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Diskussion Europas Rolle in der Welt

Europas Rolle und Verantwortung in der Welt – wie begegnen wir humanitären Krisen?“: So lautet der Titel einer Podiumsdiskussion am Freitag, 24. April, an der Universität Würzburg. Prominenter Gast ist Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe.
Es ist erst wenige Tage her, dass Uno-Flüchtlingskommissar António Guterres die Lage der syrischen Flüchtlinge als „die größte humanitäre Krise unserer Ära“ bezeichnet hat. Was nicht heißen soll, dass die Krisen im Jemen, in Nigeria, im Gaza-Streifen und vielen anderen Region der Erde nicht weniger Beachtung verdienten.
Wie Europa diesen Krisen begegnen sollte: Darüber diskutieren Experten im Rahmen einer Podiumsdiskussion an der Universität Würzburg am Freitag, 24. April. Die Podiumsgäste sind:
• Bärbel Dieckmann, Präsidentin der Welthungerhilfe
• Prof. Dr. Michael Scheurlen, Leiter des Schwerpunkts Gastroenterologie an der Medizinischen Klinik und Poliklinik II des Universitätsklinikums Würzburg
• Prof. Dr. August Stich, Chefarzt der Tropenmedizinischen Abteilung der Missionsärztlichen Klinik Würzburg
• Liubou Varanitskaya, Studentin und Europastipendiatin an der Universität Würzburg
Die Moderation übernimmt der ehemalige Chefredakteur des SWR Dr. Michael Zeiß.
Die Veranstaltung findet statt im Gebäude der Universität am Wittelbacherplatz, Raum 02.301 (Forum); sie beginnt um 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Organisatoren sind die Universität Würzburg mit ihrem Alumni-Verein, die Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt und die Hochschule für Musik Würzburg.
Studierende als Botschafter Europas
Die Podiumsdiskussion ist Teil einer Veranstaltungsreihe im Rahmen des Europa-Stipendiums. Diese Stipendien sind für Studierende aus dem europäischen Ausland gedacht, die sich für die Idee eines vereinten Europa stark machen. Initiiert wurden die Stipendien von Hanna Rosenthal und ihrem Mann Georg, dem früheren Würzburger Oberbürgermeister. Das Ehepaar hat für seine Idee zahlreiche Förderer gewonnen und so auch die finanzielle Basis für die erste Generation der Stipendiaten gelegt.
Zum Wintersemester 2014/15 wurden erstmals elf Europa-Stipendien vergeben. Die Geförderten studieren ein Jahr lang in Würzburg und werden in dieser Zeit mit jeweils 7.000 Euro unterstützt. Als Europa-Stipendiaten sind sie aufgefordert, die europäische Idee mit Aktivitäten weiter vorwärts zu bringen. An der Universität beteiligen sie sich deshalb als „Botschafter Europas“ an öffentlichen Veranstaltungen wie dieser Podiumsdiskussion.
Mehr Informationen zum Stipendium und den ersten Stipendiaten:
http://www.presse.uni-wuerzburg.de/einblick/single_special/artikel/europa-zw/








Nachricht vom 23.4.15 00:35

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