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Würzburgs neuer Kulturort: Villa 23

Julia Mihály und Felix Leus .

Wie klingt die Finanzmetropole Frankfurt, wie die Bischofsstadt Würzburg? Was passiert, wenn ein Gong angesungen wird? Was erkundet ein Sound-Spaziergang auf dem Campus Nord? Die Antworten gibt es Anfang Juli – bei der Eröffnung des Ateliers Klangforschung an seinem neuen Standort. Elena Ungeheuer ist seit 2011 Professorin für Musik der Gegenwart im Institut für Musikforschung an der Universität Würzburg. Seitdem hat sie die Musikszene der Stadt mit den Aktivitäten ihres Ateliers Klangforschung um neue Facetten bereichert. Das Atelier bietet Studierenden und Wissenschaftlern, Komponisten, Musikern und Musikfreunden viele Möglichkeiten, die Klangwelt zu erkunden, die Ohren zu sensibilisieren.
Neue Musik-Erlebnisse verspricht nun eine Veranstaltungsreihe mit dem Titel „Klangräume innen und außen“ vom 2. bis 7. Juli. Der Anlass: Das Atelier Klangforschung weiht seine neue Behausung ein, die Villa 23 im Emil-Hilb-Weg auf dem Campus Nord. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei; die Besucher werden um eine Unterstützung gebeten.
Schattenmusik zum Auftakt
Felix Leuschner ist in diesem Sommer der Residenzkünstler am Atelier Klangforschung. Er lädt am Dienstag, 2. Juli, ab 20 Uhr dazu ein, im atmosphärischen Gewölbekeller der Alten Universität in der Domerschulstraße 16 die vielen Farben von Schattenklängen kennen zu lernen. Seine Werke, darunter einige Uraufführungen, stehen im Mittelpunkt eines Gesprächskonzerts, moderiert von Elena Ungeheuer. Als einer der Förderer der Eröffnungswoche des Ateliers Klangforschung spendiert das Café zweiviertel an diesem Abend das Catering; das Konzert selbst beginnt um 21 Uhr.
Festakt in der Villa 23
Das Atelier Klangforschung selbst wird am Mittwoch, 3. Juli, ab 11 Uhr in der Villa 23 feierlich eröffnet. Zur Einstimmung trägt die Dichterin und Rezitationskünstlerin Nora Gomringer Lyrik vor, die Sängerin und Performerin Julia Mihály präsentiert ein neues Werk, das dem Festakt gewidmet ist.
Grußworte und Empfang stehen dann ab 11:30 Uhr auf dem Programm. Es sprechen die Schirmherren des Ateliers, Universitätspräsident Alfred Forchel und der Kulturreferent der Stadt Würzburg, Muchtar Al Ghusain. Weitere Grußworte kommen von Roland Baumhauer, Dekan der Philosophischen Fakultät I, Ulrich Konrad, Geschäftsführender Vorstand des Instituts für Musikforschung, und von Atelierleiterin Elena Ungeheuer.
Um 14 Uhr folgt ein öffentlicher Workshop mit Felix Leuschner. Er eröffnet Musikern, Studierenden und Interessierten die Möglichkeit, mit dem Komponisten aktuelle musikalische Themen zu erörtern – ausgehend von seinen Werken, die am Vorabend zu hören waren.
Konzert mit Lautsprecherkompositionen
„Zwischen Räumen“, diesen Titel trägt ein Konzert mit Lautsprecherkompositionen von Gerriet K. Sharma. Es wird am Mittwoch, 3. Juli, ab 20 Uhr im Toscanasaal der Würzburger Residenz aufgeführt.
Als dreiteiliges Werk thematisiert „grrawe, firniss und grafik unten“ das Innen und Außen von Klang. Mit Arrangements, die eigens für den Toscanasaal entwickelt wurden, lässt der Künstler den Rokoko-Raum mit Hilfe zahlreicher Lautsprecher auf vielseitige und selten hörbare Weise singen.
Podiumsgespräch: Stimme, Gender, Performance
Wie stiftet Stimme Identität? Diese Forschungsfrage verbindet das Atelier Klangforschung mit der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten. Denn die Stimme ist natürlich wichtig für Performancekünstler, Opernsänger und Rezitatoren, aber auch ein bedeutender Aspekt bei Geschlechtsumwandlungen, die die Würzburger HNO-Ärzte unter anderem mit Kehlkopfoperationen unterstützen.
Am Donnerstag, 4. Juli, findet ab 18 Uhr in der Villa 23 dazu ein Podiumsgespräch statt. Es beleuchtet die medizinischen, künstlerischen und musikwissenschaftlichen Aspekte von Stimme – Gender – Performance und informiert über aktuelle Forschungen. Gäste sind unter anderem Rudolf Hagen, Direktor der HNO-Klinik Würzburg, und seine Kollegen Norbert Kleinsasser und Wafaa Shehata-Dieler, die Stimmkünstlerin Julia Mihály und ihr Performancepartner Felix Leuschner sowie die Musikwissenschaftlerin Elena Ungeheuer mit der Master-Absolventin Meike Drescher. Das Podium führt in die anschließende Performance zum Thema ein.
Performance mit CLUBbleu
CLUBbleu (Julia Mihály und Felix Leuschner) arbeiten mit Elektro-Noise-Geräuschen, verzerrten Instrumenten, Synthesizern, Samples und Live-Effekten für Stimme. In der Villa 23 treten sie am Donnerstag, 4. Juli, ab 20 Uhr mit der Uraufführung von „Abgesang an [ˌsiˈmɔn]“ auf. Es geht um geschlechtsspezifische Zuordnungen von klanglichen und anderen Erscheinungsbildern und die mit ihnen verbundenen Wahrnehmungsklischees.
Stadträume : Symposium
Wie komponiert man Musik für Städte und einzelne Gebäude? Das ist ein Thema beim Symposium „Stadträume“ mit vier Vorträgen am Freitag, 5. Juli, von 10 bis 15 Uhr in der Villa 23. Peter Revers (Graz) vergleicht musikalische Werke, die die urbane Katastrophe 9/11 thematisieren. Würzburger Studierende haben mit Julia Mihály und Felix Leuschner die Städte Frankfurt am Main und Würzburg akustisch verglichen und präsentieren ihre Ergebnisse. Die Würzburger Klangkünstlerin Alexandra von Bassen stellt ihr Projekt City Walk_s Hubland Nord vor.
Ab 16 Uhr findet dann im historischen Wenzelsaal des Würzburger Rathauses ein öffentlicher Empfang von Oberbürgermeister Georg Rosenthal für den Residenz- und Stadtkünstler Felix Leuschner statt.
Kopfhörer-Spaziergänge auf dem Campus
CityWalk_s: Das sind komponierte Klangspaziergänge durch Städte auf einer festgelegten Route, die mit Audioaufnahmen gespickt sind. Der Spaziergänger hört sie über Kopfhörer. Die CityWalk_s Hubland Nord thematisieren das Areal der ehemaligen US-Kaserne, auf dem sich heute der Campus Nord befindet.
Alle Klangspaziergänge starten an der Villa 23. Sie werden zu folgenden Zeiten angeboten: Dienstag, Mittwoch und Sonntag, 2./3./7. Juli, zwischen 12 und 18 Uhr, Donnerstag, Freitag und Samstag, 4./5./6. Juli, von 15 bis 21 Uhr. Ein CityWalk dauert etwa 15 Minuten.
Improvisation für ein Haus
In einer Vierer-Improvisation mit vielkanaligen Lautsprechersystemen befragen Julia Mihály, Felix Leuschner, Gerriet K. Sharma und Oliver Wiener die Villa 23 auf ihre Klangeigenschaften, ihre Struktur, ihre Möglichkeiten. Die Improvisation verarbeitet unter anderem Klangmaterial, an dem während des Semesters in einem Städteprojekt gearbeitet wurde. “ventitre a quattro”, unter diesem Titel findet die Improvisation am Freitag, 5. Juli, ab 20 Uhr statt.
Open House am Samstag
Kommilitonen, Kollegen, Nachbarn und Freunde des Ateliers Klangforschung sind schließlich am Samstag, 6. Juli, ab 14 Uhr zur Villa 23 eingeladen – zum Hören, Grillen, Reden, Chillen!
Link
Atelier Klangforschung: Aktuelle Informationen zum Programm der Eröffnungswoche erfahren Sie unter:
http://www.musikwissenschaft.uni-wuerzburg.de/atelier_klangforschung/klangraeume_2013








Nachricht vom 25.6.13 14:23

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