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Starkes Finish bringt den sechsten Saisonsieg

81:79 gegen die Eisbären Bremerhaven: Die s.Oliver Baskets drehen das Heimspiel vor ausverkauftem Haus mit einer Aufholjagd im letzten Viertel - Sie haben es wieder getan: Zum wiederholten Mal in der noch jungen Saison haben die s.Oliver Baskets einen Rückstand in der Schlussphase gedreht und sich dadurch den sechsten Sieg im siebten Spiel gesichert. Gegen die Eisbären Bremerhaven liefen die Hausherren vor 3.140 Zuschauern in der wie immer ausverkauften s.Oliver Arena bis in die Schlussminuten einem Rückstand hinterher. Für die einzige Würzburger Führung in der zweiten Halbzeit zeichnete Seth Tuttle verantwortlich: Der 23-Jährige traf 3,4 Sekunden vor Schluss den Game-Winner zum 81:79 für die s.Oliver Baskets. Top-Scorer der Partie war Lamonte Ulmer mit 21 Punkten.

Die Partie begann – wie in allen Hallen am 8. Spieltag der Beko BBL – nach einer Schweigeminute für die Opfer der Terroranschläge in Paris. Danach brauchten beide Mannschaften nicht lange, um auf Betriebstemperatur zu kommen. In einem ausgeglichenen ersten Viertel lief das Angriffsspiel auf beiden Seiten gut. Bei den Gastgebern war es vor allem Lamonte Ulmer, der kaum zu stoppen war: Er begann das Spiel mit einer spektakulären Flugeinlage nach Alley-Oop-Anspiel von Dru Joyce.

16 seiner 21 Punkte erzielte Ulmer in den ersten zehn Spielminuten – unter anderem nutzte er drei Offensivrebounds zu sechs Zählern, traf zwei Dreier und stopfte einen weiteren spektakulären Alley-Oop-Dunk in der 8. Spielminute. Auch Maurice Stuckey ließ es nach einem Ballgewinn im ersten Viertel einmal richtig krachen, während auf Seiten der Eisbären vor allem Spielmacher Jerry Smith mit fünf Korblegern und Tony Bishop für die Punkte sorgten. 26:25 lautete der Spielstand nach zehn gespielten Minuten.

Während die Seestädter im zweiten Viertel genauso erfolgreich weiter machten, war im Angriff der s.Oliver Baskets auf einmal sehr viel Sand im Getriebe: Bis auf vier Stuckey-Punkte gelang ihnen in den ersten sechs Minuten des zweiten Viertels nichts. Auch nach einer Auszeit von Headcoach Doug Spradley in der 16. Minute wurde es nicht besser – Kyle Fogg beendete die erste Halbzeit mit einem Buzzerbeater von der Dreierlinie zum Stand von 34:46 aus Sicht der Würzburger.

Auch nach dem Seitenwechsel blieben lange Zeit die Norddeutschen am Drücker: Immer wenn es etwas enger wurde, hatten sie eine passende Antwort parat – häufig durch Center Jannik Freese, der im zweiten und dritten Viertel 14 seiner 16 Punkte erzielte. Mehrfach konnten sie ihre Führung bis auf vierzehn Punkte ausbauen – zuletzt durch einen Dreier von Fabian Bleck zum 54:68 zu Beginn des vierten Viertels.

Es folgte die beste Phase des ehemaligen NBA-Spielers Tyrus Thomas: Er erzielte fünf Punkte in Serie, während auf Würzburger Seite vor allem Brendan Lane dagegen halten konnte. Der Würzburger Center erzielte elf seiner insgesamt achtzehn Punkte in den letzten zehn Minuten und war zusammen mit Dru Joyce und Seth Tuttle hauptverantwortlich für das Würzburger Comeback ab der 34. Minute.

Zu diesem Zeitpunkt lagen die Gastgeber mit 63:76 hinten – und legten gegen von Ballbesitz zu Ballbesitz immer verunsicherter wirkende Eisbären einen 13:0-Lauf hin, der in der 39. Minute den Ausgleich brachte: Dru Joyce schnappte Brandyn Curry den Ball weg und versenkte ihn 1:27 Minuten vor dem Ende per Korbleger zum 76:76. Einen Dreier von Tony Bishop – die einzigen Punkte der Bremerhavener in den letzten gut sechs Spielminuten – beantwortete wieder Joyce mit einem Distanztreffer zum 79:79.

3,4 Sekunden vor der Schlusssirene war es dann Seth Tuttle, der sein starkes viertes Viertel (8 Punkte/3 Offensiv-Rebounds/1 Block/4 Assists) in der dramatischen Schlussphase mit dem Korbleger zum Sieg krönen konnte. Ein letzter Distanzwurf von Larry Gordon war nicht mehr erfolgreich. Es war der sechste Sieg in Folge gegen die Eisbären Bremerhaven. Die s.Oliver Baskets bleiben in dieser Saison zuhause weiter ungeschlagen und reisen am kommenden Samstag als Tabellenvierter zu den WALTER Tigers Tübingen. Bereits vier Tage später, am 25. November, findet das Nachholspiel des 4. Spieltags bei den Basketball Löwen Braunschweig statt.


Stimmen zum Spiel:

Doug Spradley, Headcoach s.Oliver Baskets:
„Erst einmal ein Riesenkompliment an Bremerhaven für diese Leistung. Ich hatte meine Mannschaft davor gewarnt, dass die Eisbären sehr gute Spieler haben, die in jeder Lage punkten können, und dass sie als Team gut verteidigen. Sie haben viele Spiele erst in der Schlussphase verloren. Nach einem Trainerwechsel ist es oft so, dass eine Mannschaft befreit aufspielen kann. Bremerhaven hat uns das heute 35 Minuten lang gezeigt. Nach der Auszeit in der 37. Minute haben meine Jungs dann die Intensität deutlich gesteigert, und es gab plötzlich keine leichten Punkte mehr für Bremerhaven. Auf einmal haben wir auch den Ball viel besser bewegt, und die Eisbären waren nicht mehr so sicher in der Verteidigung. Ich freue mich natürlich über diesen Sieg, nicht nur weil es gegen meinen ehemaligen Club war. Die Unterstützung unserer Zuschauer war heute Gold wert.“

Chris Harris, Headcoach Eisbären Bremerhaven:
„Würzburg hat mit großem Herz gespielt, besonders in den letzten paar Minuten, als sie das Spiel gedreht haben. Das war für uns natürlich tragisch. Wir arbeiten sehr hart an unserer mentalen Stärke, und wir haben noch einige schlechte Gewohnheiten, die wir ändern müssen. In der heißen Atmosphäre in dieser Halle und gegen so ein Team wie Würzburg waren wir leider nicht in der Lage, das Spiel für uns zu entscheiden. Ich bin aber trotz der Niederlage stolz, dass die Jungs über weite Strecken das umgesetzt haben, was wir machen wollten. Am Ende hatten wir zu viel Angst zu verlieren.“

s.Oliver Baskets - Eisbären Bremerhaven 81:79 (26:25, 8:21, 20:19, 27:14)
Für die s.Oliver Baskets spielten:
Lamonte Ulmer 21 Punkte/2 Dreier (6 Rebounds), Seth Tuttle 18/2 (8 Assists), Brendan Lane 18/1, Maurice Stuckey 13/1, Dru Joyce 9/1 (8 Assists / 4 Steals), Cameron Long 2, Devin Searcy, Ruben Spoden, Joshiko Saibou, Sebastian Betz.

Top-Performer Bremerhaven:
Smith 16, Freese 16/1 (9 Rebounds), Bishop 12/2 (6 Rebounds), Fogg 11/3 (8 Assists).

Key Stats:
Getroffene Freiwürfe: Würzburg 12 von 16 / Bremerhaven 4 von 7
Assists: Würzburg 26 / Bremerhaven 19
Ballgewinne: Würzburg 7 / Bremerhaven 2
Second Chance Points: Würzburg 24 / Bremerhaven 10
Ballverluste: Würzburg 10 / Bremerhaven 21

Nachricht vom 19.11.15 00:51

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