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Kampf um wichtige Playoff-Punkte

Nur drei Wochen nach der letzten TV-Übertragung sind die s.Oliver Baskets bei der Neuauflage des letztjährigen Playoff-Viertelfinales bei ALBA BERLIN am kommenden Samstag ab 20:35 Uhr erneut live auf Sport1 und im Internet auf tv.sport1.de und beko-bbl.de zu sehen. In der Berliner o2 World geht es für die Würzburger um wichtige Punkte für die Playoff-Qualifikation. Die Gastgeber kämpfen weniger als 48 Stunden nach ihrem EuroLeague-Erfolg in Malaga um eine bessere Ausgangsposition für das Viertelfinale.
Für die Unterfranken ist es der erste Auftritt in der Bundeshauptstadt seit ihrem historischen Erfolg in Spiel 3 des letztjährigen Viertelfinales. Am 11. Mai 2012 legten John Little, Alex King und ihre Kollegen mit einem 91:84-Erfolg über den achtfachen Deutschen Meister in der o2 World den Grundstein für den sensationellen Einzug ins Halbfinale. Die positive Serie gegen Berlin mit inzwischen fünf Siegen aus sieben Begegnungen in der Beko BBL konnten die s.Oliver Baskets auch in der Hinrunde mit einem Heimsieg (75:65) am 23. Dezember 2012 weiter ausbauen.
Nicht nur die kurze, aber intensive gemeinsame Geschichte der beiden Kontrahenten, sondern auch die Tabellensituation verspricht eine vorgezogene Playoff-Atmosphäre: Nach der Heimniederlage gegen die FRAPORT SKYLINERS und dem Sieg der Telekom Baskets Bonn gegen Phoenix Hagen sind s.Oliver Baskets Headcoach Marcel Schröder und seine Mannschaft fünf Spiele vor Ende der Hauptrunde wieder auf den undankbaren neunten Platz abgerutscht.
Einen ähnlichen Rückschlag hatten auch die „Albatrosse“ mit einer 73:92-Niederlage bei ratiopharm ulm am vergangenen Spieltag zu verkraften – die vierte Auswärtsniederlage in Serie für den frisch gebackenen Deutschen Pokalsieger. Zuhause ist das Team von der Spree aber eine Macht: Zehn von zwölf Liga-Heimspielen hat ALBA BERLIN gewonnen, und auch den Heimvorteil im TOP FOUR des Pokals wussten Cheftrainer Sasa Obradovic und sein Team vor zwei Wochen zu nutzen.
„Es wird ein schweres Spiel, trotz ihrer EuroLeague-Belastung haben die Berliner die klare Favoritenrolle inne. Sie sind vor allem auf den großen Positionen sehr stark aufgestellt, Ali Traoré ist im Vergleich zum Hinspiel eine deutliche Verstärkung. Einer der Schlüssel des Spiels wird sein, ob wir ihre langen Leute einigermaßen unter Kontrolle halten können“, sagt Baskets-Trainer Marcel Schröder: „Wir werden wie immer versuchen, mit sehr viel Energie zu spielen und auch unsere Schnelligkeit auszunutzen. Das könnte unser Vorteil sein. Wir werden sehen, welches Spielsystem sich am Ende durchsetzt.“
Für die Berliner ist nach den Niederlagen in Hagen und Ulm eine Platzierung unter den ersten Vier und damit das Heimrecht im Playoff-Viertelfinale ernsthaft in Gefahr geraten. Cheftrainer Sasa Obradovic hat deshalb trotz der Doppelbelastung im Europapokal die Begegnung am Samstag zu einem Pflichtsieg erklärt. Sein tiefer und hochwertig besetzter Kader, der die Möglichkeit zur Rotation bietet, soll die kurze Verschnaufpause zwischen den beiden Spielen erleichtern.
Gerade auf den großen Positionen des frisch gebackenen Pokalsiegers wurde die Verteilung der Einsatzzeit seit der Verpflichtung des Centers Ali Traoré im Februar regelrecht zu einem Luxusproblem. Der französische Vize-Europameister hat nach den Olympischen Spielen in London eine Knieverletzung auskuriert und zeigt seit seinem Debüt im Berliner Trikot eine steigende Formkurve.
Die Spielzeit des Neuzugangs geht hauptsächlich zu Lasten des Spaniers Albert Miralles, während Yassin Idbihi weiterhin der am längsten eingesetzte Berliner Center bleibt. Daneben ist der ALBA-interne Topscorer Deon Thompson (14,2 Punkte/6,2 Rebounds) gesetzt. Unterstützt wird der Power Forward durch Zach Morley, Nihad Djedovic, Derek Byars und Sven Schultze.
Die Rotation auf den Außenpositionen besteht in erster Linie aus dem früheren MVP DaShaun Wood, Nationalspieler Heiko Schaffartzik und Neuzugang Je’Kel Foster. Neben Thompson steuern derzeit auch der zuletzt angeschlagene Wood (11,4) und Idbihi (10,1) im Beko BBL-Saisonschnitt zweistellige Punktewerte bei. Allerdings folgen mit Schaffartzik, Djedovic, Traoré, Byars und Morley noch fünf weitere Berliner mit 8,7 oder mehr Punkten pro Spiel: Obradovics Offensiv-Optionen sind also ausgeglichen wie bei keiner anderen Mannschaft verteilt.
Nur vier Tage nach dem Spiel in Berlin treffen die s.Oliver Baskets im nächsten Heimspiel auf die Eisbären Bremerhaven. Für die Partie am Mittwoch (10. April 2013) um 19 Uhr in der s.Oliver Arena gibt es noch einige wenige Rest-Tickets. Die letzten beiden Heimspiele der Hauptrunde am 20. April gegen ratiopharm ulm und am 27. April gegen die Brose Baskets Bamberg (Sprungball jeweils um 20 Uhr) sind mit Ausnahme von eventuellen Tickets aus dem Gästekontingent bereits komplett ausverkauft.

Nachricht vom 5.4.13 17:45

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