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Über gute Verteidigung zum Sieg beim Schlusslicht

Ein 45:13-Lauf zwischen der 9. und der 25. Minute brachte die Wende: Die s.Oliver Baskets haben ihre vier Spiele dauernde Niederlagenserie am Samstag mit einem Auswärtssieg bei den Crailsheim Merlins beendet. Nach einer zwischenzeitlichen Führung von 22 Punkten setzten sich die Unterfranken beim Schlusslicht der Beko BBL am Ende mit 81:70 (42:35) durch. Die Top-Scorer auf Würzburger Seite waren Kapitän Dru Joyce (16 Punkte), Maurice Stuckey (14), Brendan Lane (14) und Lamonte Ulmer (12).

Headcoach Doug Spradley hatte bereits unmittelbar nach der Heimniederlage gegen die WALTER Tigers Tübingen am Ostermontag Veränderungen in der Aufstellung angekündigt, und es gab gleich mehrere davon: Zum Einen kehrte Devin Searcy zurück in den Kader, William Coleman blieb draußen. Zum Anderen rückten Maurice Stuckey und Max Ugrai in die Start-Aufstellung und ersetzten Cameron Long und Seth Tuttle. Für das 20-jährige Würzburger Eigengewächs war es der erste Start in der Beko BBL. Max Ugrai bedankte sich mit 4 Punkten und starken 8 Rebounds in fast 27 Minuten Spielzeit – eine neue Bestmarke in seinem 32. Bundesliga-Spiel.

Die Änderungen zeigten Wirkung, allerdings erst ab der 9. Minute: Zu diesem Zeitpunkt lagen die Gastgeber, angeführt von ihrem starken Neuzugang Antonio Graves, nach einem 11:2-Lauf mit 26:16 vorne. „Wir sind etwas langsam ins Spiel gekommen, waren aber immer konzentriert“, sagte Headcoach Doug Spradley. Nach dem zweistelligen Rückstand legten seine Spieler in der Verteidigung eine Schippe drauf und machten den Gastgebern das Leben schwer. Bis zum Ende des ersten Viertels hatten die s.Oliver Baskets das Defizit auf 26:21 halbiert, in der 13. Minute beendete Devin Searcy einen 15:2-Lauf erst mit einem Dunk und dann mit zwei Freiwürfen zum Spielstand von 28:31.

Durch einen Graves-Dreier konnten die Merlins noch einmal zum 31:31 ausgleichen, dann wurden die „Magier“ aus Hohenlohe-Franken von den Gästen aus Unterfranken aber wieder für mehrere Minuten entzaubert. Dru Joyce traf in der 19. Minute einen Dreier zum 31:40, beim Spielstand von 35:42 wurden die Seiten gewechselt. Den Unterschied machten dabei – wie später auch in der zweiten Halbzeit – die Punkte aus zweiten Chancen: Die s.Oliver Baskets holten sich insgesamt 19 Offensiv-Rebounds, 13 davon in den ersten zwanzig Minuten.

Aus der Kabine kamen die Gäste dann so stark wie selten in einem dritten Viertel in dieser Saison: Maurice Stuckey startete die zweite Halbzeit mit zwei erfolgreichen Dreiern, Dru Joyce und Lamonte Ulmer ließen Distanztreffer folgen. Ein 19:4-Lauf der s.Oliver Baskets in den ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit brachte eine 22-Punkte-Führung (39:61, 25. Minute). Danach fielen die Gäste offensiv in ein kleines Loch, und die nie aufsteckenden Hausherren konnten sich Punkt um Punkt wieder heran kämpfen.

Beim Spielstand von 54:66 begann der Schlussabschnitt, in dem die Crailsheim Merlins den Abstand weiter verringern konnten. Kleiner als sieben Punkte (69:76, 40. Minute) wurde die Differenz aber nicht mehr, weil die s.Oliver Baskets in der Verteidigung konzentriert blieben und im Angriff immer die richtige Antwort hatten, wenn das Spiel noch einmal eng zu werden drohte. Den spektakulären Schlusspunkt setzte Maurice Stuckey wenige Sekunden vor Schluss mit einem krachenden Dunk.

Weiter geht es bereits am kommenden Mittwoch mit dem auf Wunsch der Gäste vorgezogenen Heimspiel des 29. Spieltags: Um 20 Uhr ist mit dem Tabellenvierten FRAPORT SKYLINERS eines der stärksten Teams der Beko BBL in der s.Oliver Arena zu Gast. Für das Main-Derby gegen die Hessen sind aktuell noch rund 160 Eintrittskarten aller Kategorien im Online-Shop der s.Oliver Baskets bei CTS Eventim und in der Geschäftsstelle der Mediengruppe Main-Post in der Plattnerstraße verfügbar.

Stimmen zum Spiel
Baskets-Kapitän Dru Joyce:
„Der Fokus und die Intensität waren heute da, und wir haben unseren Gameplan gut umgesetzt. Wir sind etwas nervös gestartet, aber danach waren wir aggressiv und haben das Spiel mit unserer Verteidigung gewonnen. Nach unseren Leistungen in den letzten Wochen waren wir unseren Fans diesen Sieg auch schuldig. Sie stehen immer hinter uns, aber in den letzten beiden Spielen waren wir nicht die Mannschaft, die wir sein wollen.“

Doug Spradley, Headcoach s.Oliver Baskets:
„Mein erster Dank geht heute an unsere Fans für den starken Support bei diesem Spiel, der zweite geht an die Mannschaft. Wir haben in den letzten Wochen nicht unseren besten Basketball gespielt. Heute war ich sehr glücklich mit unserer Intensität über vierzig Minuten, das hat gegen Ulm und Tübingen gefehlt. Wir sind etwas langsam ins Spiel gekommen, waren aber trotzdem immer konzentriert. Die frühe Führung der Crailsheimer hat uns nicht aus der Ruhe gebracht. Danach waren wir in der Verteidigung aggressiver und konnten das Spiel drehen. Auch mit unserer Reboundarbeit bin ich sehr zufrieden. Es war ein gutes Spiel von uns und ein Sieg, den wir unbedingt gebraucht haben.“

Tuomas Iisalo, Headcoach Crailsheim Merlins:
„Würzburg hat mit sehr hoher Intensität gespielt. Wir sind sehr fokussiert in das Spiel gestartet und haben den Ball gut bewegt. Als der Gegner dann die Intensität erhöht hat, sind wir in alte Zeiten zurückgefallen und hatten nicht mehr das nötige Teamwork in der Verteidigung und im Angriff. Dadurch hatten wir sieben Ballverluste im zweiten Viertel. In der zweiten Halbzeit haben wir wieder besser gespielt, aber Würzburg hat seine Möglichkeiten an den Brettern gut genutzt. Uns ist die Kraft ausgegangen und sie haben beim Rebound physisch sehr stark agiert.“

Crailsheim Merlins – s.Oliver Baskets 70:81 (26:21, 9:21, 19:24, 16:15)

Für die s.Oliver Baskets spielten:
Dru Joyce 16 Punkte/3 Dreier (8 Assists/3 Steals), Maurice Stuckey 14/3, Brendan Lane 14, Lamonte Ulmer 12/1 (2 Blocks), Sebastian Betz 6, Devin Searcy 6, Seth Tuttle 4, Max Ugrai 4 (8 Rebounds), Joshiko Saibou 3, Cameron Long 2.

Top-Performer Crailsheim:
Graves 23/3, Wysocki 11/2, Stainbrook 8, Jost 8, Callahan 7/1 (6 Assists).

Key Stats:
Offensiv-Rebounds: Würzburg 19 / Crailsheim 11
Punkte aus zweiten Chancen: Würzburg 21 / Crailsheim 10
Fastbreak-Punkte: Würzburg 8 / Craislheim 2
Freiwürfe: Würzburg 25 von 30 (83 Prozent) / Crailsheim 13 von 15 (87 Prozent)

Nachricht vom 6.4.16 00:51

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