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Hochschulwahlen Ein deutlicher Sieger

Bei den diesjährigen Hoch-schulwahlen hat die Grüne Hochschulgruppe ihr bislang bestes Ergebnis erzielt: Im Studentischen Konvent stellt sie die Hälfte der direkt gewählten Mitglieder. Relativ gut war auch die Wahlbe-teiligung der Studierenden mit einem Wert über 20 Prozent. Alle zwei Jahre sind an Bay-erns Hochschulen sämtliche Gruppen– Studierende, Pro-fessoren, wissenschaftliche und sonstige Mitarbeiter – zur Wahl aufgerufen. Sie entscheiden über die Zusammensetzung des Senats, des Studentischen Konvents, der Fakultäts- und der Fachschaftenräte. Das vorläufige Ergebnis sieht wie folgt aus:
Der Senat
Das – neben dem Hochschulrat – wichtigste Gremium der universitären Selbstverwaltung ist der Senat. Fünf der acht Mitglieder kommen aus den Reihen der Professoren. Aus der Medizinisch-Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Liste wurden gewählt: der Immunologe Thomas Hünig (17,9 Prozent), der Pflanzenwissenschaftler Markus Riederer (12,1 Prozent) und der Naturstoffchemiker Gerhard Bringmann (12,0 Prozent). Aus der Geisteswissenschaftlichen Liste wurden der Graezist Michael Erler (12,9 Prozent) und der Philosoph Karl-Heinz Lembeck mit 10,7 Prozent gewählt. Die Wahlbeteiligung lag bei den 340 wahlberechtigten Professoren mit rund 69 Prozent überraschend niedrig. Knapp 63 Prozent von ihnen entschieden sich für die Medizinisch-Mathematisch-Naturwissenschaftliche Liste, 37 Prozent für die Geisteswissenschaftler. Diese bekamen darum einen Sitz weniger.
Das Wahlergebnis der Studierenden
Jeweils einen Vertreter im Senat stellen die wissenschaftlichen und die sonstigen Beschäftigten sowie die Studierenden. Von den insgesamt 18.782 wahlberechtigten Studierenden gaben 3.793 ihre Stimmen ab (Wahlbeteiligung: 20,19 Prozent), gültig darunter waren 3749 Stimmen. Wahlsieger wurde die Liste der Grünen Hochschulgruppe GHG. Hinter ihrem Namen machten 1636 Studierende ihr Kreuz, was einem Anteil von 43,6 Prozent entspricht. Die Juso- und GEW-Hochschulgruppe holte 17,5 Prozent, die Liberalen 15,7 Prozent, der Ring Christlich Demokratischer Studierender (RCDS) 12,8 Prozent und die Unabhängige Hochschulgruppe gegen Studiengebühren 10,4 Prozent. In den Senat gewählt wurde die Psychologiestudentin Katharina Haß, die 1287 Stimmen erhielt.
Die wissenschaftlichen Mitarbeiter
Die Interessen der wissenschaftlichen Mitarbeiter vertritt, wie schon in den Jahren zuvor, der Physiker Eberhard Rommel. Er konnte von den abgegebenen 502 Stimmen, von denen 489 gültig waren, 237 auf sich vereinen, was einem Anteil von 48,5 Prozent entspricht. Die Wahlbeteiligung lag bei 20,8 Prozent.
Die sonstigen Beschäftigten
Für die sonstigen Beschäftigten zieht der Jurist Klaus Baumann von der Uni-Verwaltung in den Senat ein. Knapp 80 Prozent der Wähler entschieden sich für seine Liste „Gesamtbereich Universität, wobei auf Baumann 214 Stimmen von insgesamt 452 gültigen entfielen. Der zweite Wahlvorschlag, die Liste der Fakultät für Biologie, erhielt 20 Prozent.
Die Wahlbeteiligung
Traditionell ist die Wahlbeteiligung bei den Professoren die höchste. Mit 69,1 Prozent musste sie jedoch diesmal einen Rückgang verzeichnen: Vor zwei Jahren hatten noch 76,8 Prozent der Professoren ihre Stimme abgegeben. Deutlich nach oben ging die Beteiligung der Studierenden: Lag der Wert vor zwei Jahren bei gerade mal 16,7 Prozent, konnten sich nur 20,2 Prozent zum Gang an die Wahlurne aufraffen. Ein leichtes Plus schaffte ebenfalls die Beteiligung bei den wissenschaftlichen Beschäftigten – von 18 Prozent im Jahr 2007 auf jetzt 20,8 Prozent. Was immer noch ein kräftiger Einbruch gegenüber früheren Zeiten bedeutet, als fast 33 Prozent von ihnen ihre Stimme abgegeben hatten. Die sonstigen Beschäftigten (1.400 Wahlberechtigte) blieben im Rahmen des letzten Engagements: 33,14 Prozent beträgt ihre Wahlbeteiligung (2007: 32,5 Prozent).
Fakultätsräte und Fachschaftenrat
Bei den aktuellen Uni-Wahlen wurden auch die Fakultätsräte gewählt. Ihnen gehören Dekan, Prodekan und Studiendekan sowie sechs Professoren, zwei wissenschaftliche Beschäftigte, ein sonstiger Mitarbeiter und zwei Vertreter der Studierenden sowie die Frauenbeauftragte an. Die Medizinische Fakultät und die Philosophische Fakultät II haben diese Zahlen jeweils verdoppelt.
Alle Vertreter der Studierenden in den Fakultätsräten bilden gemeinsam den neu ins Leben gerufenen Fachschaftenrat. Ausnahme: Fakultätsräte, die ihre Mitgliederzahl verdoppelt haben, entsenden nur die Studierenden, auf die bei der Wahl die ersten beiden Sitze entfallen sind. Der Fachschaftenrat ist Teil des Studentischen Konvents.
Studentischer Konvent
Das höchste Gremium studentischer Mitbestimmung an der Uni ist und bleibt der Studentische Konvent. 41 Mitglieder diskutieren dort Fragen rund um Studium und Lehre. Ihm gehören an: Die Vertreterin der Studierenden aus dem Senat Katharina Haß, die Mitglieder des Fachschaftenrates sowie noch einmal so viele Studierende, wie der Fachschaftenrat zahlenmäßig entsendet. Diese dritte Gruppe haben die Studierenden bei den aktuellen Hochschulwahlen direkt gewählt. Zu vergeben waren auf diesem Weg 20 Plätze. Die Ergebnisse:
Grüne Hochschulgruppe: 10 Sitze (49,0 Prozent)
Juso- und GEW-Hochschulgruppe: 4 Sitze (19,0 Prozent)
Liberale Hochschulgruppe: 3 Sitze (15,3 Prozent)
RCDS: 2 Sitze (11,9 Prozent)
Unabhängige Hochschulgruppe gegen Studiengebühren: 1 Sitz (4,8 Prozent)

Die Gewählten sind:
Grüne Hochschulgruppe: Katharina Günther, Katharina Haß, Martin Hümmert, Boris Koch, Katharina Nüßlein, Lilli Teresa Probst, Tilman Röckl, Benedikt Vormwald, Tatjana Weber, Michael Weiß.
Da Katharina Haß als Mitglied des Senats automatisch auch im Studentischen Konvent vertreten ist, fällt sie in diesem Fall aus der Liste der Gewählten heraus. Nachrücker ist Ferdinand Hahmann.
Juso- und GEW-Hochschulgruppe: Laura Hoffmann, Daniel Mann, Claas Meyer, Lea Wolf
Liberale Hochschulgruppe: Berthold Haustein, Manuel Krone, Henning Wachter
RCDS: Susanne Dillinger, Tobias Müller
UHG: Frank Alig
Ein etwas überraschendes Details in diesem Zusammenhang: Von den abgegebenen 3792 Stimmzetteln für die Wahl zum Studentischen Konvent waren stolze 531 ungültig, ein Anteil von immerhin 14 Prozent.
Das Wahlamt der Uni wird die Wahlergebnisse im Internet veröffentlichen, sobald das amtliche Endergebnis vorliegt:
http://www.uni-wuerzburg.de/ueber/universitaet_wuerzburg/wahlen/hochschulwahlen/wahlergebnis/








Nachricht vom 4.7.09 13:36

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