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Starker Endspurt und ein überragender Brendan Lane

Das war ein Auftakt nach Maß für Aufsteiger s.Oliver Baskets: Am ersten Spieltag der neuen Beko BBL-Saison siegten die Würzburger beim letztjährigen Halbfinalisten ratiopharm ulm mit 86:78 (46:46). Beide Teams lieferten sich bis in die Schlussminuten eine Begegnung auf Augenhöhe, die die s.Oliver Baskets mit einem 14:0-Endspurt für sich entscheiden konnten. Herausragender Spieler auf Würzburger Seite war Center Brendan Lane mit 26 Punkten, zehn Rebounds und vier geblockten Würfen.

Schon vor dem Spiel war klar, dass auf den 24-Jährigen viel Verantwortung zukommen würde: William Coleman war beim Abschlusstraining am Vortag auf seine linke Hand gestürzt und konnte nicht eingesetzt werden. Brendan Lane rückte für „Big Will“ in die Startformation und kam am Ende auf über 31 Spielminuten. Auch Max Ugrai wurde nach einer schmerzhaften Prellung am Fuß noch geschont.

Elf seiner 26 Punkte erzielte der 2,06 Meter große Lane bereits im ersten Viertel. Die ersten Baskets-Zähler in der insgesamt vierten Beko BBL-Saison der Unterfranken waren aber dem Ulmer unter den Würzburgern vorbehalten: Lamonte Ulmer verwandelte nach 59 Sekunden zwei Freiwürfe zur frühen Führung.

Die s.Oliver Baskets setzten die Ulmer von Beginn an unter Druck, spielten im Angriff mit viel Selbstvertrauen und trafen aus allen Lagen hochprozentig: Dreier von Maurice Stuckey und Cameron Long, Korbleger von Dru Joyce, die ersten vier Punkte von Brendan Lane: Nach sechs Minuten nahm Ulms Trainer Thorsten Leibenath beim Stand von 6:14 seine erste Auszeit.

Erst nach einem 13-Punkte-Rückstand (11:24, 9. Minute) waren auch die Gastgeber richtig in ihrer eigenen Halle angekommen: Noch vor der ersten Viertelpause waren sie wieder voll im Spiel – DeAndre Kane versenkte mit dem Buzzer einen Wurf aus der eigenen Spielfeldhälfte zum 20:26. Im zweiten Spielabschnitt profitierten die Ulmer dann vor allem von ihren drei Athleten: Augustine Rubit, Carlon Brown und Raymar Morgan sorgten fast im Alleingang für die erste kleine Führung (39:34, 18. Minute). Die s.Oliver Baskets überstanden diese erste kritische Phase im Spiel – beim Seitenwechsel war nach einem Tip-In von Seth Tuttle mit der Sirene weiter alles völlig offen (46:46).

Auch im dritten Spielabschnitt blieb das Spiel zunächst ausgeglichen – bis zur 25. Minute, als die Schiedsrichter auf ein unsportliches Foul von Maurice Stuckey entschieden. Zwei Freiwürfe von Brown und ein Alley-Oop-Dunking von Morgan sorgten für das 60:55 zugunsten des Heimteams. In der 30. Minute war der Vorsprung auf 70:63 angewachsen, doch Joshiko Saibou konnte per Dreier noch auf 70:66 verkürzen.

Auch im vierten Viertel lag der Vorteil zunächst auf Ulmer Seite: Bis zur 35. Minute hatten sie acht Punkte erzielt, nur sechs zugelassen und ihren Vorsprung auf 78:72 ausgebaut. Dann kam der seit der 28. Minute mit vier Fouls auf der Bank schmorende Dru Joyce zurück aufs Feld, und das Blatt wendete sich komplett: Keinen einzigen Zähler gestatteten die s.Oliver Baskets ihren Gastgebern in den letzten fünf Minuten und 16 Sekunden und drehten das Spiel mit einem 14:0-Lauf.

3:21 Minuten vor Schluss flog Brendan Lane nach einem vergebenen Joyce-Dreier heran und versenkte den Ball per Dunk im Ulmer Korb – 78:78. Thorsten Leibenath nahm eine weitere Auszeit, konnte damit die zweite Niederlage im zweiten Saisonspiel seiner Mannschaft nicht mehr verhindern. Eine Schlüsselszene: 93 Sekunden vor Schluss spritzte Lamonte Ulmer in einen Pass von DeSean Butler und schloss ebenfalls mit einem krachenden Dunk zum 78:82 ab.

So gut wie entschieden war die Partie dann, als wieder Ulmer nach einem unsportlichen Foul von DeAndre Kane zwei Freiwürfe zum 78:82 traf – 40 Sekunden waren da noch zu spielen. Dru Joyce verwandelte im Anschluss noch zwei weitere Freiwürfe zum Endstand von 78:86. Für die s.Oliver Baskets war es nicht nur der erste Erfolg nach acht Niederlagen in Serie gegen ratiopharm ulm, sondern auch der erste Sieg im sechsten Anlauf in der ratiopharm arena.

Stimmen zum Spiel:
Maurice Stuckey, s.Oliver Baskets:
„Wir konnten genau das umsetzen, was wir wollten. Nach dem Ausfall von Will Coleman waren wir auf den großen Positionen zwar dünn besetzt, aber die Jungs haben das super gemeistert. Wir wollten schnell, aggressiv, mit viel Herz und mit viel Energie spielen. Wir müssen auch den Coach loben, der uns in der Vorbereitung ganz schön geknechtet hat, damit wir für solche Momente wie im vierten Viertel fit sind. Wir wollten hierher kommen und die zwei Punkte klauen, und das ist uns gelungen.“

Doug Spradley, Headcoach s.Oliver Baskets:
„Wir haben heute ein Spiel mit ganz verschiedenen Abschnitten gesehen. Nach einem starken ersten Viertel von uns haben die Ulmer das Heft in die Hand genommen und zwanzig Minuten sehr gut gespielt. Wir haben es gerade noch geschafft, auf Tuchfühlung zu bleiben. Im vierten Viertel konnten wir dann unsere Intensität noch einmal steigern. Wir haben besser beim Rebound gearbeitet und und Ulm hat die Offensivrebounds nicht mehr bekommen. Brendan Lane hatte auch den einen oder anderen Block in der entscheidenden Phase, er hat heute einen sehr guten Job gemacht. Ich bin sehr stolz auf die ganze Mannschaft.“

Thorsten Leibenath, Headcoach ratiopharm ulm:
„Wir führen im vierten Viertel mit sechs Punkten und haben möglicherweise gedacht, das Spiel sei schon gelaufen. Würzburg hat eben nicht aufgehört, Basketball zu spielen und hat das Spiel so noch drehen können. Wir dagegen sind in den letzten zehn Minuten nur noch einmal an die Freiwurflinie gegangen. Bei einigen unserer Angriffe habe ich Fouls gesehen, die nicht gegeben wurden. Aber in dieser Phase muss man den Ball eben auch mal trotz Foul im Korb unterbringen.“

ratiopharm ulm – s.Oliver Baskets 78:86 (20:26, 26:20, 24:20, 8:20)

Für die s.Oliver Baskets spielten:
Brendan Lane 26 Punkte/1 Dreier (10 Rebounds/4 Blocks), Dru Joyce 14/2 (7 Assists), Lamonte Ulmer 13 (5 Rebounds/3 Ballgewinne), Maurice Stuckey 12/2, Cameron Long 11/2 (5 Assists), Ruben Spoden 5/1, Joshiko Saibou 3/1, Seth Tuttle 2 (6 Rebounds).

Top-Performer ratiopharm ulm:
Morgan 16 (9 Rebounds), Brown 15/2, Rubit 14/1 (9 Rebounds), Kane 11/1 (7 Reb./8 Assists)

Nachricht vom 5.10.15 23:59

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