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Zwei Würzburger unter Bayerns Besten

Neu in der Bayerischen Elit .

Die Doktorandin Andrea Funk (China Business and Economics) und der Medizinstudent Matthias Kiesel von der Universität Würzburg sind in die Bayerische Elite-Akademie aufgenommen worden. Nach dem ersten Ausbildungsblock zeigen sich beide begeistert.
Aus Bayerns besten Studierenden sollen später verantwortungsbewusste und ethisch handelnde Führungskräfte werden: Dieses Ziel verfolgt die Bayerische Elite-Akademie mit einem studienbegleitenden Ausbildungsprogramm. Mehr als 800 Bewerber wollten in den neuen Jahrgang 2014/15 aufgenommen werden; 36 davon meisterten das mehrstufige Auswahlverfahren. Mit dabei sind Andrea Funk und Matthias Kiesel von der Universität Würzburg.
Den ersten vierwöchigen Ausbildungsblock haben die beiden Würzburger am 17. April abgeschlossen. Er hatte den Schwerpunkt „Werteorientierte Führung und Verantwortung“ und fand in der IHK-Akademie Feldkirchen-Westerham in Oberbayern statt. Auf dem Programm standen eine kritische Auseinandersetzung mit dem Begriff „Elite“, die Ursachen der globalen Finanzkrise und das Thema Unternehmensethik.
Doktorandin Andrea Funk
Andrea Funk (27), die am Lehrstuhl China Business and Economics promoviert, ist nach dem Auftakt sehr angetan von der Akademie: „Die breit gefächerte Ausbildung und die hochkarätigen Dozenten sind überwältigend.“ Passend zu ihrem Fach gehörte zu den Referenten auch der chinesische Generalkonsul Zhu Wanjin. „Ich habe ihn gleich nach Würzburg eingeladen“, erzählt die Doktorandin. Dieser Besuch dürfte auch zu Stande kommen: Wie der Zufall es will, kennt der Generalkonsul einen der chinesischen Würzburger Uni-Lektoren – aus der gemeinsamen Studienzeit.
Beeindruckt ist Andrea Funk auch von den anderen Stipendiaten: „Das sind Persönlichkeiten, die in ihrem Leben schon unglaublich tolle Erfahrungen gemacht haben, aber doch sehr bodenständig und herzlich geblieben sind.“ Viele und lange Gespräche habe sie geführt, sagt die junge Wissenschaftlerin – dementsprechend kurz waren die Nächte in den ersten vier Wochen Akademiebetrieb.
Crowdfunding in China als Thema
Andrea Funk kommt aus Tauberfeld, einem kleinen Ort im Landkreis Eichstätt. Sie hat 2009 an der Uni Würzburg den Bachelor-Studiengang Modern China abgeschlossen und danach einen Master in Management & Finance an der University of Sussex in England absolviert. Nach mehreren Aufenthalten in China und Taiwan fing sie Anfang 2013 in Würzburg bei Professorin Doris Fischer mit ihrer Doktorarbeit an. Das Thema: Crowdfunding in China.
Crowdfunding ist ein Finanzierungsmodell, bei dem sehr viele Menschen übers Internet Kleinstinvestitionen tätigen, damit zum Beispiel ein Kleinunternehmer seine Projekte verwirklichen kann. „In den USA ist das gut etabliert, in Europa wird es immer bekannter, aber in China hat bislang kaum jemand davon gehört“, sagt Andrea Funk. Dabei ist dieses Modell den Chinesen nicht fremd: „Dort sind kleine Unternehmer daran gewohnt, sich Geld nicht von einer Bank zu leihen, sondern von vielen Bekannten, Freunden und Familienmitgliedern.“ In ihrer Doktorarbeit untersucht die Wissenschaftlerin nun, ob Crowdfunding diese gewachsenen Strukturen verändern könnte. Dabei konzentriert sie sich auf die Startup-Szene in Peking.
Student Matthias Kiesel
Der zweite Akademie-Stipendiat aus Würzburg ist der Medizinstudent Matthias Kiesel (23). Er kommt aus Hemhofen bei Erlangen. Für Würzburg als Studienstadt hat er sich unter anderem darum entschieden, weil die hiesige Universitätsmedizin in Rankings sehr gut abschneidet. Matthias Kiesel ist im achten Semester und engagiert sich auch außerhalb des Studiums, zum Beispiel bei der Bundesvertretung der Medizinstudierenden in Deutschland oder als Rettungssanitäter.
Die erste Zeit in der Akademie hat ihm sehr gut gefallen: „Toll ist die Gemeinschaft, die über vier Wochen mit den anderen erwachsen ist.“ Entsprechend hält Matthias Kiesel Kontakt mit den Leuten, die er neu kennen gelernt hat – auch weil sie gemeinsam eine soziale Projektarbeit für die Akademie planen. Eine Idee ist schon da; nun gilt es, sie auszufeilen: Die Stipendiaten wollen versuchen, in Seniorenheimen Menschen mit Demenzerkrankungen zu fördern. „Wir denken an Tablet-Computer mit Spielen, die die Heimbewohner unterhalten und ihre geistige Leistungsfähigkeit fördern.“
Matthias Kiesels erstes Fazit: „Alles in allem ist die Elite-Akademie eine runde Sache und ich freue mich schon sehr auf die nächste Präsenzphase“, sagt der Student. Auf die muss er allerdings noch ein wenig warten, denn sie startet erst Anfang September.
Zur Homepage der Bayerischen Elite-Akademie: www.eliteakademie.de








Nachricht vom 30.4.14 02:08

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