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s.Oliver Baskets besiegen den FC Bayern München mit 68:66

Intensiv geführtes Spiel beim 3. FYLERALARM charity cup vor über 2.000 Zuschauern in der s.Oliver Arena – 6.000 Euro für Standpunkt e.V. Der erste Test vor eigenem Publikum wurde zu einem tollen Abend für die s.Oliver Baskets und Standpunkt e.V.: Beim 3. FLYERALARM charitiy cup sahen 2.027 Zuschauer ein bis zum Schluss spannendes Spiel und einen knappen 68:66-Erfolg der Heimmannschaft gegen Vizemeister FC Bayern München. Die noch bessere Nachricht: Insgesamt kamen 6.000 Euro für Standpunkt e.V. zusammen – der gemeinnützige Verein unterstützt damit unter anderem Flüchtlinge in der Würzburger Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber.

Nicole Becker, bei FLYERALARM verantwortlich für die Personalentwicklung und Vertreterin des Vereins Standpunkt e.V.: „Es war ein starkes Spiel vor einer beeindruckenden Kulisse mit einem für uns als Standpunkt tollen Spendenergebnis. Dass Sport verbindet, haben wir heute wieder gesehen. Wir sind glücklich, dass wir mit der erzielten Summe jetzt denjenigen helfen können, die unsere Unterstützung dringend benötigen.“

Die s.Oliver Baskets hatten hundert Flüchtlinge aus den Würzburger Notunterkünften zum Spiel eingeladen. Die Gäste wurden von den Zuschauern in der Halle mit großem Applaus willkommen geheißen und von den Baskets-Getränkepartnern Distelhäuser Brauerei und Coca Cola mit kostenlosen Getränken versorgt. Und sie sahen eine von Beginn an von beiden Seiten intensiv geführte und enge Partie, die zunächst von den Hausherren bestimmt wurde.

Beim FC Bayern München fehlten neben den EM-Teilnehmern Anton Gavel, Paul Zipser und Alex Renfroe auch die angeschlagenen Vasile Milic und John Bryant. Der Ex-Würzburger Maximilian Kleber befindet sich noch im Aufbautraining nach einer Knöcheloperation und konnte nicht mit in seine alte Heimat reisen.

Das Spiel begann mit einem krachenden einhändigen Dunk von Lamonte Ulmer – es sollte nicht die letzte spektakuläre Szene des Würzburger Neuzugangs bleiben. Auch William „Big Will“ Coleman ließ bei seiner ersten erfolgreichen Offensivaktion die Korbanlage in der s.Oliver Arena erzittern. Nach gut vier Minuten lagen die s.Oliver Baskets mit 11:4 vorne, Bayern-Headcoach Svetislav Pesic nahm seine erste Auszeit.

„Im Moment spielen wir noch nicht Basketball, wir trainieren Basketball“, sagte Pesic nach der Schlusssirene: „Das war heute unser erstes offizielles Spiel. Wir haben in dieser Phase der Vorbereitung so ein intensives Spiel gegen eine ambitionierte Mannschaft gebraucht. Natürlich ist es immer besser zu gewinnen, aber wir müssen uns in erster Linie weiter verbessern.“

Nach der Auszeit lief es besser bei seiner Mannschaft, bei der vor allem Rückkehrer Deon Thompson und Neuzugang K.C. Rivers in dieser Phase die offensiven Akzente setzten. Nach zehn Minuten war das Spiel wieder ausgeglichen (16:16), bis zur Halbzeit holten sich die Gäste aus der bayerischen Landeshauptstadt eine Drei-Punkte-Führung (34:37).

Auch nach dem Seitenwechsel blieben die Münchner zunächst knapp vorne – bis sich Maurice Stuckey mit seinem viel umjubelten Dreier zum 43:43-Ausgleich in der 26. Minute endgültig in der s.Oliver Arena zurück meldete. Vor allem dank starker Verteidigung gingen die s.Oliver Baskets dann mit einem 49:47-Vorsprung in die letzte Viertelpause.

Im Schlussabschnitt war es zunächst Joshiko Saibou, der die Gastgeber mit zwei Dreiern und acht Punkten in den ersten Minuten im Spiel hielt. Beim Stand von 59:57 lief dann auch Seth Tuttle heiß: Drei Treffer in Folge – zwei davon von jenseits der 6,75-Meter-Linie – sorgten für eine Würzburger Zehn-Punkte-Führung knapp drei Minuten vor dem Ende (67:57).

Svetislav Pesic nahm erneut eine Auszeit, nach der der FC Bayern die Partie fast noch gedreht hätte. Aber nur fast: Den 9:0-Lauf der Münchner beendete wieder Seth Tuttle mit einem Freiwurf 2,5 Sekunden vor Schluss zum Endstand von 68:66.

s.Oliver Baskets Headcoach Doug Spradley zeigte sich anschließend zufrieden mit dem Sieg, aber nicht unbedingt mit dem Spiel seiner Mannschaft: „Wir hatten Schwierigkeiten eine Mannschaft zu schlagen, bei der sehr viele wichtige Spieler gefehlt haben. Es ärgert mich ein wenig, dass wir das Spiel nicht richtig zu Ende gespielt und in den letzten Minuten etwas die Kontrolle verloren haben. Wir haben noch zu viele Fehler gemacht. Aber es war natürlich ein tolles Vorbereitungsspiel für unsere Fans.“

s.Oliver Baskets – FC Bayern München 68:66 (16:16, 18:21, 15:10, 19:19)

Für die s.Oliver Baskets spielten:
Lamonte Ulmer 16 Punkte (9 Rebounds), Seth Tuttle 11/2 Dreier (7 Rebounds / 5 Assists), Maurice Stuckey 9/1 (7 Rebounds), Joshiko Saibou 8/2, Brendan Lane 7/1, Dru Joyce 7/2 (4 Assists), William Coleman 6 (7 Rebounds), Sebastian Betz 4, Ruben Spoden, Max Ugrai.

Topscorer FC Bayern München:
Dedovic 16 (7 Rebounds), Thompson 15/1, Rivers 12/1, Savanovic 11/2.

Nachricht vom 11.9.15 23:43

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