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s.Oliver Baskets: Niederlage im Frankenderby

Die s.Oliver Baskets bleiben auswärts weiter sieglos: Am 8. Spieltag der Beko Basketball Bundesliga unterlagen die Würzburger im Frankenderby bei medi bayreuth mit 77:90. Vor 3.184 Zuschauern in der Bayreuther Oberfrankenhalle rissen die Gastgeber mit einem 23:2-Lauf zwischen der 19. und 25. Spielminute die Partie an sich und brachten den Sieg anschließend sicher nach Hause.

Top-Scorer des Spiels war Bayreuths Sead Sehovic mit 19 Punkten. Kyle Weems (16), Brian Qvale (15), Nicolai Simon (14) und Ronnie Burell (14) trafen ebenfalls zweistellig für die Oberfranken. Bei den s.Oliver Baskets waren Maxi Kleber (16) und Chris McNaughton (15) die besten Werfer.

Die unterfränkischen Gäste erwischten den besseren Start in eine insgesamt ausgeglichene erste Halbzeit. Angeführt von Center Chris McNaughton, der 12 seiner 15 Punkte im ersten Viertel erzielte, lagen die s.Oliver Baskets gegen zunächst schwach treffende Hausherren nach fünf Minuten mit 6:13 vorne. Dann fanden auch die Bayreuther ihren Rhythmus und holten sich bis zum Ende des ersten Spielabschnitts eine knappe 18:17-Führung.

Im gleichen Stil ging es auch in den zweiten zwanzig Minuten weiter – erst gingen die Unterfranken mit sechs Punkten in Front (18:24, 15. Minute), dann kamen die Oberfranken wieder zurück (27:27, 17. Minute). Kurz vor der Halbzeit brachte Ronald Burrell die Gastgeber auf 34:35 heran – sein Tip-In sollte der Auftakt zum spielentscheidenden Lauf der medi-Truppe sein.

Denn in der zweiten Halbzeit sollte es volle drei Minuten dauern, ehe die Würzburger durch Spielmacher Tweety Carter ihre ersten Punkte erzielen. Konnten. In diesen 180 Sekunden legten die Bayreuther einen 14:0-Lauf hin, der bereits die Vorentscheidung im Frankenderby bedeutete. Bevor Sebastian Betz und Lamont Mack dann in der 26. Minute endlich die nächsten Würzburger Zähler markierten, hatten sich die Oberfranken sich durch ihren viertel-übergreifenden 23:2-Zwischenspurt zum Spielstand von 55:37 den Sieg gesichert.

Zwar ließen die s.Oliver Baskets die Köpfe nicht hängen und kämpften bis zum Schluss weiter. Auf kleine Läufe ihrer Gäste hatten die Bayreuther im weiteren Verlauf des Spiels aber immer die richtige Antwort parat. Nur einmal keimte bei den gut 200 mitgereisten Würzburger Anhängern kurz Hoffnung auf: Als Maxi Kleber gut zwei Minuten vor Schluss zwei erfolgreichen Freiwürfen einen Drei-Punkte-Wurf zum 79:72 folgen ließ.

Die beiden folgenden Dreier-Versuche von Ricky Harris und Jimmy McKinney waren aber nicht erfolgreich, und Bayreuth zog durch Qvale, Simon und Sehovic wieder auf 86:72 davon. Insgesamt trafen die Würzburger, vor dem Spiel das drittbeste Dreier-Team der Liga ,an diesem Abend nur 29 Prozent ihrer Würfe aus der Distanz (10 von 34). Bayreuth traf aus allen Lagen besser und entschied auch das Rebound-Duell der zweiten Halbzeit deutlich mit 22:11 für sich.

Die s.Oliver Baskets bleiben nach der siebten Niederlage im achten Spiel auf dem vorletzten Tabellenplatz und haben zwei schwere Heimspiele vor der Brust: Am 16. November um 19:00 Uhr sind Chris Kramer und die auswärts noch ungeschlagenen EWE Baskets Oldenburg in der s.Oliver Arena zu Gast (es gibt noch ausreichend Tickets), eine Woche später kommt Spitzenreiter FC Bayern München zum Gastspiel nach Würzburg.

medi bayreuth – s.Oliver Baskets 90:77 (18:17, 16:18, 32:21, 24:21)

Für die s.Oliver Baskets spielten:
Maximilian Kleber 16 Punkte/3 Dreier, Chris McNaughton 15 (7 Rebounds), Lamont Mack 9/3, Sebastian Betz 8/1, Jimmy McKinney 8/2, John Little 7/1, Ricky Harris 6 (4 Assists), Tweety Carter 6, Ruben Spoden 2, Ben Jacobson, Maurice Stuckey.

Bayreuth:
Sehovic 19/3, Weems 16/1 (8 Rebounds), Qvale 15, Simon 14/3 (5 Assists), Burrell 14/1 (6 Assists), Heyden 6, Wyrick 3/1, Schmitz 3/1, Hamilton, Zeis.

Stimmen zum Spiel:
s.Oliver Baskets Headcoach Marcel Schröder:
"Die letzten vier Spiele haben nicht das wiedergegeben, was Bayreuth zu leisten in der Lage ist. Sie haben eine sehr gute Mannschaft, die sich sicherlich am Ende der Saison relativ weit oben wiederfinden wird. Bayreuth hat heute vor allem in der zweiten Halbzeit sehr gut gespielt. Wir hatten uns viel vorgenommen und wollten den Schwung aus dem Sieg gegen Bremerhaven mitnehmen. In der ersten Halbzeit waren wir solide. Der schlechte Start in die zweite Halbzeit hat uns dann aber jedeSsiegchance genommen. Eigentlich hatten wir uns vorgenommen, in der zweiten Halbzeit die Intensität zu steigern. Das ist uns nicht gelungen, statt dessen haben wir den Bayreuthern erlaubt, uns in den ersten Minuten nach der Pause komplett den Schneid abzukaufen."

medi bayreuth Headcoach Predrag Krunic:
"Es war ein sehr gutes Spiel. Die Jungs haben gut gekämpft und eine sehr gute Verteidigung gespielt. Hinter uns liegt eine schwierige Woche mit leichten Verletzungen und Grippe. Die Mannschaft hat es geschafft, ihr Spiel zu finden und zusammen mit den Fans gewonnen. Mit dem Start war ich nicht zufrieden, die Verteidigung war nicht intensiv genug. Daher habe ich viel gewechselt und die Mannschaft hat gut reagiert. Das hat Kraft und Energie gebracht."

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Nachricht vom 11.11.13 13:46

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