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Doppel-Auswärtsspiel am Wochenende

Das extrem spannende Fernduell im Kampf um den Klassenerhalt in der Beko BBL zwischen den s.Oliver Baskets und den WALTER Tigers Tübingen geht mit einem Doppel-Spieltag am letzten Aprilwochenende in seine entscheidende Phase. Während die Tübinger am Freitag die New Yorker Phantoms Braunschweig zu Gast haben, werden die s.Oliver Baskets bei einem ihrer Lielingsgegner antreten: Die letzten vier Spiele gegen die Eisbären Bremerhaven haben sie gewonnen, diese Serie soll auch am Freitagabend um 19:30 Uhr im Eisbärenkäfig halten. Knapp 45 Stunden später spielen die Würzburger beim Tabellendritten ALBA BERLIN in der o2-World, die Tübinger reisen am Sonntag zu den EWE Baskets Oldenburg.

Ausgerechnet an das Saisonende hat der Spielplan das anstrengendste Wochenende der s.Oliver Baskets gesetzt, die am Freitag in der Bremerhavener Stadhalle unbedingt ihre drei Spiele dauernde Niederlagenserie beenden und entscheidende Punkte für den Klassenerhalt holen wollen. Um die WALTER Tigers (8 Siege) hinter sich zu lassen, müssen die Würzburger (8 Siege) einen Erfolg mehr aus den letzten drei Spielen holen als die Tübinger. Vor dem 31. Spieltag sind aber auch noch weitere Konstellationen bis hin zu einen Dreier-, Vierer- oder gar Fünfervergleich mit medi bayreuth (10 Siege), Bremerhaven (11 Siege) und Braunschweig (11 Siege) zumindest denkbar.

„Wir brauchen vor allem mehr emotionale Einheit und Zusammenhalt im Team. Die Jungs müssen gemeinsam kämpfen und alles geben, wenn wir wieder erfolgreich sein wollen“, sagt s.Oliver Baskets Headcoach Stefan Koch vor dem schweren Auswärts-Wochenende. In der Vorbereitung „kann man nichts anderes machen als sonst auch. Wir haben uns die Gegner im Video angesehen und das, was wir gesehen haben, für die Mannschaft zusammengefasst. Ich würde mich freuen, wenn es in unserer Situation ein Geheimnis oder einen Trick gäbe, aber wir können uns nur so vorbereiten wie immer“, so Koch.

Am Tag nach der Niederlage in Ludwigsburg wurde ein Tag lang neue Kräfte getankt, am heutigen Donnerstag reist das Team mit dem Zug nach Bremerhaven – zu einem Gegner, der seine letzten fünf Spiele verloren hat, davon drei im heimischen Eisbärenkäfig. Zuletzt musste sich das Team von Trainer Calvin Oldham dort ausgerechnet den Tübingern geschlagen geben, die einen Sechs-Punkte-Rückstand nach 30 Minuten durch ein starkes viertes Viertel (31:18) noch in einen souveränen Sieg verwandelten.

Entsprechend deutliche Worte fand Coach Oldham vor dem Gastspiel der s.Oliver Baskets am Freitag um 19:30 Uhr in der Bremerhavener Stadthalle: „Ich werde gegen Würzburg nur Spieler aufstellen, die noch Feuer in den Augen haben. Wer nicht bereit ist, findet sich auf der Bank wieder.“ Zu Beginn der Saison lagen die Norddeutschen nach sieben Niederlagen in Folge zum Start zusammen mit den s.Oliver Baskets am Tabellenende wieder, schafften dann aber die Wende. Das Hinspiel in der s.Oliver Arena ging mit 77:63 deutlich an die Unterfranken, die von den fünf Begegnungen mit den Eisbären vier gewonnen haben. Nur das allererste Aufeinandertreffen im Herbst 2011 in Bremerhaven konnten die Eisbären für sich entscheiden.

Wenn die Würzburger Siegesserie halten soll, dann müssen die Baskets vor allem den Bremerhavener Top-Scorer Darius Adams – mit 17,9 Punkten pro Spiel derzeit zweitbester Punktesammler der Beko BBL – sowie Routinier Derrick Allen (11,1 Punkte), Devin Searcy (10 Punkte / 7 Rebounds), Philipp Zwiener (10 Punkte / 45 Prozent Dreierquote) und Adas Juskevisius (9,8 Punkte) in den Griff bekommen. Mit 37,2 gefangenen Abprallern pro Partie zählen die Eisbären zu den rebound-stärksten Teams der Liga, sind aber mit durchschnittlich 17 Turnovers auch die Mannschaft, die am schlechtesten auf den Ball aufpasst.

Ein ganz anderes Kaliber ist der Tabellendritte und Meisterschafts-Mitfavorit ALBA BERLIN, bei dem die s.Oliver Baskets am Sonntag um 17:00 Uhr antreten. Die Berliner haben nur eins ihrer 15 Beko BBL-Heimspiele in der o2-World verloren, lassen die wenigsten gegnerischen Punkte n der Liga zu und wollen Tabellenplatz drei verteidigen, um im Halbfinale dem Spitzenreiter FC Bayern München aus dem Weg zu gehen. Dank des Playoff-Erfolgs im Viertelfinale vor zwei Jahren haben die Würzburger mit fünf Siegen aus neun Begegnungen – darunter einer in Berlin – allerdings immer noch eine positive Bilanz gegen die Hauptstädter.

Nachricht vom 24.4.14 22:03

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