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15 Defis für die Uni

Seit Anfang 2012 hängen - w .

Seit diesem Jahr hängen an 15 Standorten der Universität sogenannte Defibrillatoren. Die Geräte können durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen beheben und so dem plötzlichen Herz-tod vorbeugen. Sie sind auch durch den Laien bedienbar.
Es kann jederzeit und an jedem Ort passieren: Das Herz gerät außer Takt, die Blutzirkulation setzt aus, Herzstillstand. Allein in Deutschland sterben jährlich mehr als 100.000 Menschen außerhalb von Krankenhäusern an einem plötzlichen Versagen der Herzfunktion. Ursache für den „plötzlichen Herz-tod“ ist in den meisten Fällen ein Herzkammerflimmern. In diesem Fall pumpt der Herzmuskel nicht mehr koordiniert, sondern zuckt mit einer enorm hohen Frequenz – er „flimmert“. Die Pumpleistung des Herzens sinkt abrupt auf null, der Kreislauf kommt zum Stillstand.
Schnelle Hilfe ist geboten
Eine Defibrillation ist in dieser Situation die einzig wirksame Maßnahme zur Lebensrettung. Je früher sie einsetzt, desto größer sind die Überlebenschancen für die Betroffenen. Viel Zeit bleibt den Hel-fern allerdings nicht: Mit jeder Minute, die ohne Hilfe verstreicht, sinkt die Lebenserwartung um bis zu zehn Prozent; bereits nach drei bis fünf Minuten beginnen die Gehirnzellen abzusterben. In dieser Zeit schafft es der Notarzt nur in den seltensten Fällen an den Unglücksort.
Aus diesem Grund hat die Universität Würzburg jetzt damit angefangen, an zentralen Stellen mit viel Publikumsverkehr Defibrillatoren – bisweilen auch Schockgeber genannt – aufzuhängen. 15 dieser Geräte sind in Kürze quer über alle Standorte verteilt zu finden – von der Uni am Sanderring bis ins Sportzentrum; von der Residenz bis zum Biozentrum.
Die Universität folgt damit einer Entwicklung, die vor noch nicht allzu langer Zeit in Deutschland ge-startet wurde: Defibrillatoren an Orten mit hohem Publikumsverkehr aufzuhängen, damit Ersthelfer wirksam Erste Hilfe leisten können. Inzwischen finden sich die Geräte an vielen Flughäfen, in öffentli-chen Gebäuden oder an U-Bahnhöfen.
Wie die Defibrillatoren funktionieren
Mit vollständigem Namen heißen die elektronischen Ersthelfer „Automatisierte Externe Defibrillato-ren“ (AED). Was bedeutet: Auch Laien können die Geräte bedienen und so noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes im Notfall defibrillieren.
AEDs sind in der Handhabung einfach und haben nur wenige Bedienungselemente: zwei Flächen-elektroden, die auf den Brustkorb fest aufgebracht werden müssen. Alle Schritte, die ein Ersthelfer erledigen muss, werden über eine Sprachsteuerung per Ansage und über gut sichtbare Hinweise mitgeteilt.
Hat der Helfer die Elektroden am Oberkörper des Notfallpatienten befestigt, führt der AED automa-tisch eine EKG-Analyse durch. Gelangt er zur Diagnose „Herzkammerflimmern“ gibt das Gerät die Aufforderung, durch Knopfdruck einen Elektroschock auszulösen. Auch danach erteilt es Anweisun-gen zum weiteren Vorgehen. Eine versehentliche oder falsche Schockabgabe durch den Anwender ist ausgeschlossen. Denn nur wenn der AED ein Herzkammerflimmern sicher erkannt hat, gibt er dem Helfer die Möglichkeit frei, durch Drücken einer Taste den notwendigen Elektroschock an das flim-mernde Herz abzugeben.
In den vergangenen Wochen hat die Stabsstelle Arbeitssicherheit der Universität Würzburg mehr als 30 Ersthelfer an den entsprechenden Standorten im Umgang mit dem AED geschult. Weitere Schu-lungen sollen folgen. Und auch die Ersthelfer dürfen ihr neues Wissen als Multiplikatoren unter ihren Kollegen verbreiten. Damit im Notfall an der Uni schnelle Hilfe das Schlimmste verhindert.
Kontakt
Ausführliche Informationen zu den Defibrillatoren gibt es bei der Stabsstelle Arbeitssicherheit, Tier- und Umweltschutz, T: 31-82685, -82684; E-Mail: umweltschutz@zv.uni-wuerzburg.de und hier im Internet: http://www.stabsstelleau.zv.uni-wuerzburg.de/








Nachricht vom 28.2.12 23:26

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