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Erwartete Niederlage nach starkem Start

Auch im zweiten Frankenderby innerhalb von nur sechs Tagen musste sich s.Oliver Würzburg mit einer Niederlage zufrieden geben: Nach einer sehr starken Anfangsphase der Unterfranken kam Brose Bamberg am Freitag in der ausverkauften s.Oliver Arena mit einem 20:0-Lauf innerhalb von nur vier Minuten zurück ins Spiel und setzte sich am Ende klar mit 88:62 (51:32) durch. Top-Scorer der Partie war Bambergs Janis Strelnieks mit 16 Punkten, auf Würzburger Seite punkteten Kresimir Lončar (13), Jake Odum (10) und Vladimir Mihailović (10) zweistellig.

In ihren starken ersten gut acht Minuten gelang den Würzburgern etwas, was an den bisherigen drei Spieltagen noch kein Gegner des Titelverteidigers geschafft hatte. Zum ersten Mal in der neuen Saison musste Brose Bamberg einem Rückstand hinterher laufen, und zwar bereits nach nur vier Minuten einem zweistelligen: Die Unterfranken gingen mit viel Selbstvertrauen in das Frankenderby, trafen hochprozentig und warfen sich einen frühen 13:2-Vorsprung heraus. Bereits nach gespielten drei Minuten und elf Sekunden nahm Bambergs Trainer Andrea Trinchieri seine erste Auszeit, nach dem Spiel sprach der Italiener davon, dass seine Mannschaft zu Beginn die nötige Konzentration vermissen ließ.

Es dauerte bis zum Spielstand von 20:10 aus Sicht der Gastgeber in der neunten Minute, ehe die Oberfranken ihren Rhythmus fanden und zur Aufholjagd ansetzten. Noch vor dem Ende des ersten Spielabschnitts gingen sie durch einen 11:0-Lauf mit 20:21 in Führung. In Viertel zwei verlängerten sie ihren Zwischenspurt auf zwanzig Punkte in Folge – unter anderem durch ein Vier-Punkte-Spiel von Darius Miller in der 11. Minute. Zwei Minuten später hatte Brose Bamberg das Spiel endgültig gedreht und lag zum ersten Mal zweistellig vorne (20:30).

Auch danach spielten die Bamberger ihre Stärken weiter aus – hinten ließen sie wenig zu, vorne trafen sie vor allem von der Freiwurflinie sicher (14 von 14 im zweiten Viertel). Kurz vor dem Seitenwechsel war es dann erneut Darius Miller, der per Dreier den deutlichen Halbzeitstand von 32:51 herstellte.

Trotz des hohen Rückstands gaben die Hausherren auch in den zweiten zwanzig Minuten alles, um den Deutschen Meister so gut es ging zu ärgern und vor Probleme zu stellen. Zwar konnte s.Oliver Würzburg die Differenz nicht mehr auf weniger als 17 Punkte bringen, im Großen und Ganzen verlief die zweite Halbzeit aber ausgeglichen. Kurz vor Ende des dritten Abschnitts durfte Felix Hoffmann sein Heim-Debüt in der Bundesliga feiern und bis zum Ende durchspielen – dabei erzielte der 27-jährige Würzburger die ersten fünf BBL-Punkte seiner Karriere.

Auch im Schlussabschnitt änderte sich nicht mehr viel – zwischen 18 und 22 Zählern bewegte sich der Vorsprung der Bamberger, ehe sie ihn in den Schlussminuten noch auf 62:88 erhöhen konnten. „Meine Jungs haben nicht aufgegeben, auch als klar war dass Bamberg das Spiel gewinnt. Sie haben bis zum Schluss gekämpft und alles probiert. Das erwarte ich auch von der Mannschaft“, sagte Headcoach Doug Spradley nach dem Spiel.

Weiter geht es für s.Oliver Würzburg am kommenden Samstag (15. Oktober, 20:30 Uhr) mit einem Gastspiel bei den WALTER Tigers Tübingen. Das nächste Heimspiel findet am 21. Oktober um 19 Uhr statt – Gegner sind dann die FRAPORT SKYLINERS. Tickets für die Partie gegen die Nachbarn vom Main gibt es im Vorverkauf in der Geschäftsstelle der Main-Post in der Plattnerstraße und im Online-Ticketshop bei CTS Eventim.



s.Oliver Würzburg - Brose Bamberg 62:88 (20:21, 12:30, 19:22, 11:15)

Für s.Oliver Würzburg spielten:
Kresimir Lončar 13 Punkte/1 Dreier, Jake Odum 10/2 (5 Assists), Vladimir Mihailović 10, Maximilian Ugrai 8, Brendan Lane 7/1, Lamonte Ulmer 7/1, Felix Hoffmann 5, Maurice Stuckey 2, James Southerland, Charles Barton.

Top-Perfomer Bamberg:
Strelnieks 16/4, Zisis 14/2, Daniel Theis 11.


Key Stats:
Dreier: Würzburg 5 von 20 (25 Prozent) - Bamberg 13 von 29 (45 Prozent)
Assists: Würzburg 11 – Bamberg 20
Freiwürfe: Würzburg 15 von 18 (83 Prozent) - Bamberg 25 von 26 (96 Prozent)



Stimmen zum Spiel

Doug Spradley, s.Oliver Würzburg:
„Glückwunsch an Bamberg zum Sieg. Egal was wir versucht haben: Sie haben gezeigt, dass sie eine EuroLeague-Mannschaft sind und haben verdient gewonnen. Von unserem guten Start wurden sie vielleicht etwas überrascht, sie haben dann aber sehr hart zurückgeschlagen. Mit unserem zweiten Viertel war ich nicht zufrieden, weil wir da alleine vierzehn Freiwürfe abgegeben haben. Wir haben den Faden verloren, in der zweiten Halbzeit aber mit viel Intensität weitergespielt. Meiner Meinung nach war es hart, aber auf keinen Fall dreckig. Meine Jungs haben nicht aufgegeben, auch als klar war, dass Bamberg das Spiel gewinnt. Sie haben bis zum Schluss gekämpft und alles probiert. Das erwarte ich auch von der Mannschaft.“

Andrea Trinchieri, Brose Bamberg:
„Wir hatten heute vor allem am Anfang nicht die nötige Konzentration und sind sehr schlecht in das Spiel gestartet. Dann hatten wir aber einen soliden Lauf und haben die Kontrolle über das Spiel übernommen. Das zweite Viertel war unser bestes Viertel. Danach wurde es ein Spiel mit vielen harten Kontakten unter dem Korb, das war gefährlich. Nach unserer Playoffserie gegen Würzburg in der letzten Saison hatte ich etwas anderes erwartet. Aber was soll ich mehr dazu sagen – wir haben auswärts mit 26 Punkten Vorsprung gewonnen. In den ersten drei Spielen hatten wir keine Probleme, die wir lösen mussten, heute schon. Wir können daraus lernen. Wie wir heute gespielt haben, reicht noch nicht für die EuroLeague, wir haben noch Arbeit vor uns.“

Nachricht vom 13.10.16 16:10

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