Baskets wollen auch in Braunschweig Revanche

Gegen den MBC, Ludwigsburg, Trier, Quakenbrück, Hagen und Bayreuth hat es mit der Rückrunden-Revanche für eine Hinrunden-Niederlage bereits geklappt. Jetzt wollen sich die s.Oliver Baskets auch bei den Braunschweiger „Phantomen“ für einen der bittersten Abende der gesamten Saison revanchieren: Die Niedersachsen siegten am 9. Dezember nach Verlängerung mit 73:68 in der s.Oliver Arena.

Mit 18 Punkten war damals der erst 19 Jahre alte Wirbelwind Dennis Schröder nicht nur Braunschweigs Topscorer, dank seiner Nervenstärke entschied er zudem in den fünf Zusatzminuten die Begegnung von der Freiwurflinie. Schon zuvor hatte der junge Aufbauspieler der Baskets-Verteidigung in Abwesenheit des verletzten Verteidigungsministers John Little mit seiner Schnelligkeit Kopfschmerzen bereitet.

Einer der Schlüssel zu einem Auswärtserfolg am TOP FOUR-Wochenende wird für Trainer Marcel Schröder und seine Mannschaft deshalb darin liegen, die offensiven Kreise des Spielmacher-Talents und Braunschweiger Top-Scorers (12,3 Punkte und 3,4 Assists pro Partie) besser einzuschränken. Mit Jermaine Anderson, Robert Kulawick und dem in Würzburg bestens bekannten Courtney Pigram stehen allerdings noch weitere nicht zu unterschätzende Außenspieler in der Rotation der New Yorker Phantoms.

s.Oliver Baskets Headcoach Marcel Schröder: „Genau wie in Bayreuth haben wir in Braunschweig aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen. Das wird sicherlich eine Rolle spielen, aber es wird ein schweres Spiel. Braunschweig hat eine gute Mannschaft und zuletzt den Kader umgestellt. Mit Ausnahme des Spiels beim MBC haben sie eine starke Serie hingelegt. Wir müssen versuchen, unseren Rhythmus der letzten Wochen zu behalten. Der Schlüssel für uns wird wie in den letzten Spielen die kämpferische Energieleistung sein. Damit haben wir grundsätzlich in jedem Spiel eine Siegchance.“

Der bekannteste Name im Kader von Trainer Kostas Flevarakis findet sich zweifelsohne mit Immanuel „I-Mac“ McElroy auf der kleinen Flügelposition. Der Beko BBL-Altstar, der am Montag seinen 33. Geburtstag feiert, ist mit durchschnittlich über 30 Minuten Spielzeit noch immer Braunschweigs Dauerbrenner und Verteidigungsstratege. Während seiner wenigen Verschnaufpausen springen Lubos Barton oder Combo Forward und Ex-Würzburger Nils Mittmann ein. Power Forward Nana Harding und Center Eric Boateng besetzen, unterstützt von Nick Schneiders und Erik Land, die großen Positionen unter dem Korb der „Phantome“.

Die sportliche Situation der beiden Kontrahenten ist nahezu ein Spiegelbild des Frankenderbys gegen den BBC Bayreuth in der vergangenen Woche. Zwar kletterten die s.Oliver Baskets nach dem Erfolg in der Oberfrankenhalle bis auf Rang sieben der Beko BBL, durch die Überraschungssiege der TBB Trier gegen den FC Bayern München und von Phoenix Hagen gegen Alba Berlin bleibt der Kampf um die Playoff-Plätze allerdings weiter eng und spannend.

Von den Artland Dragons auf Rang 6 bis zu Phoenix Hagen, die sich mit 2 Siegen weniger auf Rang 10 finden, streiten noch mindestens fünf Mannschaften um drei verbliebene Playoff-Plätze. Mit 15 Niederlagen bereits etwas abgeschlagen, allerdings noch nicht völlig aussichtslos, folgen die WALTER Tigers aus Tübingen.

Wie auch der BBC Bayreuth gehören die New Yorker Phantoms zu einem Kreis von sechs Mannschaften, die gegen ein Abrutschen auf den zweiten Abstiegsplatz neben den LTi Gießen 46ers kämpfen. Eine nach Weihnachten begonnene sechs Spiele andauernde Niederlagenserie – allerdings ausschließlich gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel – hatte Braunschweig bereits vorübergehend bis auf diesen 17. Tabellenplatz abrutschen lassen.

Seit einem Sieg in Trier am 9. Februar zeigt die Formkurve der Löwenstädter mit fünf Siegen aus den letzten sechs Spielen aber wieder steil bergauf. Die einzige Niederlage vor zwei Wochen gegen den Mitteldeutschen BC und damit gegen einen direkten Konkurrenten war für Braunschweig allerdings gleich doppelt schmerzhaft: Nils Mittmann und seine Mitspieler gaben in Weißenfels nicht nur ein „vier-Punkte-Spiel“ ab, sie wurden bei der 58:92-Niederlage auch sprichwörtlich aus der Halle geschossen.

In der vergangenen Woche sah es für die Niedersachsen beim Tabellenschlusslicht in Gießen mit einem 32:39-Rückstand zur Halbzeit schon nach dem nächsten Misserfolg aus. Mit einem starken dritten Viertel, das mit 24:6 an Braunschweig ging, und dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung drehten sie die Partie dann aber doch noch zu ihren Gunsten.

Nachricht vom 23.3.13 22:32

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