Partner Seiten
Webhosting
Webhosting Domain ab 1,79 Euro/M PHP5, MySQL5,

Webktalog - Verzeich.
Kostenfreies Webv-erzeichnis

Frankentipps.de
Das Veranstaltungs-portal für Franken
Frankentipps.de

Webdesign
Portalscripte und Webdesign

Stadt Würzburg
Internetauftritt - Stadt Würzburg Würzburg

Datenschutz
etracker more than analytics

Werbung 

ticker5
 

Knapper Heimsieg gegen hartnäckige Thüringer

Darren Fenn (s.Oliver Baskets) mit .

Die s.Oliver Baskets besiegen Science City Jena vor ausverkauftem Haus mit 91:87 (54:47) und bleiben zuhause weiter ungeschlagen - Zum zweiten Mal in der laufenden Saison hat sich Science City Jena als äußerst unangenehmer Gegner für die s.Oliver Baskets erwiesen: Der Spitzenreiter musste am 19. Spieltag der ProA gegen den Tabellenachten bis in die Schlusssekunden kämpfen, um das Spiel vor 3.140 Zuschauern in der ausverkauften s.Oliver Arena mit 91:87 (54:47) für sich zu entscheiden. Die Partie war damit fast eine Kopie des Hinspiels, das die Unterfranken in Jena knapp mit 81:79 gewonnen hatten. Überragender Akteur war einmal mehr Baskets-Kapitän Darren Fenn mit 25 Punkten.

Der Baskets-Kapitän hatte zur Vorbereitung am Vortag offenbar das NBA-Spiel der Golden State Warriors verfolgt: Fenn legte los, als wolle er Klay Thompsons neu aufgestellten Punkterekord mit 37 in einem Viertel übertrumpfen. Gerade einmal 134 Sekunden war die Partie gegen Science City Jena alt, da hatte der 35-Jährige bereits drei Dreier versenkt und seine Mannschaft im Alleingang mit 11:5 in Führung geschossen.

Während das Fenn-Spektakel ab der dritten Minute vorerst etwas abflaute, übernahmen die Gäste sein Erfolgsrezept: Jena suchte in den folgenden Minuten seine Abschlüsse nahezu nur noch aus der Distanz. Alleine im ersten Viertel feuerten die Spieler von Cheftrainer Björn Harmsen den Ball elf Mal von jenseits der 6,75-Meter-Linie ab.

Die Würzburger Verteidigung schien nach den starken Auftritten der Thüringer Big Men im bisherigen Saisonverlauf von der taktischen Dreierfixierung etwas überrascht. Mit einem 23:29-Rückstand mussten die Hausherren das erste Viertel abgeben.

Headcoach Doug Spradley dürfte dann in der einminütigen Unterbrechung vor dem zweiten Viertel deutliche und wirkungsvolle Worte gefunden zu haben. Plötzlich fand Jena kein Mittel mehr gegen die Würzburger Defense, während Ruben Spoden, Samme Givens und Jermaine Mallett mit einem 21:3-Lauf bis zur 15 Spielminute nicht nur die Führung zurückholten, sondern innerhalb von nur fünf Minuten auf einen zweistelligen Abstand enteilten (42:32).

Gerade als der Punkt erreicht war, an dem die Partie für Jena zum Debakel zu kippen drohte, fanden Brady Morningstar und Jokubas Gintvainis wieder ihr Händchen aus der Distanz: Mit jeweils zwei Dreiern in den letzten Minuten vor der Halbzeit hielten die beiden Scharfschützen die Gäste weiter im Spiel.

Auch nach dem Seitenwechsel (Spielstand zur Halbzeit: 54:47) hielt das Harmsen-Team die Intensität weiter hoch. Mit verbissenem Kampf und körperlichem Einsatz – oft auch am Rande des Erlaubten – hielt sich der Tabellenachte beim Ligaprimus im Spiel und konnte das dritte Viertel ausgeglichen gestalten.

Zwar erhöhte Darren Fenn mit seinen Punkten 21 und 22 in der 29. Spielminute auf zwölf Zähler Abstand (72:60), der starke Litauer Gintvainis und Lars Wendt verkürzten aber noch vor dem finalen Abschnitt auf 72:64.

Angeführt vom zweiten Litauer Mantas Virbalas arbeiteten die Gäste sich nun Punkt um Punkt heran, bis Wayne Bernard vier Minuten vor Spielende mit dem Treffer zum 79:78 die hochspannende Crunchtime einläutete.

Schon im folgenden Angriff schienen die Baskets zu taumeln: Als niemand in der Halle mehr an einen erfolgreichen Abschluss glaubte, war es – wie schon in Gießen – wieder einmal Zeit für einen Zirkuswurf von Jermaine Mallett. Mit Ablauf der Shot-Clock und einer Hand im Gesicht versenkte der Mallett den wichtigen Dreier zum 82:78.

Die Schlussphase sollte wieder zur Nervenprobe für Carlos Medlock werden. Der Baskets-Spielmacher wurde von Jena zur Unterbrechung der Uhr immer wieder Freiwurflinie geschickt. Nachdem Medlock 112 Sekunden vor Schluss zwei wichtige Freiwürfe zum 84:81 verwandelt hatte, folgten die wohl entscheidenden Szenen des Spiels: Julius Wolf verwirft einen Dreierversuch für Jena, im Gegenzug trifft Basti Betz auf der gegenüberliegenden Seite ebenfalls nicht von der Dreierlinie. Darren Fenn schnappt sich den Offensivrebound, legt aber den Korbleger daneben.

Der Ball landet erneut bei Jena, aber Virbalas vergibt den nächsten Distanzversuch. Bei noch 36 verbleibenden Sekunden gingen die Unterfranken nun auf Nummer sicher. Darren Fenn täuscht den Korbleger an, steckt den Ball hinter dem Rücken des abhebenden Verteidigers vorbei zum freien Ruben Spoden und der holt sich per Sprungwurf die einfachen und entscheidenden Punkte zum 86:81.

Mit fünf Punkten Vorsprung ließen die Gastgeber in den verbleibenden 30 Sekunden nichts mehr anbrennen – auch weil Carlos Medlock von der Freiwurflinie ohne Fehlversuch blieb. Den Freiwurf zum Endstand von 91:87 verwandelte dann Samme Givens mit einer Sekunde auf der Uhr.
Text: Michael Will

Trainerstimmen
Doug Spradley, s.Oliver Baskets:
„Jena hat heute zum zweiten Mal bewiesen, dass es schwer ist gegen sie zu spielen. Sie spielen 40 Minuten hart, geben nie auf und kämpfen bis zum Schluss um jeden Ball. Auch wir müssen auf diesem Niveau spielen, vor allem zuhause. Wir müssen in der Verteidigung bissiger sein und dürfen uns in der Offensive nicht nur auf Darren Fenn verlassen. Es wäre auch in Ordnung gewesen, wenn wir das Spiel verloren hätten, denn Jena hat phasenweise härter gespielt als wir.“

Björn Harmsen, Science City Jena:
„Ich glaube, wir haben die Zuschauer heute gut unterhalten. Es ist ein gutes Spiel geworden und war nicht so einseitig wie andere Spiele hier in Würzburg. Wir haben ein sehr gutes erstes Viertel gespielt, im zweiten Viertel haben wir uns dann zu viele Ballverluste geleistet. In der zweiten Halbzeit haben wir unsere Konzentration wiedergefunden und sind ins Spiel zurückgekommen. Am Ende haben wir gegen eine gute Verteidigung schlechte Würfe genommen. Es war insgesamt eine sehr ordentliche Leistung meiner Mannschaft. Jetzt müssen wir sehen, dass wir die Spiele gegen die direkten Konkurrenten um die Playoff-Plätze gewinnen.“

s.Oliver Baskets – Science City Jena 91:87 (23:29, 31:18, 18:17, 19:23)
Für die s.Oliver Baskets spielten:
Darren Fenn 25 Punkte/5 Dreier, Ruben Spoden 19/2 (7 Rebounds), Carlos Medlock 11/1 (8 Assists), Jermaine Mallett 10/2 (6 Rebounds), Jason Dourisseau 9/1, Samme Givens 8, Sebastian Betz 5, Ole Wendt 2, Jeremy Dunbar 2, Christian Hoffmann.

Top-Scorer Jena:
Morningstar 17/3, Wolf 16/2 (10 Rebounds), Gintvainis 15/3, Virbalas 8, Hicks 8/1.

Alle Fotos zum Spiel

Nachricht vom 26.1.15 23:11

Werbung 
Werbung 
Nachrichten von unser würzburg.de

Regio - Lexikon A-Z
- Mehr aus unserer Region

Lieferservice Online
- Lieferservice aus WÜ

Kino TV

Die aktuellen Top- Kinofilme der Woche. Aktuelle Szene, Interviews und einen Blick hinter die Kulissen. Zu den Filmen!

Gastroführer Online!
- Aus Gastronomie A-Z

U.a. bei uns gelistet
- Aus Wirtschaft A-Z

Bilderrätsel
Mitmachen & gewinnen!!

Unsere Freizeit Tipps!
- Aus Freizeit A-Z

Galerie Zufallsbild
- Bilder aus Würzburg

Vereine in Würzburg!
- Aus Vereine A-Z

Erotik in Würzburg


Gratis Newsletter
Hier nichts eintragen!