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Bann gegen Bremerhaven gebrochen

Endlich! Im siebten Anlauf haben die s.Oliver Baskets den Bann gebrochen und ihren ersten Saisonsieg eingefahren. Im Kellerduell der Beko BBL besiegten die Würzburger in der ausverkauften s.Oliver Arena die Eisbären Bremerhaven dank einer starken zweiten Halbzeit mit 77:63 (34:32).
Top-Scorer der Partie war Brian Harper von den Eisbären Bremerhaven mit 17 Zählern. Die s.Oliver Baskets zeigten in der Offensive eine geschlossene Mannschaftsleistung, allen voran das deutsche Trio Maxi Kleber (15), Ruben Spoden (11) und Basti Betz (10).
Schon beim Einlauf der Mannschaft war die besondere Stimmung in der Halle zu spüren, als die 3.140 Zuschauer der s.Oliver Arena jeden einzelnen Spieler der Heimmannschaft förmlich mittels ihrer Stimmen in die Halle trugen. Den Höhepunkt erreichte die Atmosphäre, als das lange verletzte Eigengewächs Maximilian Kleber unter tosendem Applaus das Parkett betrat.
Mit Spielbeginn zeigten sich anschließend auf beiden Seiten die angespannten Nerven im Kellerduell. Zwar konnte Jimmy McKinney den ersten Angriff der Gastgeber erfolgreich zur Auftaktführung abschließen, dennoch entwickelte sich die Partie in den Anfangsminuten zu einem zerfahrenen Auf und Ab.
Schon in der zweiten Spielminute drehten die Eisbären zum ersten Mal den Spielstand zu ihren Gunsten. Zwar traf Würzburgs hervorragend aufgelegter Forward Ruben Spoden nochmals aus der Distanz zum zwischenzeitlichen 6:5, in der Folge wollte jedoch kaum ein Würzburger Wurf mehr ins Ziel finden. Selbst einfachste Korbleger prallten unter dem Raunen der Zuschauer ein ums andere Mal vom Ring ab. Nur mit Mühe konnte die Mannschaft von Cheftrainer Marcel Schröder daher im ersten Viertel mit dem Tabellennachbarn von der Nordsee Schritt halten.
Erst eine ungeplante Zwangspause nach zwölf Spielminuten, als die Anzeige eines 24-Sekunden-Würfels auf der Korbanlage den Dienst versagte, brachte im Spiel der Unterfranken langsam die Wende. Zwar konterte Darius Adams einen von Ex-Eisbär Chris McNaughton abgeschlossenen Angriff mit einem Dreier, ein eches „Hustle-Play“ von Basti Betz zeigte jedoch den Kampfwillen der Baskets.
Der ehemalige Ulmer eroberte sich zunächst in der eigenen Hälfte den Ball, um dann im Zusammenspiel mit Ruben Spoden selbst auf der Gegenseite zum 24:26 abzuschließen (14. Minute). Dennoch musste sich das Publikum in der Turnhölle noch weitere drei Minuten gedulden, bevor für die s.Oliver Baskets endgültig der Knoten platzte.
Das Warten sollte aber mit der spielentscheidenden Phase belohnt werden: Jimmy McKinney machte mit seinem Treffer zum 28:32 den Auftakt zu einem viertelübergreifenden 23:0-Lauf. Nachdem bereits vor dem Seitenwechsel mit einem 8:0-Lauf die Führung zurück an die Würzburger gegangen war, legten sie in den folgenden vier Minuten nach der Pause erst so richtig los.
Center Chris McNaughton, Spielmacher Tweety Carter und Scharfschütze Jimmy McKinney ließen sich auch durch eine Auszeit von Bremerhavens Headcoach Calvin Oldham nicht aus der Ruhe bringen und erhöhten auf eine deutliche 49:32-Führung der Gastgeber.
Erst ein mit Wucht in den Korb gehämmerter Dunk von Brian „Air“ Harper weckte seine Eisbären in der 35. Spielminute aus dem Pausenmodus und beendete einen 23:0-Lauf der Gastgeber. Das Statement des Highflyers der Norddeutschen kam jedoch zu spät, denn anders als in den ersten Partien der Saison verteidigten die Unterfranken nun verbissen den herausgespielten Vorsprung.
Ein letztes Zweifeln über den ersten Heimsieg kam nochmals knapp fünf Minuten vor der Schlusssirene auf, als der derzeit einzige etatmäßige Center der Baskets, Chris McNaughton, nach seinem fünften Foul das Feld verlassen musste. Mit Ruben Spoden hatte nur wenige Sekunden davor noch ein zweiter Big Man bereits sein viertes persönliches Foul kassiert.
Auch die dünne Personaldecke auf den großen Positionen brachte beim Stand von 68:54 den ersten Saisonsieg in den letzten Spielminuten nicht mehr in Gefahr.
Aushilfs-Center Maxi Kleber sprang für seinen Kapitän auf der Position unter dem Korb in die Bresche und sicherte seinem Team mit 9 Punkten in den entscheidenden Minuten das viel umjubelte 77:63 und sich selbst mit einem Fast-Double-Double (15 Punkte / 9 Rebounds) das Bierfass für den „MVP“ des Spiels.
Text: Michael Will

s.Oliver Baskets – Eisbären Bremerhaven 77:63) (16:21, 18:11, 23:16, 20:15)
Für die s.Oliver Baskets spielten:
Maximilian Kleber 15 Punkte/1 Dreier (9 Rebounds), Ruben Spoden 11/3, Sebastian Betz 10/1, Chris McNaughton 9 (7 Rebounds / 4 Steals), Jimmy McKinney 9/1, John Little 9/1 (4 Assists), Tweety Carter 8/2, Ricky Harris 6, Ben Jacobson, Lamont Mack.
Bremerhaven:
Harper 17/1 (8 Rebounds), Adams 15/3 (9 Rebounds), Allen 12, Searcy 5, Schneiders 3, El Domiaty 3/1, Zwiener 3, Juskevicius 3, Smith 2.

Stimmen zum Spiel:
s.Oliver Baskets Headcoach Marcel Schröder:
"Wir hatten großen Respekt vor Bremerhaven, sie sind besser als ihr Tabellenstand. Für beide Teams stand heute sehr viel auf dem Spiel, wir hatten den Vorteil, zuhause vor ausverkaufter Halle spielen zu können. Bremerhaven hat sehr gut gekämpft und uns das Leben sehr schwer gemacht, was sich vor allen in den Rebounds ausdrückt. Der Schlüssel zum Sieg war unsere Verteidigung, wir haben 24 Ballverluste forciert und sind dadurch zu Punkten gekommen. Es ist eine Riesenerleichterung, dass uns der erste Sieg gelungen ist."

Eisbären Bremerhaven Headcoach Calvin Oldham:
"Es ist bei uns fast immer dasselbe Thema: Wir fangen gut an, können dann aber das Spiel wegen leichter Fehler, Turnover und vergebener Korbleger nicht kontrollieren. Sobald der Gegner einen Lauf kriegt, reagieren wir nicht richtig. In der Verteidigung sind wir stark, wir haben heute auch wieder das Rebound-Duell gewonnen. Aber mit 24 Ballverlusten gewinnst du kein Spiel in der Bundesliga."

Nachricht vom 3.11.13 14:39

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