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Feuervögel zu stark für die s.Oliver Baskets

Kein guter Saisonstart für die s.Oliver Baskets: Nur im ersten Viertel und in den Schlussminuten war das Team von Headcoach Marcel Schröder in der Lage, vor 3.140 Zuschauern in der ausverkauften s.Oliver Arena den Gästen von Phoenix Hagen Paroli zu bieten.
Nach einer frühen 15-Punkte-Führung mussten sich die Würzburger am Ende mit 79:86 (42:43) geschlagen geben. Top-Scorer des Spiels war Hagens Mark Dorris mit 19 Punkten, bei den s.Oliver Baskets trafen mit Ricky Harris (17/4), Lamont Mack (16/4) und Chris McNaughton (10) drei Spieler zweistellig.
Mit einem Einstand nach Maß starteten die s.Oliver Baskets in ihre Auftaktpartie: Nach anfänglichem kurzen Beschnuppern beider Teams und den Würzburger Premierenpunkten der Spielzeit 2013/14 durch Chris McNaughton erhöhten Lamont Mack und Ricky Harris mit den ersten Dreiern der Partie schon nach knapp fünf Minuten zur 13:4-Führung. Nur zwei Minuten später tippte Center Jason Boone den Ball zu einem überraschend deutlichen 15-Punkte-Vorsprung für die Gastgeber (21:6, 7. Minute) durch die Reuse.
Spätestens mit dem Ende des ersten Spielabschnitts war der wunschgemäße Saisonstart für die Unterfranken aber auch schon wieder beendet, denn die Feuervögel übernahmen nun die Partie: Ein Distanztreffer von Nikita Khartchenkov läutete in der 14. Spielminute einen Hagener 12:0-Lauf ein, der zugleich den Führungswechsel bedeutete.
Plötzlich gelang auf Seiten der Gäste scheinbar alles, während sich die Mannschaft von Cheftrainer Marcel Schröder trotz guter Trefferquoten durch viele unnötige Ballverluste – es sollten am Ende insgesamt 22 sein – das Leben selbst schwer machte.
Trotz des Größennachteils unter den Körben griffen sich Dino Gregory und Kollegen ein ums andere Mal in der Würzburger Zone den Rebound. Erst Chris McNaughton von der Freiwurflinie und Ruben Spoden aus der Distanz konnten kurz vor dem Seitenwechsel den Hagener Lauf stoppen und die Würzburger Aufholjagd bis zum versöhnlichen Ein-Punkte-Halbzeitrückstand (42:43) einleiten.
Bei diesem engen und spannenden Spielstand blieb es nun bis zur 26. Spielminute, bevor Henry Dugat einen erneuten Run der Feuervögel einläutete. Fünf Punkte des Hagener Neuzugangs in Folge, ein sehenswertes Alley-Oop-Anspiel von Ole Wendt auf Dino Gregory, schon wuchs die Gästeführung innerhalb weniger Angriffe auf acht Punkte an (55:63, 39. Minute).
Die Gastgeber haderten indes immer mehr mit der eigenen Foulbelastung. Verteidigungs-Ass John Little hatte zu Beginn des letzten Abschnitts in sechs Minuten Spielzeit bereits vier persönliche Fouls gesammelt. Chris McNaughton fing sich gut acht Minuten vor Spielende ebenfalls das vierte ein und erhielt ein technisches Foul gleich noch obendrauf. Auch Jason Boone war zu diesem Zeitpunkt nur noch einen Pfiff von der Dusche entfernt.
So herrschte bei den Gastgebern bis fünf Minuten vor Ende mehr oder weniger eine chaotische Phase, die von Verunsicherung geprägt war. Erst ein Dreier von Sebastian Betz zum 63:79 weckte seine Mitspieler aus der Lethargie. Zwar ließen die nun immer wieder an der Freiwurflinie erfolgreichen Hagener keine Wende mehr zu, aber zumindest etwas Ergebniskosmetik, die im Hinblick auf den direkten Vergleich am Ende der Saison durchaus von Wert sein könnte, betrieben die Baskets in den letzten Minuten noch erfolgreich.
Text: Michael Will

Stimmen zum Spiel:
s.Oliver Baskets Headcoach Marcel Schröder:
„Wir haben in eigener Halle 17 Offensivrebounds abgegeben und 22 Ballverluste produziert. Das ist natürlich viel zu viel. Wir konnten auch die Penetration der Hagener nicht stoppen, sie sind 34-mal an die Freiwurflinie gekommen. Dadurch haben wir sie zu einer Zeit aufgebaut, als wir das Spiel eigentlich unter Kontrolle hatten. Sie haben dann mit mehr Intensität gespielt und wir haben es bis Mitte des 4. Viertels nicht geschafft, den gleichen Kampfgeist an den Tag zu legen. Deswegen hat Hagen verdient gewonnen.“
Phoenix Hagen Headcoach Ingo Freyer:
„Es war ein sehr hart umkämpftes Spiel mit zwei unterschiedlichen Phasen. Unsere Anfangsphase war sehr schlecht. Danach haben wir uns aber gefunden und sehr gut gespielt. Ich bin froh, dass wir zum ersten Mal in der Geschichte von Phoenix Hagen in Würzburg gewinnen konnten, das ist ein sehr gutes Zeichen für uns als Team. Das sind gute Voraussetzungen, um am Sonntag mit Selbstvertrauen in unser erstes Heimspiel gegen Bayreuth zu gehen.“

s.Oliver Baskets – Phoenix Hagen 79:86 (24:16, 18:27, 16:23, 21:20)
Für die s.Oliver Baskets spielten:
Ricky Harris 17 Punkte/4 Dreier, Lamont Mack 16/4, Chris McNaughton 10, Sebastian Betz 8/2, John Little 7/2, Maurice Stuckey 5/1, Jason Boone 5 (8 Rebounds), Tweety Carter 5 (9 Assists), Jimmy McKinney 3/1 (4 Assists), Ruben Spoden 3/1.
Phoenix Hagen:
Dorris 19, Bell 16/2, Dugat 12, Gregory 12 (11 Rebounds), Ramsey 10 (10 Rebounds), Wendt 7, Khartchenkow 6/2, Larry Gordon 4.

Nachricht vom 5.10.13 13:54

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