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s.Oliver Baskets besiegen Quakenbrück 78:70

Zweikampf v. lk. Maurice Stuckey (s .

Endlich der erste Heimsieg für die s.Oliver Baskets im Jahr 2014: Im Vergleich zum Auftritt gegen Tübingen eine Woche zuvor präsentierte sich das Team von Headcoach Stefan Koch am 20. Spieltag der Beko BBL wie ausgewechselt und besiegte den Tabellenfünften Artland Dragons vor 3.140 Zuschauern in der mit 3.140 Zuschauern ausverkauften s.Oliver Arena mit 78:70 (36:35). Bester Werfer der Begegnung war Baskets-Neuzugang Marcellus Sommerville mit 17 Punkten, bei den Artland Dragons stand ihm Antonio Graves mit 16 Zählern kaum nach.

Die Ansprache von Schwergewichts-Boxweltmeister Wladimir Klitschko andas Team beim Sponsorentreffen unter der Woche verfehlte ihre Wirkung nicht: Von der ersten Minute an zeigten sich die s.Oliver Baskets im Vergleich zum Auftritt vor Wochenfrist gegen Tübingen sehr entschlossen. Zwar gingen zunächst die Gäste aus dem Artland nach fünf Spielminuten mit 7:11 in Führung, aber Marcellus Sommerville traf umgehend den ersten wichtigen Dreier zum Anschluss.

Zwei Minuten später war es erneut der überzeugende Neuzugang, der erst mit zwei erfolgreichen Freiwürfen ausglich, um im folgenden Angriff – nach einem Block von John Little beim Dreierversuch von Chad Topper – mit einem Dreipunktspiel zur ersten Würzburger Führung abzuschließen. Maxi Kleber sicherte mit dem nächsten Block bei einem Buzzerbeater-Versuch aus der Ecke die Vier-Punkte-Führung der Gastgeber nach dem ersten Abschnitt (22:18).

Der Vorsprung der Unterfranken wuchs im zweiten Viertel zunächst weiter an. Nach einem vergebenen Freiwurf von Center Jason Boone schnappte sich Ruben Spoden den umkämpften Offensivrebound, und Spielmacher Dominic Waters versenkte den Ball zum 31:22 im Quakenbrücker Korb (15. Minute) – zu diesem Zeitpunkt die höchste Würzburger Führung im Spiel.

Erst in den Minuten vor der Pause gewannen die Gäste dann langsam wieder die Oberhand. Verantwortlich waren dabei in erster Linie die sich immer mehr häufenden Ballverluste auf Seiten der s.Oliver Baskets.

Gerade Dragons-Center Kenneth Frease fand nun besser ins Spiel und konnte sich mit einigen erfolgreichen Offensivaktionen in Szene setzen. Der Center-Koloss, war es auch, der mit vier Zählern in Folge auf den knappen Halbzeitstand von 36:35 verkürzte.

Nach der Sirene erwies sich Drachen- Cheftrainer Tyron McCoy allerdings noch einen Bärendienst, indem er sich durch Reklamieren bei den Unparteiischen ein technisches Foul einhandelte. Die fälligen Freiwürfe nutzte Baskets-Spielmacher Dominic Waters nach dem Seitenwechsel und vor Beginn des dritten Viertels in gewohnt sicherer Manier zum 38:35.

Maxi Kleber ließ einen Dreier folgen und Kapitän Chris McNaughton vollendete einen 7:0-Lauf zum 43:35 (22. Minute). Als gerade alles danach aussah, als könnte Würzburg sich absetzen, schlichen sich erneut mehrere unnötige Ballverluste ein. Die Artland Dragons nutzten die Schwächephase der Baskets-Offensive und rissen die Führung mit einem 10:0-Lauf in weniger als zwei Minuten wieder an sich.

Baskets-Cheftrainer Stefan Koch reagierte mit einer Auszeit, die ihre Wirkung auch nicht verfehlte: Nach einem krachenden Dunking von Jason Boone fing Marcellus Sommerville einen Pass von Artlands „Zauberzwerg“ David Holston ab und schloss den folgenden Schnellangriff mit einem weiteren Dunk ab. Unter dem ohrenbetäubenden Jubel der Fans, die im gesamten Spiel dieselbe Intensität an den Tag legten wie die Spieler, erhöhte Sommerville im nächsten Angriff auf 49:45 (29. Minute).

Allerdings geriet das Blut von Trainer Koch noch vor Ende des 3. Viertels ein weiteres Mal in Wallung, als Brandon Thomas fünf Sekunden vor der Sirene mit einem Dreipunktspiel für den Führungswechsel sorgte (49:50).

Die Anfangsminuten des Schlussabschnitts blieben extrem spannend, dann gelang den Hausherren ein 11:2-Lauf zum 62:54 – die Vorentscheidung. Neben einer überragenden Defensivleistung der Würzburger, die das Drachenfeuer bis zur 37. Minute fast völlig zum Erlöäschen brachten – nur vier Zähler gestatteten sie Holston und Co. in den ersten sechs Minuten des 4. Viertels – zeigten sich die s.Oliver Baskets auch bei eigenem Ballbesitz hochkonzentriert und erlaubten sich bis zur Schlusssirene keinen einzigen Ballverlust mehr.

„Dass wir in der zweiten Halbzeit besser auf den Ball aufgepasst haben, war einer der Faktoren für den Sieg“, sagte Stefan Koch hinterher. Erst ein Dreier von Antonio Graves zum 62:57 hauchte den Dragons knapp vier Minuten vor Spielende wieder Leben ein und sorgte für mehr Spannung in der Schlussphase. Eine gute Minute vor der Sirene verkürzte Brandon Thomas nochmals auf 69:64.

Dass war es dann aber mit der letzten Aufholjagd der Artland Dragons: Ausgerechnet der zuletzt häufig glücklose Jimmy McKinney sorgte mit einem schwierigen Dreier ins Gesicht seines Verteidigers zum 72:64 zu Beginn der letzten Spielminute für die Vorentscheidung.

Die Defense der Baskets stand weiter sicher, und Ben Jacobson sorgte dann 42 Sekunden vor dem Ende per Korbleger und Bonusfreiwurf zum 75:64 42 für die endgültige Entscheidung und den enorm wichtigen Sieg im Abstiegskampf.

Zumindest bis zum Heimspiel der Tübinger am Sonntag gegen die Brose Baskets liegen die s.Oliver Baskets im Tabellenkeller damit erst einmal „über dem Strich“ auf Platz 16. Weiter geht es am kommenden Samstag mit einem Auswärtsspiel bei Phoenix Hagen.
Text: Michael Will

s.Oliver Baskets – Artland Dragons 78:70 (22:18, 14:17, 13:15, 29:20)

Für die s.Oliver Baskets spielten:
Marcellus Sommerville 17 Punkte/2 Dreier, Ben Jacobson 12/1, Dominic Waters 11 (5 Assists), Chris McNaughton 10, Jason Boone 8, Jimmy McKinney 7/1, Maurice Stuckey 6, Maximilian Kleber 5/1 (2 Blocks), John Little 2, Ruben Spoden.

Quakenbrück:
Graves 16/4 (4 Assists), Frease 13, Hill 11/1, Holston 11 (5 Assists), Thomas 9, Grünheid 4, King 4 (6 Rebounds / 3 Steals), Topper, Wenzl.

Stimmen zum Spiel
s.Oliver Baskets Headcoach Stefan Koch:
"Wir wollten nicht mehr so auftreten wie im Spiel gegen Tübingen, und das sind wir auch nicht. Wir haben das letzte Spiel hart analysiert und im Training darauf reagiert. Ich bin sehr stolz darauf, wie sich die Mannschaft gesteigert und wie sich diese Steigerung im Ergebnis niedergeschlagen hat. Wir haben den Fünften der Liga, ein extrem gut gecoachtes Team geschlagen. Ich hoffe, dass wir daraus das nötige Selbstvertrauen für die nächsten Aufgaben ziehen können. Tyron und ich sind sehr gute Freunde, wir kennen uns seit 16 Jahren. Das muss man während des Spiels aber ausblenden."

Artland Dragons Headcoach Tyron McCoy:
"Es ist immer eine schwierige Situation, gegen einen guten Freund wie Stefan zu spielen, aber das ist auch Teil unseres Geschäfts. Ich freue mich für ihn, bin aber natürlich auch über unsere Niederlage enttäuscht. Würzburg hat heute sehr gut auf die Niederlage vor einer Woche gegen Tübingen reagiert. Sie haben sehr konzentriert gespielt und nie den Fokus verloren. Durch ihre Verteidigung haben sie uns in der entscheidenden Phase dazu gebracht, unsere Würfe nicht zu treffen. Würzburg dagegen hat einige Big Plays gemacht und sehr schwierige Würfe in der Schlussphase getroffen."

Alle Fotos zum Spiel

Nachricht vom 17.2.14 18:19

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