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Wir haben gekämpft und alles versucht

Matchball für den Favoriten: In Spiel 2 des Frankenderby-Viertelfinales haben die Brose Baskets erneut ihre Qualität und mannschaftliche Geschlossenheit demonstriert. Der Top-Favorit auf den Meistertitel stellte bereits in der ersten Halbzeit die Zeichen auf Sieg und gewann die Begegnung in der wie immer ausverkauften s.Oliver Arena am Ende mit 107:71. Bei einem weiteren Erfolg in Spiel 3 am Sonntag (17 Uhr, Brose Arena Bamberg) stehen die Oberfranken im Halbfinale gegen Ludwigsburg oder Bayern München.

„Wir müssen realistisch bleiben. Wir spielen gegen eine der besten Mannschaften in Europa und haben alles versucht. Ich bin nicht enttäuscht von der Leistung meiner Mannschaft“, sagte s.Oliver Baskets Headcoach Doug Spradley nach einem Spiel, in dem die Oberfranken gleich in den ersten Minuten das Kommando übernahmen. Der Ball lief gut durch die Reihen der Bamberger, die auch von Beginn an das Tempo diktierten und wieder aus allen Lagen hochprozentig trafen – nach einem Dreier von Nikolaos Zisis lagen sie in der 4. Minute bereits mit 13:0 vorne.

„Wenn du gegen einen starken Gegner wie Bamberg eine Chance haben willst, musst du wie sie sechzig Prozent oder mehr treffen. Wir hatten eine Trefferquote von vierzig Prozent“, konstatierte Spradley. Zwar steckten seine Jungs im gesamten Spiel nie auf und versuchten alles, um dem Favoriten Paroli zu bieten. Den Start-Ziel-Sieg der Oberfranken konnten sie aber nicht verhindern. Kleiner als elf Punkte wurde der Rückstand nach dem starken Bamberger Start nicht mehr (11:22, 8. Minute).

Nach dem ersten Viertel betrug der Rückstand bereits fünfzehn Punkte (18:33), bis zur Halbzeit zogen die Bamberger auf 29:53 davon. Im dritten Viertel konnten die Hausherren dann offensiv deutlich besser dagegen halten – insgesamt 61 Punkte erzielten beide Teams zwischen der 21. und der 30. Minute. Weil der Abschnitt aber mit 36:25 an die Gäste ging, war die Partie spätestens zu diesem Zeitpunkt entschieden (54:89).

Trotz des deutlichen Spielstands unterstützten die Würzburger Fans die s.Oliver Baskets bis zum Schluss, und sie bekamen auch noch Grund zum Jubeln: Weil Spielmacher Dru Joyce und sein Backup Joshiko Saibou in der Schlussphase mit jeweils fünf Fouls zum Zuschauen verurteilt waren, durfte Youngster Constantin Ebert in den letzten fast vier Minuten in einer rein deutschen Würzburger Formation aufs Feld. Der 20-jährige Würzburger verteilte noch drei Assists und gab unfreiwillig auch die Vorlage zur schönsten Würzburger Aktion des Abends – einem Putback-Dunk von Max Ugrai nach einem vergebenen Ebert-Korbleger.


s.Oliver Baskets erhalten die Lizenz für die Saison 2016/2017 ohne Auflagen

Die gute Nachricht kam schon vor dem Spiel: Die s.Oliver Baskets haben die Lizenz für die Beko BBL-Saison 2016/2017 wie zwölf weitere Teams ohne Auflagen erhalten. „Wir sind froh und stolz, dass wir die Lizenz zum ersten Mal ohne Auflage erhalten haben. Wir werten das als Anerkennung unserer Arbeit. Wir sind weiter dabei, unsere Altlasten abzubauen, sind dem Sanierungsplan dabei aber einen Schritt voraus“, so s.Oliver Baskets Geschäftsführer Steffen Liebler.

Stimmen zum Spiel
Constantin Ebert, s.Oliver Baskets:
„Unsere Fans mit ihrer großen Energie und ihrer Motivation, uns trotz des hohen Rückstands immer weiter anzufeuern, waren heute wieder einmal klasse. Es waren zwei schwere Spiele für uns, in denen wir gegen Bamberg leider nichts ausrichten konnten.“

Doug Spradley, Headcoach s.Oliver Baskets:
„Ich bin nicht enttäuscht von der Leistung meiner Mannschaft, denn wir haben gekämpft und alles gegeben. Bamberg hat mehr als verdient gewonnen. Wir müssen realistisch bleiben – man kann keinem meiner Spieler nachsagen, dass er es heute nicht versucht hat. Wir spielen gegen eine der besten Mannschaften in Europa und werfen vierzig Prozent aus dem Feld. Damit hat man keine Chance. Du musst genauso wie Bamberg sechzig Prozent oder mehr treffen, um eine realistische Chance zu haben. Nicht ganz zufrieden war ich mit den sechzig Fouls in einem Spiel. Keine Mannschaft hatte durch diese Linie einen Vorteil oder einen Nachteil, aber so etwas ist für mich kein Playoff-Spiel. In den Playoffs muss es fair, aber physisch sein, und das konnten beide Teams heute nicht machen. Das war aber kein Grund für die Niederlage, Bamberg war die bessere Mannschaft. Wir werden nicht aufgeben, sondern weiterkämpfen und auch am Sonntag alles versuchen, um ihnen das Leben so schwer wie möglich zu machen.““

Andrea Trinchieri, Headcoach Brose Baskets:
„Wir waren gut auf dieses Spiel vorbereitet und haben heute eine sehr gute Verteidigung gespielt. Außerdem haben wir den Ball sehr gut bewegt und hatten 28 Assists bei 31 Feldkörben. Wie hoch wir gewonnen haben ist unwichtig. Wir haben den ersten Schritt in der Serie gemacht und werden uns jetzt auf ein schweres Auswärtsspiel am Donnerstag vorbereiten. Würzburg wird sicher in die Serie zurückkommen wollen.“


s.Oliver Baskets – Brose Baskets 71:108 (18:33, 11:20, 25:36, 17:19)

Für die s.Oliver Baskets spielten:
Lamonte Ulmer 18 Punkte/2 Dreier, Brendan Lane 11, Seth Tuttle 10/1 (4 Assists), Devin Searcy 9, Max Ugrai 6, Dru Joyce 5 (6 Assists), Sebastian Betz 5/1, Maurice Stuckey 2, Cameron Long 2, Ruben Spoden 2, Joshiko Saibou 1, Constantin Ebert.

Top-Performer Bamberg:
Strelnieks 19/1, Zisis 17/3, Nicolo Melli 15/3, Elias Harris 15

Key Stats:
3-Punkte-Würfe: Würzburg 4 von 20 (20 Prozent) / Bamberg 12 von 23 (52 Prozent)
Freiwürfe: Würzburg 17 von 24 (71 Prozent) / Bamberg 36 von 42 (86 Prozent)
Assists: Würzburg 15 / Bamberg 22
Effektivität: Würzburg 60 / Bamberg 135

Nachricht vom 17.5.16 01:13

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