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Schwaches Schlussviertel kostet den Sieg

30 gute Minuten reichten nicht zum ersten Saisonsieg: Die s.Oliver Baskets haben trotz einer 12-Punkte-Führung im dritten Viertel auch das vierte Saisonspiel verloren. Vor 4.080 Zuschauern in der Fraport Arena drehten die FRAPORT SKYLINERS die Partie am Sonntagnachmittag mit einem starken Schlussabschnitt und gewannen mit 89:78 (40:47).

Top-Scorer der Partie war Frankfurts Andrew Rautins mit 28 Punkten. Bei den s.Oliver Baskets trafen Tweety Carter (24), Jimmy McKinney (13) und Jamal Boykin (11) bei seinem ersten Einsatz im Baskets-Trikot am besten.

Die anhaltenden Knieprobleme bei Lamont Mack führten dazu, dass Trainer Marcel Schröder sich am Spieltag entschied, Jamal Boykin einzusetzen. „Lamont hat in den letzten Wochen versucht sich durchzukämpfen. Er hat aber nicht das Gefühl, dass es besser wird. Deswegen gehen wir davon aus, dass Jamal uns mehr Energie geben kann. Er hat heute auch einen guten Job gemacht und sich durch seinen Einsatz erst einmal eine gute Position erarbeitet“, erklärte Schröder nach dem Spiel.

Boykin hatte unter anderem mit sechs Punkten und zwei Offensiv-Rebounds einen großen Anteil daran, dass die Unterfranken im Duell beim hessischen Nachbarn nach dem ersten Viertel mit 13:19 in Führung lagen. Zwar erwischten die Gastgeber den besseren Start (9:3, 3. Minute), doch dann setzen die Würzburger zu einem 14:2-Lauf an, in dessen Verlauf Boykin gleich dreimal in Folge am Korb erfolgreich war.

Im zweiten Viertel war es dann Tweety Carter, der das Spiel an sich riss: 14 Punkte und drei seiner fünf Dreier erzielte der Baskets-Spielmacher zwischen der 10. und 20. Spielminute. Zwar kontrollierten zunächst die Frankfurter das Geschehen und erarbeiteten sich einen 29:24-Vorsprung (14. Minute), doch dann legten Tweety und Co. richtig los und drehten den Spielstand kurz vor der Halbzeit auf 38:47.

Noch vor dem dem Seitenwechsel verkürzte Frankfurt auf 40:47 und mit dem ersten Angriff der zweiten Halbzeit durch einen Rautins-Dreier auf 43:47. Dann waren wieder die Gäste am Zug und setzten sich bis zur 27. Minute auf 47:59 ab – die höchste Würzburger Führung im Spiel.

Nach einem McKinney-Korbleger hatte der zweistellige Vorsprung kurz vor der letzten Viertelpause immer noch Bestand (56:66). Doch wieder waren es die Frankfurter, die in Person von Spielmacher Dawan Robinson die letzten Punkte des Viertels zum 58:66 erzielten. Sein Korbleger war der Auftakt zu einem viertelübergreifenden 9:0-Lauf, der die Gastgeber auf 65:66 (34. Minute) heranbrachte.

Vier Minuten und zwanzig Sekunden dauerte es, ehe Sebastian Betz die ersten Würzburger Punkte im Schlussabschnitt erzielte. Seinen Korbleger zum 65:68 glich Jacob Burtschi postwendend per Dreier zum 68:68 aus. Als Frankfurt dann nach einem weiteren Robinson-Korbleger zum 73:71 erstmals in der zweiten Halbzeit in Führung ging, war die Partie endgültig gedreht.

Bis zum 78:77 knapp zwei Minuten vor Schluss blieben die s.Oliver Baskets im Spiel, in der Crunchtime agierten die Mannen von Marcel Schröder dann aber hektisch und glücklos. Die Frankfurter spielten cleverer, nutzten ihre Chancen konsequent und gewannen das Spiel nach insgesamt starker zweiter Halbzeit (49:31) verdient mit 89:78.

„Wenn man die letzten Fouls und Freiwürfe abzieht, dann haben wir jetzt drei enge Spiele hintereinander verloren. In zwei davon haben wir zweistellig geführt und es trotzdem nicht geschafft, den Sieg nach Hause zu spielen. Das liegt vielleicht ein wenig an der Müdigkeit, aber vor allem an der Konzentration. Wir müssen Wege finden, solche Spiele am Ende für uns zu entscheiden. Heute sind von unseren 13 Ballverlusten allein drei oder vier in den letzten beiden Minuten passiert“, legte Schröder nach der Partie den Finger in die Wunde.

Weiter geht es für die s.Oliver Baskets am kommenden Samstag um 20:05 Uhr mit einem Heimspiel gegen ALBA BERLIN. Für die Partie, die live auf Sport1 und im Internet auf tv.sport1.de übertragen wird, sind noch rund 140 Innenraum-Tickets verfügbar.

Alle Fotos und Stimmen zum Spiel

Nachricht vom 14.10.13 11:40

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