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Medizin: Austausch mit Mwanza

Deputy Vice Chancellor Will .

Die Einrichtungen der Universitätsmedizin in Würzburg und Mwanza (Tansania) führen ihre Kooperation fort. Nicht nur der Austausch von Studierenden läuft sehr gut, wie bei der Erneuerung des Vertrags im Senatssaal zu hören war.
Fünf Tage lang hielt sich eine Delegation von Wissenschaftlern und Ärzten aus der tansanischen Stadt Mwanza in Würzburg auf. An der Universität, in der Missionsärztlichen Klinik und am Missionsärztlichen Institut führten die Gäste Gespräche mit ihren Forschungspartnern, etwa im Zentrum für Innere Medizin oder am Institut für Hygiene und Mikrobiologie, wo derzeit auch eine Doktorandin aus Mwanza forscht.
Die deutsch-tansanische Wissenschaftskooperation ist seit 2008 in einem Partnerschaftsvertrag geregelt. Die Vereinbarung sieht den Austausch von Studierenden und Ärzten ebenso vor wie gemeinsame Forschungsaktivitäten. Am 13. Mai wurde der Vertrag an der Universität feierlich erneuert. Er bindet vier Partner ein: die Medizinische Fakultät der Universität Würzburg, die Catholic University of Health and Allied Sciences in Mwanza sowie die Universitätsklinika der beiden Städte.
Empfang der Gäste im Senatssaal
Vizepräsidentin Barbara Sponholz begrüßte die Gäste im Senatssaal und stellte ihnen die Universität vor. Den Besuch aus Mwanza wertete sie als weiteres Zeichen für die guten Kooperationen mit Wissenschaftlern in Afrika – erst wenige Tage davor war die Partnerschaft mit der University of Nigeria in Nsukka erneuert worden.
Würzburg und Mwanza: „Das ist eine der besten Kooperationen, die wir haben“, brachte es Deputy Vice Chancellor William Mahalu auf den Punkt. Bei den tansanischen Medizin-Studierenden seien die vier Austauschplätze pro Jahr begehrt; zuletzt hatten sich 16 Kandidaten dafür beworben. Auch auf Würzburger Seite wurden die Erwartungen an die wissenschaftliche Kooperation und den Austausch mit Mwanza voll erfüllt, so der Dekan der Medizinischen Fakultät, Matthias Frosch.
Studierende im wechselseitigen Austausch
Die nächsten vier Studierenden aus Mwanza kommen Mitte August. Sie bleiben zwei Monate und durchlaufen in dieser Zeit als Praktikanten verschiedene Stationen im Universitätsklinikum und in dessen Lehrkliniken. Betreut werden sie hier unter anderem von Würzburger Medizinstudierenden – in der Regel von genau den jungen Leuten, die später für einen Teil des Praktischen Jahrs nach Mwanza gehen.
Würzburger Studierende können in Mwanza die Patientenversorgung in ärmeren Ländern kennen lernen. Sie haben dort die Möglichkeit, auch schwere Krankheitsverläufe zu sehen, wie sie in industrialisierten Ländern in dieser Ausprägung kaum noch vorkommen. Dazu gehören zum Beispiel die vielfältigen Erscheinungsformen der Tuberkulose oder HIV-Patienten mit zusätzlichen schweren Infektionen.
DAAD fördert den Austausch
Finanziell gefördert wird der Austausch durch das Ärzteprogramm des Deutschen Akademischen Austauschdienstes, DAAD. Von dort erhalten die teilnehmenden deutschen Studierenden eine Flugkostenpauschale. Den Tansaniern werden in Würzburg Unterkunft und Verpflegung bezahlt. Die Würzburger wohnen und essen in Mwanza kostengünstig im Studentenwohnheim.
Ein Tipp von Florian Evenbye vom International Office der Universität: Medizinstudierende, die nach Mwanza gehen möchten, können sich beim DAAD zusätzlich um Promos-Stipendien bewerben. Weitere Informationen dazu gibt es beim International Office, www.international.uni-wuerzburg.de
Vorgeschichte der Partnerschaft
Initiiert wurde die Partnerschaft vom Missionsärztlichen Institut und von Klaus Wilms, emeritierter Professor für Innere Medizin und früherer Direktor der Medizinischen Poliklinik. Heute sind neben der Medizinischen Fakultät auch das Universitätsklinikum und das Missionsärztliche Institut eingebunden sowie die Tropenmedizin der Missionsärztlichen Klinik, einem der Lehrkrankenhäuser der Universität. Die Partner in Mwanza sind die Catholic University of Health and Allied Sciences at Bugando und das Bugando Medical Centre.
Informationen über Mwanza
In der Stadt Mwanza, die am Südufer des Victoriasees liegt, leben rund 225.000 Menschen. Mwanza hat seit langem enge Beziehungen zu Würzburg: Zwischen beiden Städten besteht seit 1966 eine offizielle Partnerschaft. Das 1971 eröffnete Bugando Medical Centre in Mwanza verfügt über 900 Betten und rund 900 Beschäftigte. In seinem Einzugsgebiet leben rund 13 Millionen Menschen. An der Catholic University of Health and Allied Sciences at Bugando sind rund 1500 Studierende eingeschrieben.








Nachricht vom 20.5.14 11:17

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